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Buskampagne, reloaded

January 26, 2010

Die atheistische Buskampagne geht in die zweite Runde und sucht Sloganideen. Hier meine:

buskampagne2

Wer selbst rumspielen will: PSD + Fonts. Hier das britische Original.
 

Update: Florian hat den Ball aufgenommen und diese beiden Entwürfe gemacht:

buskampagne-floriangossy1

buskampagne-floriangossy2

Update 2: Ein Entwurf von Christoph Dollenz:

Buskampagne-ChristophD

Update 3: Und noch zwei Entwürfe von Michael Horak:

Buskampagne-fatmike1

Buskampagne-fatmike1

Update 4: Entwurf von Thomas Koll:

Buskampagne-thomas

Update 5: Entwurf von Markus Pirchner:

Buskampagne-markus


 

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31 Comments
#207892 Lisa says on January 26, 2010 at 11:59 am
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Gefällt mir. Hab das als erstes mit Bildung, nicht mit Religion assoziiert.

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#207893 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 12:06 pm
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@Lisa: ..nicht der schlechteste Effekt. :-)

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#207894 fatmike182 says on January 26, 2010 at 12:12 pm
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Je öfter ichs les, desto besser gefällts mir… Super!
(da hätte eigentlich stehen sollen, warum mir der Spruch nicht gefällt)

“keine Antworten” finde ich evtl zu drastisch, “lügt/schwindelt mich nicht an”, “macht mir nichts vor” würde ich besser finden.

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#207896 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 12:17 pm
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@fatmike: “Lüge” impliziert absolute Wahrheit, das will ich nicht vermitteln. Im Gegenteil: Kindern vom eigenen Glauben zu erzählen finde ich ok. (Sie bei einem Religionsverein anzumelden aber nicht.)

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#207897 Andreas says on January 26, 2010 at 12:26 pm
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Ich sehe hier den Widerspruch nicht. Für mich heißt glauben sehr wohl Fragen zu stellen und auch den eigenen Glauben zu hinterfragen.

Was aber stimmt, ist, dass gewisse Gruppen (zB: Evangelikale, extreme islamistische Gruppen) oft vergessen, dass man sich als Mensch auch irren kann und meinen, alles beantworten zu können und dabei die Wahrheit gepachtet zu haben.

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#207899 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 12:34 pm
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@Andreas: Das sei dir unbenommen. Die Kritik bezieht sich darauf, jemand anderem den eigenen Glauben (in Form von Mitgliedschaft, Religionsunterricht und dergleichem) aufzudrängen – insbesondere, wenn er/sie ein kleines Kind ist.

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#207900 Tony says on January 26, 2010 at 12:40 pm
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Hi Helge!

I am not sure if “label me” sounds best, but the second line is really good! I totally like your idea!

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#207901 Tony says on January 26, 2010 at 12:42 pm
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OMG: “Hier das britische Original:” – I just saw this, sorry ..

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#207903 Thomas R. Koll says on January 26, 2010 at 12:43 pm
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Ohne Photoshop kann ich nur einen Textbeitrag einbringen, aber hier mein Vorschlag:

“Gebt mir keinen Glauben.
Denn ich will Lernen und Wissen.”

Oder:

“Gebt mir keinen Glauben.
Sondern schenkt mich Freiheit und Wissen.”

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#207904 Alex Buchegger says on January 26, 2010 at 12:51 pm
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@fatmike: Grundsätzlich finde ich es ganz gut, wenn man den Kindern einen Glauben (welchen auch immer)zeigt, von Lügen würde ich nicht sprechen. Glauben verbinde ich mit Tradition und Geschichten. Sowie man Kindern Märchen erzählt, kann man auch Geschichten über den Glauben erzählen, die Kinder finden es spannend und interpretieren es sowieso für sich selbst. Was die Kinder daraus später machen, an was sie glauben oder “nicht” glauben, sollte ihnen dann selbst überlassen werden….
@helge: und nun komm ich zum Schluss ;) – darum find ich den Untertitel von der britischen Kampage gut.
Feedback zu deinem Slogan: Untertitel: Kinder fragen automatisch viel, wichtig ist die Fragen zuzulassen und darauf einzugehen. Und wenn Kinder Fragen stellen, dann brauch ich gewisse Antworten, können/müssen nicht immer absolute Antworten sein.
Wie auch immer…. alles gute für Eure Kampagne!

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#207905 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 12:55 pm
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@Alex: Ein Kind bei einem Religionsverein anzumelden und bei deren Mitarbeitern in Ausbildung zu stecken ist eine ziemlich absolute Antwort, oder?

