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	<title>Comments on: Versucht Thalia, kleine Buchhandlungen zu zerstören?</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
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		<title>By: klaus ennsthaler &#124; NAHPORTRAIT</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-263199</link>
		<dc:creator>klaus ennsthaler &#124; NAHPORTRAIT</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] erlebte vor wochen die überraschenden auswirkungen netz-medialer anteilnahme, erfuhr eine webweite welle der solidarität / urlaubshafte begegnung in der engein steyr / ein sehr positiv gestimmter, offenherziger [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] erlebte vor wochen die überraschenden auswirkungen netz-medialer anteilnahme, erfuhr eine webweite welle der solidarität / urlaubshafte begegnung in der engein steyr / ein sehr positiv gestimmter, offenherziger [...]</p>
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		<title>By: &#187; Medienkontrolle per Social Media, ein Interview &#183; Helge's Blog</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-243464</link>
		<dc:creator>&#187; Medienkontrolle per Social Media, ein Interview &#183; Helge's Blog</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 21:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>[...] auch Wähler an den Gatekeepern vorbei öffentliche Kritik üben können. Und wie das Beispiel von Ennsthaler / Thalia zeigt, das größte Social Network der Welt ist Email. So hat es begonnen, das kann jeder. Und in [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auch Wähler an den Gatekeepern vorbei öffentliche Kritik üben können. Und wie das Beispiel von Ennsthaler / Thalia zeigt, das größte Social Network der Welt ist Email. So hat es begonnen, das kann jeder. Und in [...]</p>
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		<title>By: Volker Schaefer</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-241211</link>
		<dc:creator>Volker Schaefer</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 20:01:59 +0000</pubDate>
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		<description>Ich denke kleine Buchhändler können nie direkt mit großen Ketten konkurrieren, egal ob online (Amazon) oder offline (Thalia).

Da müssen die kleinen Buchhändler sich schon was besonders einfallen lassen. z.B. Wohnzimmeratmosphäre, besondere Beratung oder ähnliches.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich denke kleine Buchhändler können nie direkt mit großen Ketten konkurrieren, egal ob online (Amazon) oder offline (Thalia).</p>
<p>Da müssen die kleinen Buchhändler sich schon was besonders einfallen lassen. z.B. Wohnzimmeratmosphäre, besondere Beratung oder ähnliches.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rettungszeichen</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-239420</link>
		<dc:creator>Rettungszeichen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 08:20:32 +0000</pubDate>
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		<description>Das alte Problem: Wenn man selbst nicht betroffen ist befindet sich die Wahrheit gerne irgendwo zwischen den gegensätzilchen Aussagen. In meiner Heimatstadt hat Thalia inzwischen auch verschiedene Buchhändler mit 2 Filialen (in weniger als 1 km Luftlinie Entfernung) das Wasser abgegraben.
Fakt ist allerdings: Das Angebot von Thalia ist besser als bei den Vorgängern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alte Problem: Wenn man selbst nicht betroffen ist befindet sich die Wahrheit gerne irgendwo zwischen den gegensätzilchen Aussagen. In meiner Heimatstadt hat Thalia inzwischen auch verschiedene Buchhändler mit 2 Filialen (in weniger als 1 km Luftlinie Entfernung) das Wasser abgegraben.<br />
Fakt ist allerdings: Das Angebot von Thalia ist besser als bei den Vorgängern!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christian</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238740</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 22:42:51 +0000</pubDate>
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		<description>@Helge: Gut, dann von meiner Seite auch. 
Fand übrigens den Artikel über Herrn Graf und Wiener Blut sehr gut. 

Daher: Nicht alles persönlich nehmen (fällt wohl schwer), vielleicht habe ich mich wirklich an der falschen Stelle übertrieben ausgelassen. Mich haben eher die Reaktionen verärgert, das Verhalten / Reaktionen mancher Leser, als der Inhalt und die Aufmachung. 

