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1000 Augen, denen nichts entgeht

Dabei steigt mir wahrlich die Galle hoch.

Während der sonstige Boulevard mal schamlosen und mal schlampigen Journalismus macht, ganz offensichtlich getrieben von Personalmangel und Zeitdruck, missbraucht die größte Zeitung des Landes ihre Reichweite zu gezielter Propaganda. Wieder und wieder und wieder.

Die Kunst [der Propaganda] liegt nun ausschließlich darin, dies in so vorzüglicher Weise zu tun, daß eine allgemeine Überzeugung von der Wirklichkeit einer Tatsache, der Notwendigkeit eines Vorganges, der Richtigkeit von etwas Notwendigem usw. entsteht. (..) Ihr Wirken [muss] auch immer mehr auf das Gefühl gerichtet sein und nur sehr bedingt auf den sogenannten Verstand.

Jede Propaganda hat volkstümlich zu sein und ihr geistiges Niveau einzustellen nach der Aufnahmefähigkeit des Beschränktesten unter denen, an die sie sich zu richten gedenkt. Mein Kampf, S. 197

Wir brauchen hundert Kobuks. Und BILDblogs. Und Abgeordnetenwatchs. Plattformen auf denen wir all denen auf die Finger schauen, die an den Druckerpressen stehen, in denen unsere Zeitungen und unsere Gesetze gedruckt werden.

Wir, das sind 1000 Augen, denen nichts entgeht.

Jetzt, ohne den Versuch irgendeiner Überleitung, ein Beitrag über Kobuk, der gestern auf Okto TV lief, produziert von einer Gruppe von Studierenden der FH-Wien:

 

7 replies on “1000 Augen, denen nichts entgeht”

Interessanter Beitrag, gutes Interview!
Vielleicht etwas kleinlich, aber da sich’s ja ums Thema dreht, hätte bei dem abschließenden Beitrag über die Zeitungsente ruhig angegeben werden können, dass das alles Infos aus dem Zeitungsenten Artikel auf Wikipedia sind ;)

Echt mal ein interessantes Interview. Komm hier immer wieder gern vorbei und zuzuschauen, wie dein Blog wächst und gedeiht …

Interessantes Interview, wobei es halt echt lang war und ich es an deiner Stelle auf 2 Teile gekürzt hätte.
Werde wohl noch länger hier rumsuchen und öfter vorbei gucken.

Gruss aus Kassel!

Wolfgang

hallo helge,ich bin schon der meinung dass
wahrheitsliebe absolut sein kann.wie sang schon wolfgang ambros in den 70ern:glaub ned ois wos in da zeidung steht.und es wundert mich überhaut nicht dass das gerade eine “rote”zeitung macht.deine eigenartige aussage kommt mir vor wie story von ein paar komikern mit den verschiedenen wahrheiten.übrigens bin ich auch der meinung dass lügen,oder absichtliches verschleiern,in der zeitung oder politik genauso bestraft gehörten. jeder normale mensch wird auch bestraft wenn er bei billa ain packerl mannerschnitten einsteckt ohne zu bezahlen,oder geld stielt.wer glaubt über den gesetuzen zu stehen,DETTO,und das meine ich mit wahrheitsliebe.oder sind die zwei wahrheiten so zu verstehen dass ein gewisser herr milliarden unterschlägt und geht frei,und der der zb.1000 euro schulden hat und bis aufs exiszenzminimum gepfändet wird bis und am schluss irgend ein windiges inkassobüro ihm noch den rest gibt?also lieber helge,ich würde gerne jetzt deine meinung dazu hören.r

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