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Pink green

April 21, 2008  

Couch-crashing Lola and Miriam in pink and green.

Lola & Miriam


Sehr cool, eben entdeckt: Animoto, ein Service mit dem sich ganz einfach aus Fotos Musikvideos erstellen lassen. Für dieses hier musste ich nicht mal Fotos hochladen, sondern habe einfach nur meinen Flickr-Account angegeben, einen Song gewählt (Upload geht auch) und ein paar Minuten gewartet:

Die Effekte und Schnittfolgen werden dabei automatisch dem Sound angepasst. Gerade im Tourismus ließen sich hier mit Null Aufwand und kostengünstig (längere Videos kosten ein paar Dollars) aus den überall verhandenen Fotos schöne Präsentationen erstellen. Wie schwierig und aufwändig es ist, selber ein webtaugliches Imagevideo zu drehen, zeigt zb. Peters Inselhüpfen-Video.

Bei Animoto kommt angeblich auch die neue Youtube-API (übrigens ein cleverer Move) zur Anwendung. Leider hat die Site im neuen Firefox 3 (noch beta, aber schnell wie die Feuerwehr) bei mir nicht funktioniert.

(via Photojojo)

Zimmer mit Aussicht

February 17, 2008  

Der Blick aus meinem Fenster heute morgen:

Lungau

Bin ein paar Tage im Lungau, anstatt zum Schifahren zum Grippe auskurieren, wie’s scheint.

Das Ergebnis

February 7, 2008  

..davon:

MQ-session 1

MQ-session 2

Danke, Daniele.

Wicki und die klammen Finger

February 7, 2008  

Nachdem ich mir anlässlich des Travel-2.0-Wegweisers von Karin anhören musste..

ich bin ja froh, dass ich nicht die einzige bin, die uralte fotos von sich in umlauf bringt ;-)

..war ich heute beim Fotografen meines Vertrauens und hab aktuelle Fotos machen lassen. War ein lustiger (aber saukalter) Nachmittag im Museumsquartier. Hier ein unscharfes Polaroid von der Session, auf die “echten” Fotos bin ich selber noch gespannt (Update: hier):

Polaroid Fotosession

Der retouchierende Fotograf meldet sich eben per Skype:

voll ohne augenringe schaut bei dir nicht echt aus – ich lass dir leichte

Danke, Daniel! ;-)


Dass Hunde die bellen nicht beißen, dürfte nicht ganz stimmen – zumindest nicht für den niedlichen Schoßhund einer Spaziergängerin, der nur noch Faschiertes war, als man unsere fünf Huskys endlich von ihm runterzog.

Zu uns Zweibeinern waren die Hunde allerdings ausnahmslos mitfewawollegewaschen – hoher Kuschelfaktor. Jedenfalls darf ich mich jetzt getaufter Musher nennen, nach einem gemütlichen Wochenende und 30km mit dem Schlitten (plus 15 mit einem Quad:-) über eisige Waldwege, bei Huskyzüchter Jan Ochozka und seiner bezaubernden Frau Jaroslava in Tschechien. Danke Bodi für den Tipp!

Fotos auf Flickr.

Gruppenbild mit Hund

Laafi-Afrika-Kalender 2008

December 5, 2007  

Wie jedes Jahr gibt unser kleiner Verein Laafi einen Fotokalender heraus, mit dem wir einen großen Teil unserer Projekte in Burkina Faso finanzieren. Der Kalender kostet €10, bzw. ab 2 Stück €9. Das ideale Weihnachtsgeschenk für alle Tanten und Onkels ;-)

Bestellung per Email über laafi.at/kalender. Wir haben dieses Jahr doppelt so viele gedruckt wie sonst (nämlich 1.200), darum: Bitte weitersagen!! Titelfoto und ein paar Monatsblätter sind übrigens von mir :-)

Laafi-Kalender 2008

Und wer lieber Bücher oder Musik schenkt, kann über laafi.at/amazon die Verkaufsprovision seiner Amazon-Einkäufe Laafi zukommen lassen. Der Preis erhöht sich dadurch nicht.