Gruß Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge: Gut, dann von meiner Seite auch.<br />
Fand übrigens den Artikel über Herrn Graf und Wiener Blut sehr gut. </p>
<p>Daher: Nicht alles persönlich nehmen (fällt wohl schwer), vielleicht habe ich mich wirklich an der falschen Stelle übertrieben ausgelassen. Mich haben eher die Reaktionen verärgert, das Verhalten / Reaktionen mancher Leser, als der Inhalt und die Aufmachung. </p>
<p>Gruß Christian</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Helge Fahrnberger</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238712</link>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 18:02:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian: Nicht weil ich keine Zeit hätte, sondern weil schon alles gesagt ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Nicht weil ich keine Zeit hätte, sondern weil schon alles gesagt ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Christian</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238660</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 12:17:20 +0000</pubDate>
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		<description>@Helge - das dachte ich mir schon: Keine Antwort ist auch eine Antwort. Wenn sich nur einer hier meine Worte ein wenig zu Herzen nimmt, bin ich schon glücklich. Schade, vermutlich hast du keine Zeit? 

@ Kommentar Gegendruck... ???? Was willst du damit sagen?? Ich habe den ganzen Brief gelesen, nicht nur einen 10 % Auszug, falls du daraufhin abzielst. Habe mich auch dazu geäußert! 

Gruß Christian</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Helge &#8211; das dachte ich mir schon: Keine Antwort ist auch eine Antwort. Wenn sich nur einer hier meine Worte ein wenig zu Herzen nimmt, bin ich schon glücklich. Schade, vermutlich hast du keine Zeit? </p>
<p>@ Kommentar Gegendruck&#8230; ???? Was willst du damit sagen?? Ich habe den ganzen Brief gelesen, nicht nur einen 10 % Auszug, falls du daraufhin abzielst. Habe mich auch dazu geäußert! </p>
<p>Gruß Christian</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Helge Fahrnberger</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238658</link>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:41:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Christian: Von meiner Seite ist alles gesagt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Christian: Von meiner Seite ist alles gesagt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar &#8211; Textberater.com</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238646</link>
		<dc:creator>Gegendruck für Thalia, ist Apples Marketing kopierbar?, neuer Rekord-Kommentar &#8211; Textberater.com</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 09:32:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Hier hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens: [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Hier hat Helge Fahrnberger die Misere des kleinen Buchhändlers Ennsthaler zusammengefasst und zitiert aus einem Brief des Unternehmens: [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Christian</title>
		<link>http://www.helge.at/2010/06/versucht-thalia-kleine-buchhandlungen-zu-zerstoren/comment-page-2/#comment-238594</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 01:48:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hi!
Vorne weg: Wenn du bis jetzt noch nicht erkannt hast, dass ich kein Thalia Mitarbeiter bin, hast du entweder meine Kommentare nur überflogen oder ich habe mich äußerst unklar ausgedrückt. Zur Wiederholung: Mir geht es weder darum, ob hier Thalia, noch ob Ennsthaler im Recht ist! Ist mir im Grunde genommen auch egal, zumal sich die Sache bereits erledigt hat.

Deine Forderung nach der Bekanntgabe meiner Identität ist lachhaft (das weißt du selber am besten!), da ich wohl kaum Namen, Anschrift, Telefonnummer, Emailadresse, Passnummer und was weiß ich was bekannt geben werde! Warum dürfte wohl klar sein – wird kein vernünftig denkender Mensch machen! Aber netter Versuch deinerseits!
_______________________

Mich stört, dass hier, sowie in vielen anderen Blogs, Foren und sogenannten Online Medien auch, Artikel verfasst werden, die keinerlei Seriosität gewährleisten können. Sie werden als seriös verkauft und auch vehement als seriös verteidigt. Das geschieht leider auch hier.

Du sprichst von Transparenz, ausreichend Quellen und Informationen. Leider ist das nur Augenauswischerei, um den seriösen Eindruck zu wahren. 

Deine Quellen sind gelinde gesagt einfach nur schwach (wie auf so vielen anderen Plattformen auch!). Der ganze Artikel basiert auf einem offenen Brief von Frau Ennsthaler. Zumindest hast du geprüft, ob dieser tatsächlich von Frau Ennsthaler verfasst wurde (kannst du das auch beweisen, außer der Bestätigung von Herrn Ennsthaler? – erkennst du die Probleme, die sich ergeben, wenn man genauer nach fragt? – wobei ich dazu geneigt bin, dies zu glauben! – für eine ordentliche Beweisführung bedürfte es einer Unterschrift / eines Originaldokumentes von Frau Ennsthaler!). 