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#207908 Alex Buchegger says on January 26, 2010 at 1:16 pm
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@helge: so wie du das formulierst – ja. Bin auch angemeldet worden, hab aber keine “Ausbildung” bekommen, bzw. ist es mir später überlassen worden, an was ich glaube oder nicht glaube.
Ich finde aber eure Kampagne gut, es ist wichtig, aufzurütteln, nachzudenken und zu hinterfragen.

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#207909 Michael says on January 26, 2010 at 1:22 pm
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Finde solch eine Kampagne grossartig – mir sind dabei folgende links zum thema evolution/kreationismus eingefallen: http://www.theonion.com/content/news/sumerians_look_on_in_confusion_as bzw. Kreationismus a la Family Guy: http://religiousfreaks.com/2006/07/09/evolution-vs-creationism-family-guy-style/

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#207911 Isabella says on January 26, 2010 at 1:44 pm
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@helge @alex
ich würde es nicht verurteilen, wenn eltern ihre kinder bei einer religionsgemeinschaft “anmelden”, i.d.R. tun sie dies weil sie von den Werten dieser selbst überzeugt bin und dies empfinde ich als durchaus legitim, da die Vermittlung von Werten meiner Meinung nach zu den Aufgaben der Eltern zählt.
Als besonders wichtig befinde ich es jedoch auch als Eltern Kindern von Anfang an in eine Diskussionskultur einzuführen: Denn Nur weil ich meinem Kind nach einer gewissen Glaubensrichtung erziehe, bedeutet dies nicht, dass es diese auch annimmt, zudem MUSS ich ihm die Freiheit geben diese auch abzulehnen ohne dass es sich schuldig fühlt.

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#207913 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 1:57 pm
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@Isabella: Stimmt, das Vermitteln von Werten ist legitim. Die Möglichkeit, den Glauben der Eltern ohne Schuldgefühle abzulehnen, hat man meines Erachtens aber nur, wenn dafür ebenfalls Role Models existieren. Darum ist es wichtig, A-Theismus Öffentlichkeit zu geben. Ganz ähnlich wie beim Thema Homosexualität.

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#207916 fatmike182 says on January 26, 2010 at 2:31 pm
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So, nach dem brauch ich jetzt eine kreative Schaffenspause click

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#207917 Helge Fahrnberger says on January 26, 2010 at 2:45 pm
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@fatmike: ähm, “ein kinder”? ;-)

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#207918 fatmike182 says on January 26, 2010 at 2:54 pm
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Wollte die alternative Leseweise “einen Inder” offen halten, falls Telering mitsponsert. Gibts aber auch in richtig
(Frl Riegler hat die nicht-positive Formulierung bekrittelt)

Btw: meine ersten Vorschläge wären diese gewesen Selbstständig denken http://twitpic.com/zu8zk

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#207919 Markus Pirchner says on January 26, 2010 at 3:00 pm
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Wie wär’s mit:
Sagt mir nicht, was ich glauben soll,
sondern lehrt mich denken.

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#207920 Martin says on January 26, 2010 at 3:18 pm
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Ganz ehrlich, ich halte von dieser Kampagne herzlich wenig. Am Ende verhärten sich durch solche Aktionen nur die Fronten und keiner wird seine Meinung auch nur ein wenig ändern. Ich bin selbst katholisch aufgewachsen, allerdings sehr liberal, beschäftige mich heute auch mit allerlei philosophischem und auch anderen Religionen (Hinduismus). Das Denken von Atheisten + Agnostikern kann ich absolut nachvollziehen und darauf Antworten zu finden ist jedem selbst überlassen (und IMHO sollte sich jeder mit diesen Thematiken auseinandersetzen).

Der Hauptgrund weshalb ich diese Aktion ziemlich lächerlich finde ist jedoch die Tatsache, dass die Realität hier anscheinend Null miteinbezogen wurde. Wieviel Prozent der Christen (und auch Muslime!) glauben tatsächlich an Gott? Die Zahl ist doch verschwindend gering! Auch die Zahl der Kirchenaustritte spricht eine eindeutige Sprache. Isabella (http://www.helge.at/2010/01/buskampagne-reloaded/#comment-207911) hat es ebenfalls schon angesprochen, das wichtigste ist einfach eine gesunde Diskussionskultur.

add Werbeplakaten per se: der Spruch mit “Lasset die Kinder zu mir kommen” – eine wortwörtliche Auslegung von religiösen Schriften ist schon lange nicht mehr zeitgemäß und zeigt (wieder einmal), dass viele Atheisten Religion oft kritisieren, ohne sich mit derselbigen auseinandersetzen.
Und: Sprich nicht diese Plakatserie bewusst Kinder an und wirbt mit Kindern?! Absurd.
Wobei, natürlich legen auch viele Fundis das ganze wörtlich aus…