 

Danke fürs Weiterbloggen an Daniel, Fabian und Peter. Wer auf Facebook für den Kalender Werbung machen will, kann seine FB-Freunde hierzu einladen.


Anstatt wie versprochen zu barcampen habe ich letztes Wochenende spontan einen Flug nach Granada gebucht und ein paar alte Freunde besucht: Meinen ehemaligen Mitbewohner Walter (der meinen Besuch gleich zum Anlass genommen hat, zum Blogger zu werden) und Merche samt ihren zwei abknutschenswerten Kids, Schulfreund Daniel, der seit zehn Jahren in Granada lebt und dort medizinisches Gerät erfindet (das manche möglicherweise zum Konsum von Drogen missbrauchen – ich hab bei ihm nix geraucht, ich schwöre! nur gedampft.) und natürlich meinen alten Freund Javier, der in Granada und an der Küste in zwei Schulen Spanisch-Sprachkurse anbietet (kann ich besten Gewissens empfehlen, siehe auch hier).

War wie immer sehr lustig, mit viel Tapas, Sonne und alten Geschichten. Und bevor jemand fragt: Después ist erst später, jetzt ist noch ahora.

Am Sonntag hat mich Javier zum traditionellen Zu-Tode-Quälen von Paarhufern geschleift, das sechs von sechs angetretenen Kandidaten nicht überlebten. Ein beeindruckendes Blutfest. Als Mitteleuropäer kann man sich sowas leicht reinen Gewissens anzuschauen, das fällt ja unter “ethnologische Studien”.

Übrigens ein Marketing-Schulstück par excellence: Die Zunft hat ihre Farbe (rot), ihr Audio-Branding (“olé”), typische Kleidung, sogar typische Körperhaltung und Bewegungen. Alles an Ablauf und Ort ist auf ein ganzheitliches und äußerst spannendes Erlebnis abgestimmt. Eine Unzahl eingestreuter kleiner Zeremonien sorgen für Mystik – zb. das Werfen der Mütze: fällt sie verkehrt auf, verheißt das Unglück, oder das rituelle Abtrennen der Ohren des Stiers. Und es gibt Hauptfiguren, die alles haben, was moderne Stars brauchen: Haltung, Heldentum, aber auch Kontakt zum Publikum (zb. werden nach jeder Corrida Hüte, Tücher und Krücken in die Arena geworfen, die der Matador persönlich wieder zurückwirft, Kinder werden ihm gereicht, die er ein Stück auf den Schultern mitnimmt). Die Schwänze der Stiere, die es in den folgenden Tagen in den Bars der Stadt zu essen gibt (“Rabo de Toro”), geben dem Event noch ein kulinarisches Element. Jeder, der selbst ein Produkt gestaltet oder bewirbt, kann vom spanischen Stierkampf lernen.

Update: Der Sofastar weist in den Kommentaren auf einen sehr lesenswerten Text von Antal Festetics zum Thema Stierkampf hin.

Sorry, abgeschweift. Jetzt aber zum Wesentlichen:

Corrida 1
Corrida 2
Corrida 3
Corrida 4
Corrida 5
Corrida 6

Mehr Fotos gibt’s auf Flickr.


Ich habe Peter genötigt, mir aus Boston ein iPhone mitzubringen. Aber dass er die Phones in einem Kinderschuhgeschäft gekauft hat, macht mir jetzt ein bisschen Sorgen..

Peter und die iPhones
Foto © Peter

PS. Bitte jetzt keine Entsperranleitungsfragen..! Dafür gibt’s Google.


Die Fotos von der Tour von Peter und mir durch Togo, Ghana und Burkina Faso sind online: Westafrika 2007

Beim Friseur in Lomé

Common misspellings: Farnberger, Fahrenberger, Farenberger, Fahnberger, Fahrnleitner, Fahrngruber, Fahrnberg.
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