Du wartest, wie so viele andere auch, mit andern Blogeinträgen auf, mit Zeitungskommentaren, mit Facebookgruppen – wenn man diesen Verweisen nachgeht, findet man weder neue Inhalte, noch einen Beweis für irgendwas. Folglich sind auch dies schwammige „Quellen“, neue Informationen sind nicht gegeben. 
_______________________

Welche Meinung kann man sich nun hier bilden, wenn man den Artikel „kritisch“ betrachtet? Eigentlich nur eine: 

„was jetzt wirklich dran ist an der geschichte, wissen wohl nur die handelnden akteure, allen anderen sei geraten, sich mit schlussfolgerungen zurückzuhalten. ich kann mir auch nicht vorstellen, dass da “nichts” war, aber wenn man etwas nicht genau weiß, sollte man im zweifelsfall lieber schweigen“

Leider passiert auf Grund der nach außen hin als seriös dargestellten Berichterstattung, mit sogenannten Quellen und einer Chronologie, aber überwiegend Folgendes: 

„Aufschrei der sich gerade durch ein paar Blogs und Twitter zieht mit der Frage, ob Thalia versuche kleine Buchhandlungen systematisch zu zerstören (natürlich tun sie das, sie sind ein Buchkaufhaus, das ist ihr Geschäftsprinzip, Konzentration…“

„das thalia so aggressiv handelt, war mir bislang gar nicht klar. ich werde da nicht mehr kaufen. selbst wenn das ein einzelfall ist – was ich nicht glaube.“

„damit wird thalia von mir boykottiert. diese methoden sind menschen-unwürdig. wer so etwas anwendet, ausschließlich für die profitmaximierung, muss ein ziemlich kalter mensch sein, wenn er dann noch schlafen kann. das darf nicht belohnt werden. also geht nicht mehr zu thalia, mehr kann man eh nicht machen.“

Mein persönlicher Favorit, weil bereits von mir widerlegt und inhaltlich als kompletter Schwachsinn entlarvt: 

„so wirds wohl auch mit der wagnerschen buchhandlung in innsbruck passiert sein. früher meine lieblingsbuchhandlung. neulich war ich drin und brauchte eine weile bis ich überall die thalia schilder entdeckte und feststellte, dass alles umgekrempelt wurde und komplett an seinem charm verlor. schade drum. werd so schnell nicht mehr in die thalia gehn.“
_____________________

Und genau diese Kommentare, auch wenn es einige, vernünftige und bedachte Kommentare gab (bedacht im Sinne von: den Inhalt hinterfragend!), haben mich zu meinen Kommentaren veranlasst. 

Zur Erinnerung – Zitat aus meinem ersten Kommentar: 

„Natürlich gibt es zigtausende andere Beispiele und Seiten, wo ich ähnliches hätte formulieren können. Daher dafür eine Entschuldigung meinerseits in Richtung Seitenbetreiber oder Autor – aber hier habe ich es nun mal so geschrieben.“

Des Weiteren: 

„Warum mache ich mir nun die Mühe, diesen Post zu schreiben? Ganz einfach: Es ist eine krankhafte Unsitte, Inhalte zu verbreiten, die rein spekulativ und nur in eine Richtung gesteuert sind. Das Fehlen der Objektivität ist unverzeihlich, vor allem dann, wenn man mit Unterstellungen und Vermutungen arbeitet und sich die nachfolgenden Reaktionen der Leser ansieht.
Die Antworten zeigen leider, dass nur mehr wenige Menschen tatsächlich über das eben Gelesene nachdenken und sich eine eigene Meinung dazu bilden.“

Und: 

„Mir geht es also darum, den Autor zu mehr Objektivität zu animieren, dann wäre diese Seite auch sehr gut gelungen. Zum anderen möchte ich die Leser und Poster daran erinnern, dass man nicht gedankenlos geschriebene oder gedruckte Inhalte als wahr oder richtig erachten sollte.“
________________________

Ein Schlussstrich:

Ein Blog bildet und gibt Meinungen und Gedanken wieder, die genauso hinterfragt werden müssen, wie ein Zeitungsartikel in der Kronenzeitung oder die Aussage eines Politikers. Dies geschieht leider kaum, die Leser nehmen alles für bare Münze und lassen sich von Halbwahrheiten und einseitigen Darstellungen beeinflussen. 

