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Herold launcht Streetview für Österreich

Sehr spannend: Der Gelbe-Seiten-Anbieter Herold (dessen Mutterverlag eben bei Austro-Startup Tupalo eingestiegen ist) hat mit strassentour.herold.at einen Google-Streetview-Konkurrenten gelauncht. Zwar sind erst ganz wenige Straßen abfotografiert (in 7 österreichischen Städten), aber ich vermute, das kommt noch.

herold-streetview

Im Gegensatz zu Mitbewerbern wie Norc gibt es ein sehr klares Geschäftsmodell: Schon jetzt sind einige Shops und Restaurants mit Indoor-Panorama-Fotos vertreten – das klassische Gelbe-Seiten-Modell. Herold hat dafür mit einem großen Callcenter auch die richtige Vertriebsinfrastuktur – und das auch Google voraus, die bald ebenfalls hierzulande landen.

Großes Manko: Es gibt keine Permalinks. Ansonsten sauber umgesetzt.

10 replies on “Herold launcht Streetview für Österreich”

Bin durch zufall gerade über den Artikel gestolpert und hab mir darauf auch gleich mal das ganze angesehen. Das mit den Innenaufnahmen von den Geschäften ist echt abgedreht und gefällt mir echt gut. Jetzt wirds etwas Utopisch aber wenn die Aufnahme der Bilder automatisiert stattfinden würde, sagen wir mal alle 15 Minuten, könnte ich schon bevor ich losfahre sehen ob das Produkt was ich haben möchte verfügbar ist.

Auch wenn ich Herold verwende möchte ich Helge an die G`schichten mit den Daten
bei den Herold CD`s erinnern.

Damit konnte man perfekt rastern.
Aber in Österreich ists sowieso egal und
es wird sicher spannend wenn Herold das macht weshalb Google angegriffen wird.

LG aus Wien-Favoriten

Ehrlich – strassentour von herold kannte ich nicht, deshalb danke für den Artikel.
Jetzt kommt das ABER: wer schon streetview benutzt hat wird den Unterschied merken. strassentour ist so richtig bockig und statisch dagegen.

Meine Frage (auf die ich keine Antwort erwarte): warum verbrennt herold hier Geld, wo doch schon etwas Besseres auf dem Markt ist?

FG,
Andreas Ostheimer

Warum sie Geld verbrennen ?
Sie haben zuviel Geld und schreibens ab.
Das vermute ich mal.

Oder sie haben wieder besondere Spezialberater die den Chefs das eingeredet haben.

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