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Reisebereicht Saharadurchquerung 2000, von Helge Fahrnberger

Sahara2000

Trans-sahara travelogue

This is a live-travelogue of a trans-sahara-journey transmitted by satellite phone in the early days of blogging (1999/2000). It’s all about a journey dedicated to transport a donated Landcruiser to an orphanage in Burkina Faso. And it’s all in German.

Einfach Karte anklicken oder » mit dem ersten Tag der Reise beginnen.

» Alle Fotos von der Sahara-Tour

Die Vorgeschichte

tag 1 - der schutzbrief zu weihnachten tag 2 - französiche berge sind steil tag 5 - das große warten tag 6 - der letzte sturm in diesem jahrtausend tag 7 - sylvester 1419 tag 8 - schichtwechsel in marrakech tag 9 - kilometer ohne ende tag 10 - lang lebe das listenwesen tag 13 - führerlos in die wüste tag 15 - augen auf in nouakchott tag 16 - aufbruch in den osten tag 19 - durch den bush über die grenze tag 21 - nix tun tag 31 - mopti und der kommissar tag 32 - bei den kindern des lichts tag 34 - managré nooma - das gute geht nie verloren

die route ist clickbar.Ernst fragte mich im Frühjahr 1999. Ernst ist Dr. Ernst Kriehuber, seines Zeichens Immunologe am AKH Wien und ebenfalls seit Jahren in ein kleines aber feines Entwicklungshilfeprojekt in Burkina Faso verwickelt. Er fragt mich also, ob ich ein Auto nach Burkina überstellen will. Das Auto soll privat finanziert und AMPO, einem Waisenhaus in Ouagadougou gespendet werden. Nur damals gab es noch kein Auto. Aber da hatte ich schon zugesagt. Das Auto fand ich in Form eines Toyota Landcruiser 4×4 bei Alex Unterberger, der in Oberösterreich eine Trainingswohngemeinschaft für Problemjugendliche leitet. Mit denen er das Auto dann gleich noch auf Vordermann brachte, gratis. Danke, Alex!

Nicht leicht war auch die Suche nach Mitfahrern. Viele wollten, wenige konnten. Ernst selbst hatte zu wenig Zeit und konnte nur bis Marrakech mitfahren. Joe Kopf, der dieseltrinkende Tiroler, hatte auch wenig Zeit und übernahm Ernstls Platz in Marrakech. Und blieb ganze 5 Tage, weil ihn dann eine nicht ausgeheilte Lungenentzündung zum Rückflug zwang. Klaus Werner war die letzte Woche dabei, um für eine Story über das Dogonland zu recherchieren (erschien im “Reisemagazin” im November 2000).

Nur Gerald Luza konnte sich entscheiden, die ganze Route mitzufahren. Und das ging dafür schnell: Er erfuhr zufällig von der Tour und ohne uns je vorher getroffen zu haben, sagte er schon am Telefon zu. Gerald, danke dass du dabei warst, ohne dich wär das bei weitem nicht so glatt gegangen. Recht kurzfristig stieß auch Nicole Bauer zu uns, die bis Casablanca dabei war und dann nach Spanien zurückflog, um dort einen Spanischkurs zu machen.

Eine Woche vor Abfahrt hatte der Internetprovider Tiscali (damls noch surfEU) den Einfall, ich sollte für das portal surfeu.at live berichten – und stellte mir Digitalkamera, Notebook und Satellitentelephon zur Verfügung. Leider ist die Original-Story einem Relaunch zum Opfer gefallen, der Bericht ist jetzt hier zu finden. So ist es gekommen, dass ich jeden Tag der Tour mit dem Notebook am Schoß diesen Live-Bericht schrieb und ihn zusammen mit einem Foto mühsam per Satellitenverbindung online stellte.

Herzlichen Dank auch an Automaterial Forstinger, die Firmen Knorr und Toyota Frey, die uns mit Sachleistungen unterstützten, an Javier Torres von der Spanischschule IMSOL für Quartier und Unterstützung in Granada und an den ÖAMTC Schantzgasse für die unbürokratische Lösung unseres Zündschlossproblems.

Für den Reisebericht einfach Karte anklicken oder » mit dem ersten Tag der Reise beginnen.

  • Update April 2007: Der Landcuiser ist immer noch in Diensten von Katrins Waisenhaus, wenn auch schon mit dem zweiten Tauschmotor.
  • Artikel über Katrin Rohde und das Waisenhaus in Ouaga – von Klaus Werner
  • Update 2009: Der Landcuiser ist mittlerweile dem Zahn der Zeit zum Opfer gefallen und wurde inzwischen ersetzt. (Der neue wurde per Schiff überstellt.)
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