Lieber Helge, du hast in einer Antwort an mich geschrieben, dass dieser Artikel deine Meinung wiederspiegelt, also subjektiv formuliert wurde. Nach außen hin (optisch, Aufmachung, Stil – Gesamteindruck) suggerierst du deinen Lesern Objektivität (bewusst oder unbewusst, darüber möchte ich mir kein Urteil bilden). So wird dieser Artikel auch von vielen Menschen wahrgenommen. Die Aufmachung und Präsentation erinnert an einen investigativen Journalismus – der Inhalt kann dem nicht standhalten, zumal du bestätigt hast, dass er deine Meinung wieder gibt. Hierfür fehlt mir auch die entsprechende Notiz im Artikel. 

Viele Leser können diesen Unterschied scheinbar nicht erkennen, aus diesem Grund bist du sehr wohl für einige, hier geäußerte Meinung mit verantwortlich. Du bist die Ursache, der Anstossgeber dieser Kommentare – wenn ich einen Sack voll Geld in eine Menschenmenge werfe, mich umdrehe und gehe, bin ich trotzdem für die folgenden Reaktionen mit verantwortlich (beispielsweise wenn sich Leute gegenseitig darum prügeln). &quot;Ursache - Wirkung&quot; 

Entscheide dich für einen Stil: Seriös und objektiv, oder ganz offen subjektiv. Dass ist meine Bitte an dich. 
_________________________

Den Lesern sei noch einmal gesagt, dass alle Inhalte dieser Art, mündlich, schriftlich, in welchen Medium auch immer, zu bedenken und hinterfragen sind. Wird hier der Inhalt nicht reflektiert, ist es klüger, sich jeden Kommentar zu ersparen. Dann hat man eine vorgefertigte Meinung einer anderen Person 1 zu 1 übernommen – ein bedenklicher Prozess, der Manipulation Tür und Angel öffnet!

Allerdings möchte ich hier nicht jedem absprechen, über den Inhalt des Artikels nicht nachgedacht bzw. diesen nicht hinterfragt zu haben. Das entspricht auch nicht der Realität.
________________________

Ein persönliches Statement zum Thema des Artikels: Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass es tatsächlich Druck und Machtspiele von Seiten Thalias gegeben hat! Ich bin auf einige Zeitungsartikel gestoßen, die von solchen Vorgehensweisen berichten, ein wahrer Kern ist hier wohl gegeben.

Andererseits sind auch viele Punkte in der Berichterstattung und Vorgehensweise von Seiten Ennstahlers undurchsichtig: Ich frage mich immer wieder, warum man nicht sofort den direkten Weg an die Öffentlichkeit via auflagenstarker Printmedien gesucht hat? Warum ist man diesen Umweg gegangen (dessen Ausgang mehr als nur offen war), zu einem Zeitpunkt, als man nichts mehr zu verlieren hatte? 

Im Zweifelsfall orientiere ich mich emotional auch eher zum „Kleinen“! Inhaltlich und auf Grund von Beweisen kann man hier leider kein Urteil fällen. 

Mfg Christian

@ Rainer: Mag sein, dass mein Statement nicht vollends den Tatsachen entspricht. Zu deiner Quelle: 

„Mit trnd können Sie Gespräche von Konsument-zu-Konsument zum ersten Mal plan- und messbar als Standardbaustein für Ihr Marketing buchen.
Glaubwürdig, effektiv, schnell und einfach.“ 

Studien von Unternehmen (hier ein Anbieter von Mundpropaganda / Word-of-Mouth-Marketing) noch dazu offensichtlich aus einem finanziell motivierten Anlass, sind immer zu hinterfragen. Ich habe mir die Mühe gemacht, die Studie etwas genauer zu studieren. 

Hier die Fragestellung: Zunächst wurde nach der letzten Quelle gefragt (Internet, Verwandter, Bekannter…), dann die für dein Statement relevante Frage: „Wie positiv kommunizierte die Person?“. Warum nicht: „War die Mitteilung positiv oder negativ?“. 

Zudem waren 75 % der Befragten Frauen. Das wird zwar erwähnt, in wie weit sich dies auf das Ergebnis auswirkt (und das wirkt sich aus), wird nicht berücksichtigt. 

