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Seit ich Anfang 2004 selbst auf der Suche nach Arbeitsmöglichkeiten in Kaffeehäusern war, ist meine Liste kostenloser WLAN-Hotspots in Wien explodiert, in den letzten Monaten nicht zuletzt dank des umtriebigen Wolfgang Krivanek von Freewave.

Heute ist der 100. Hotspot dazugekommen – horray. Damit hat Wien meines Wissens mehr kostenlose Hotspots als Berlin, München oder Hamburg. Wir sind halt einfach die besten. ;-)

Johann Strauß 2.0

January 27, 2007  

Mitten in einer Diskussion über die kulturelle Kolonisation Afrikas spaziert Petit an unserem Tisch vorbei, den Donauwalzer pfeifend. Ich, als einziger Oesterreicher am Tisch, stolz: “C’est quelle melodie ça?” Petit: “C’est la sonnerie du portable de ma maman.”

Einfach nur schön

January 9, 2007  

Warum Handys 22 bis 28 Tasten haben müssen, war mir schon immer ein Rätsel. Dass es auch mit einer einzigen geht, hat mich heute aber doch überrascht. Ich bin sowas von der erste, das das kauft!

wie chinesen sms tippen

August 15, 2006  

damit auch chinesen sms’en können (das chinesische alfabet hat mindestens 6000 zeichen), hat motorola eine sensitive tastatur entwickelt, auf der gezeichnet werden kann:

als alternative zu T9 wär das auch bei uns praktisch, erinnert mich an die frühen palm-handschrifterkennungen, die ja auch erfolgreich waren. (via golem)


Conny kriegt einen Anruf von einer Claudia B., "Profi-Consultant" bei T-Mobile Österreich. Dass man ihr jetzt schon zum dritten Mal (sie hatte sich beschwert) die doppelte Grundgebühr verrechnet hat, sei doch kein Versehen, das sei halt so. Eine halbe Stunde lang bleibt sie stur und streitet mit Conny – und wer schon mal mit Conny gestritten hat, weiß, was das heißt..

Die Argumentation: Die Aktion "Halbe Grundgebühr für 2 Jahre" gelte nur für Neukunden und sie sei keine, da sie die Nummer übernommen hat. Dass diese nicht auf sie sondern auf ihren früheren Arbeitgeber angemeldet war, spiele keine Rolle.

Und der T-Mobile-Filialleiter, der ihr den Vertrag unter diesen Voraussetzungen verkauft hat, hätte sich getäuscht [Anm.: oder hat er Conny getäuscht?] und die Callcenter-Mitarbeiterin, die ihr nach der ersten zu hohen Rechnung versprochen hatte, das zu fixen, ebenso. Und nein, mit ihrem Vorgesetzten könne Conny nicht sprechen. Alles was man tun könne, seien €42 als Gesprächsgutschrift.

Da baut ein Unternehmen mit teuren Printanzeigen, Kino- und TV-Spots und blonden Schönheiten in der Fußgängerzone mühsam an ihrer Marke – und auf Prozessebene und im Customer Care machen sie alles wieder kaputt. Noone cares.

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nahrungskette

April 17, 2006  

amdocs schluckt qpass schluckt ucp. times, they are changin’.


o2 germany just announced that it will launch a new prepaid tariff called “loop alltime” in july. that’s good news as i authored the initial business plan for that tariff quite some time ago. meanwhile a couple of new low-price competitors (simyo, schwarzfunk) have popped up, so it will be a tough match.


für einen freund habe ich eben einen ganz groben business case für gratis wireless lan in einem restaurant gerechnet, im vergleich zu kostenplichtigem wlan. hier das excel-sheet, falls jemand in einer ähnlichen situation ist:

BC_wlan_free_vs_paid.xls

die enthaltenen daten (zb. investitionskosten) sind nur grob geschätzt und zum selber ausfüllen. klar wird jedoch, dass der break even bei der kommerziellen variante erst bei (höherer) zweistelliger nutzungszahl pro monat erreicht werden wird, weil kostenloses wlan erfahrungsgemäß merkbar zusätzliche gäste anzieht.

ich denke sowieso, dass sich kostenpflichtige hotspots nur in sonderfällen rechnen (flughäfen, lokale mit sehr starker frequenz an geschäftsreisenden, etc.). für “normale” gastronomen ist kostenloses internet das bessere geschäft, da es frequenz bringt. wiener lokale wie das hightea oder das ronahi können das sicher bestätigen, die haben ihren umsatz alleine mit mir verdoppelt ;-)
(more…)


9c (3k image)austria is known to be one of the most competitive markets for mobile communication in europe, at least from a tariff perspective. meanwhile minutes (to all networks) with prepaid phones have hit rock-bottom:

10 €cents at telering, 9 cents at the new discount-market-based service provider yesss, and next tuesday my former employer uboot is expected to announce hot schwarzfunk tariffs, being the country’s eighth provider. just to compare: a prepaid minute offnet in germany costs at least 35c (at tchibo and schwarzfunk) and most cases around 50c.

prices are well below costs, as interconnection fees to my knowledge still cost up to 19.6 cents (to hutchison’s drei) or 13.8 (to telering). now what does keep telering and drei from buying all yesss-sim-cards they can get hold of, buy truckloads of prepaid minutes for 7.5c each (9c minus taxes), put them in their servers, call their own networks and earn up to 12c per minute through ICF? (and – as a positive side effect – ruin their discount-competitors. so there’d even be a business case for mobilkom or t-mobile.)

and it’s all over town: yesss is supposed to go bust in a matter of weeks, according to schedule. with a little help from their competition, i would assume.

update may 4th: schwarzfunk tariffs have now been announced, they’ll be reseller of telering’s twist15. a tough job, given the low-priced competition.


motorola_rss (12k image)
interesting: motorola has announced a handset with an integrated feed-reader-function (see screenshot), called “screen3”, using push-technology. standards and their openness seem to be unclear still but i fear that this game will be set inside the ‘walled garden’ again.. (via golem.de)

Common misspellings: Farnberger, Fahrenberger, Farenberger, Fahnberger, Fahrnleitner, Fahrngruber, Fahrnberg.
corner