Daher ist dieses Ergebnis stark anzuzweifeln!! Zumal nach der letzten Empfehlung gefragt wurde, und nicht danach, was tatsächlich stärker in Erinnerung bleibt. Die Auswirkungen auf das Konsumverhalten wurden ebenso wenig erörtert – entscheidender Faktor!!! 

Was wiederum erörtert wurde, ist, dass negative Erfahrungen durchschnittlich an eine Person mehr weitergegeben werden - gilt auch nur für Erfahrungen anderer, die man selbst nicht erlebt hat (auch hier kann natürlich die Frauenquote das Ergebnis stark verfälschen).

Mir scheint daher, auf Grund der Ungereimtheiten, dass hier bewusst in eine Richtung gesteuert wurde, nicht unüblich für ein Unternehmen. 

Natürlich rein &quot;Spekulativ&quot;!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi!<br />
Vorne weg: Wenn du bis jetzt noch nicht erkannt hast, dass ich kein Thalia Mitarbeiter bin, hast du entweder meine Kommentare nur überflogen oder ich habe mich äußerst unklar ausgedrückt. Zur Wiederholung: Mir geht es weder darum, ob hier Thalia, noch ob Ennsthaler im Recht ist! Ist mir im Grunde genommen auch egal, zumal sich die Sache bereits erledigt hat.</p>
<p>Deine Forderung nach der Bekanntgabe meiner Identität ist lachhaft (das weißt du selber am besten!), da ich wohl kaum Namen, Anschrift, Telefonnummer, Emailadresse, Passnummer und was weiß ich was bekannt geben werde! Warum dürfte wohl klar sein – wird kein vernünftig denkender Mensch machen! Aber netter Versuch deinerseits!<br />
_______________________</p>
<p>Mich stört, dass hier, sowie in vielen anderen Blogs, Foren und sogenannten Online Medien auch, Artikel verfasst werden, die keinerlei Seriosität gewährleisten können. Sie werden als seriös verkauft und auch vehement als seriös verteidigt. Das geschieht leider auch hier.</p>
<p>Du sprichst von Transparenz, ausreichend Quellen und Informationen. Leider ist das nur Augenauswischerei, um den seriösen Eindruck zu wahren. </p>
<p>Deine Quellen sind gelinde gesagt einfach nur schwach (wie auf so vielen anderen Plattformen auch!). Der ganze Artikel basiert auf einem offenen Brief von Frau Ennsthaler. Zumindest hast du geprüft, ob dieser tatsächlich von Frau Ennsthaler verfasst wurde (kannst du das auch beweisen, außer der Bestätigung von Herrn Ennsthaler? – erkennst du die Probleme, die sich ergeben, wenn man genauer nach fragt? – wobei ich dazu geneigt bin, dies zu glauben! – für eine ordentliche Beweisführung bedürfte es einer Unterschrift / eines Originaldokumentes von Frau Ennsthaler!). </p>
<p>Du wartest, wie so viele andere auch, mit andern Blogeinträgen auf, mit Zeitungskommentaren, mit Facebookgruppen – wenn man diesen Verweisen nachgeht, findet man weder neue Inhalte, noch einen Beweis für irgendwas. Folglich sind auch dies schwammige „Quellen“, neue Informationen sind nicht gegeben.<br />
_______________________</p>
<p>Welche Meinung kann man sich nun hier bilden, wenn man den Artikel „kritisch“ betrachtet? Eigentlich nur eine: </p>
<p>„was jetzt wirklich dran ist an der geschichte, wissen wohl nur die handelnden akteure, allen anderen sei geraten, sich mit schlussfolgerungen zurückzuhalten. ich kann mir auch nicht vorstellen, dass da “nichts” war, aber wenn man etwas nicht genau weiß, sollte man im zweifelsfall lieber schweigen“</p>
<p>Leider passiert auf Grund der nach außen hin als seriös dargestellten Berichterstattung, mit sogenannten Quellen und einer Chronologie, aber überwiegend Folgendes: </p>
<p>„Aufschrei der sich gerade durch ein paar Blogs und Twitter zieht mit der Frage, ob Thalia versuche kleine Buchhandlungen systematisch zu zerstören (natürlich tun sie das, sie sind ein Buchkaufhaus, das ist ihr Geschäftsprinzip, Konzentration…“</p>
<p>„das thalia so aggressiv handelt, war mir bislang gar nicht klar. ich werde da nicht mehr kaufen. selbst wenn das ein einzelfall ist – was ich nicht glaube.“</p>
<p>„damit wird thalia von mir boykottiert. diese methoden sind menschen-unwürdig. wer so etwas anwendet, ausschließlich für die profitmaximierung, muss ein ziemlich kalter mensch sein, wenn er dann noch schlafen kann. das darf nicht belohnt werden. also geht nicht mehr zu thalia, mehr kann man eh nicht machen.“</p>
<p>Mein persönlicher Favorit, weil bereits von mir widerlegt und inhaltlich als kompletter Schwachsinn entlarvt: </p>
<p>„so wirds wohl auch mit der wagnerschen buchhandlung in innsbruck passiert sein. früher meine lieblingsbuchhandlung. neulich war ich drin und brauchte eine weile bis ich überall die thalia schilder entdeckte und feststellte, dass alles umgekrempelt wurde und komplett an seinem charm verlor. schade drum. werd so schnell nicht mehr in die thalia gehn.“<br />
_____________________</p>
<p>Und genau diese Kommentare, auch wenn es einige, vernünftige und bedachte Kommentare gab (bedacht im Sinne von: den Inhalt hinterfragend!), haben mich zu meinen Kommentaren veranlasst. </p>
<p>Zur Erinnerung – Zitat aus meinem ersten Kommentar: </p>
<p>„Natürlich gibt es zigtausende andere Beispiele und Seiten, wo ich ähnliches hätte formulieren können. Daher dafür eine Entschuldigung meinerseits in Richtung Seitenbetreiber oder Autor – aber hier habe ich es nun mal so geschrieben.“</p>
<p>Des Weiteren: </p>
<p>„Warum mache ich mir nun die Mühe, diesen Post zu schreiben? Ganz einfach: Es ist eine krankhafte Unsitte, Inhalte zu verbreiten, die rein spekulativ und nur in eine Richtung gesteuert sind. Das Fehlen der Objektivität ist unverzeihlich, vor allem dann, wenn man mit Unterstellungen und Vermutungen arbeitet und sich die nachfolgenden Reaktionen der Leser ansieht.<br />
Die Antworten zeigen leider, dass nur mehr wenige Menschen tatsächlich über das eben Gelesene nachdenken und sich eine eigene Meinung dazu bilden.“</p>
<p>Und: </p>
<p>„Mir geht es also darum, den Autor zu mehr Objektivität zu animieren, dann wäre diese Seite auch sehr gut gelungen. Zum anderen möchte ich die Leser und Poster daran erinnern, dass man nicht gedankenlos geschriebene oder gedruckte Inhalte als wahr oder richtig erachten sollte.“<br />
________________________</p>
<p>Ein Schlussstrich:</p>
<p>Ein Blog bildet und gibt Meinungen und Gedanken wieder, die genauso hinterfragt werden müssen, wie ein Zeitungsartikel in der Kronenzeitung oder die Aussage eines Politikers. Dies geschieht leider kaum, die Leser nehmen alles für bare Münze und lassen sich von Halbwahrheiten und einseitigen Darstellungen beeinflussen. </p>
<p>Lieber Helge, du hast in einer Antwort an mich geschrieben, dass dieser Artikel deine Meinung wiederspiegelt, also subjektiv formuliert wurde. Nach außen hin (optisch, Aufmachung, Stil – Gesamteindruck) suggerierst du deinen Lesern Objektivität (bewusst oder unbewusst, darüber möchte ich mir kein Urteil bilden). So wird dieser Artikel auch von vielen Menschen wahrgenommen. Die Aufmachung und Präsentation erinnert an einen investigativen Journalismus – der Inhalt kann dem nicht standhalten, zumal du bestätigt hast, dass er deine Meinung wieder gibt. Hierfür fehlt mir auch die entsprechende Notiz im Artikel. </p>
<p>Viele Leser können diesen Unterschied scheinbar nicht erkennen, aus diesem Grund bist du sehr wohl für einige, hier geäußerte Meinung mit verantwortlich. Du bist die Ursache, der Anstossgeber dieser Kommentare – wenn ich einen Sack voll Geld in eine Menschenmenge werfe, mich umdrehe und gehe, bin ich trotzdem für die folgenden Reaktionen mit verantwortlich (beispielsweise wenn sich Leute gegenseitig darum prügeln). &#8220;Ursache &#8211; Wirkung&#8221; </p>
<p>Entscheide dich für einen Stil: Seriös und objektiv, oder ganz offen subjektiv. Dass ist meine Bitte an dich.<br />
_________________________</p>
<p>Den Lesern sei noch einmal gesagt, dass alle Inhalte dieser Art, mündlich, schriftlich, in welchen Medium auch immer, zu bedenken und hinterfragen sind. Wird hier der Inhalt nicht reflektiert, ist es klüger, sich jeden Kommentar zu ersparen. Dann hat man eine vorgefertigte Meinung einer anderen Person 1 zu 1 übernommen – ein bedenklicher Prozess, der Manipulation Tür und Angel öffnet!</p>
<p>Allerdings möchte ich hier nicht jedem absprechen, über den Inhalt des Artikels nicht nachgedacht bzw. diesen nicht hinterfragt zu haben. Das entspricht auch nicht der Realität.<br />
________________________</p>
<p>Ein persönliches Statement zum Thema des Artikels: Ich kann mir sehr wohl vorstellen, dass es tatsächlich Druck und Machtspiele von Seiten Thalias gegeben hat! Ich bin auf einige Zeitungsartikel gestoßen, die von solchen Vorgehensweisen berichten, ein wahrer Kern ist hier wohl gegeben.</p>
<p>Andererseits sind auch viele Punkte in der Berichterstattung und Vorgehensweise von Seiten Ennstahlers undurchsichtig: Ich frage mich immer wieder, warum man nicht sofort den direkten Weg an die Öffentlichkeit via auflagenstarker Printmedien gesucht hat? Warum ist man diesen Umweg gegangen (dessen Ausgang mehr als nur offen war), zu einem Zeitpunkt, als man nichts mehr zu verlieren hatte? </p>
<p>Im Zweifelsfall orientiere ich mich emotional auch eher zum „Kleinen“! Inhaltlich und auf Grund von Beweisen kann man hier leider kein Urteil fällen. </p>
<p>Mfg Christian</p>
<p>@ Rainer: Mag sein, dass mein Statement nicht vollends den Tatsachen entspricht. Zu deiner Quelle: </p>
<p>„Mit trnd können Sie Gespräche von Konsument-zu-Konsument zum ersten Mal plan- und messbar als Standardbaustein für Ihr Marketing buchen.<br />
Glaubwürdig, effektiv, schnell und einfach.“ </p>
<p>Studien von Unternehmen (hier ein Anbieter von Mundpropaganda / Word-of-Mouth-Marketing) noch dazu offensichtlich aus einem finanziell motivierten Anlass, sind immer zu hinterfragen. Ich habe mir die Mühe gemacht, die Studie etwas genauer zu studieren. </p>
<p>Hier die Fragestellung: Zunächst wurde nach der letzten Quelle gefragt (Internet, Verwandter, Bekannter…), dann die für dein Statement relevante Frage: „Wie positiv kommunizierte die Person?“. Warum nicht: „War die Mitteilung positiv oder negativ?“. </p>
<p>Zudem waren 75 % der Befragten Frauen. Das wird zwar erwähnt, in wie weit sich dies auf das Ergebnis auswirkt (und das wirkt sich aus), wird nicht berücksichtigt. </p>
<p>Daher ist dieses Ergebnis stark anzuzweifeln!! Zumal nach der letzten Empfehlung gefragt wurde, und nicht danach, was tatsächlich stärker in Erinnerung bleibt. Die Auswirkungen auf das Konsumverhalten wurden ebenso wenig erörtert – entscheidender Faktor!!! </p>
<p>Was wiederum erörtert wurde, ist, dass negative Erfahrungen durchschnittlich an eine Person mehr weitergegeben werden &#8211; gilt auch nur für Erfahrungen anderer, die man selbst nicht erlebt hat (auch hier kann natürlich die Frauenquote das Ergebnis stark verfälschen).</p>
<p>Mir scheint daher, auf Grund der Ungereimtheiten, dass hier bewusst in eine Richtung gesteuert wurde, nicht unüblich für ein Unternehmen. </p>
<p>Natürlich rein &#8220;Spekulativ&#8221;!</p>
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