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#207923 bbs says on January 26, 2010 at 3:50 pm
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ich bin “katholisch” erzogen worden: mutter katholische religionslehrerin; jeden sonntag und feiertag in der kirche, ministriert etc; katholische privatschule (hatte ganztags-schul-gründe anstatt religiöser überzeugung) – religionsunterricht besucht von 1. volksschule bis 8. gymnasium.
durfte in religion nicht maturieren, weils die lehrerin mir quasi verboten hat (war zu kritisch, was auch immer); gebracht hat mir das ganze nämlich nur ein wissen über die religion und eine äußerst kritische haltung gegenüber der scheinheiligkeit des vereins.

das erste, was ich mit 18jahren getan habe, war mit voller überzeugung aus der katholischen kirche auszutreten (noch an meinem geburtstag)

was will ich damit sagen:
was mir in der kirche und in der schule erzählt wurde, war von meinem denken so weit weg, es war abstrakt, es ging da rein und da raus. mit 10 jahren hab ich von kirche gesprochen, wie von mathematik: “das ist religions-formeln auswendig lernen. ich hab keine ahnung, was das alles bedeutet, aber es klingt gut.”
oder was heißt das glaubensbekenntnis denn für ein kind ? was heißt schon “vater unser im himmel geheiligt sei dein name” (im ernst jetzt, so eine verbaute weltfremde sprache versteht kein kind! welcher erwachsene weiß denn, was “gebenedeit” etc. heißt?)

das ist doch kein problem, das mit dem religionsunterricht in schulen zu tun hat.

das einzige, was mMn wirklich dringend passieren MUSS:
der vertrag, den die eltern mit der katholischen kirche schließen, wenn sie ihre kinder dort eintragen (taufschein), muss von den kindern bei erreichen der mündigkeit unbedingt aktiv erneuert werden, um weiterhin gültigkeit für sie zu haben.

religionsunterricht ist für niemanden verpflichtend (außer eben in kath. privatschulen, weiteres übel, da diese die wenigen sind, die nachmittagsbetreuung etc. anbieten; für oB-schülerInnen auch dort nicht.)

irgendwie geht diese kampagne sehr am punkt vorbei.
religion hat noch selten kindern fragen beantwortet.. bzw stellen kinder nie fragen an die religion. in der kinderbibel sind genauso bunte bilder wie im pixie-buch. der text von “du bist das licht der welt” ist für jeden seltsam, genauso wie der text von “oba heitschi bummbeitschi bumm bumm”.

in der schule und im kindergarten wird von uralten tanten oder uralten lehrerinnen viel humbug gelehrt; wieso man religion(sunterricht) für die zwecke dieser kampagne verwenden muss, weiß ich nicht.

(und die eltern, die das bedürfnis haben, ihre kinder mit erzkonservativem religionskram verseuchen zu müssen, also diejenigen, die ihnen den wortsinn von “gebenedeit” erklären bzw die unbefleckte empfängnis – die werden sich von “eigenständigem denken” auch nicht wirklich beeindrucken lassen.)

also die verbindung des slogans: “für eine kindheit ohne gott” mit klassischen bildungsanliegen .. die find ich nicht ganz logisch.

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#207924 fatmike182 says on January 26, 2010 at 4:04 pm
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@ bbs
die Kampagne geht deshalb nicht am Punkt vorbei: du kannst dich selbst beteiligen!

In den meisten Bereichen hat man die von dir als Humbug titulierte Lehrmeinung als solche schon überholt — bei der Religion scheint aber die Ausnahme zu gelten (siehe Kreuzdebatte).
Auch, wenn die meisten später anfangen zu überreißen, dass kein Gott die Welt gebastelt hat und von Rippenbrüchen keine Frauen entstehen 1) manche begreifen das doch nicht und 2) wieso dann diesen Religionen so viel öffentlichen Raum beimessen & einen Blasphemieparagraphen einrichten?

Wenn du eine gute/bessere Idee für die Kampagne hast, verwirkliche sie einfach!

@ Martin
Erich Eder hat da eine Nette Studie in Wien gemacht in der er Kinder zu Religiosität & Meinung zu Wissenschaft (detaillierter dann Evolution) befragt hat. Das Ergebnis zeigt, dass sehr wohl viele Kinder (soweit ich mich erinnern kann, war das bis zum Alter von 16 Jahren) davon beeinflusst denken.
Die Fronten sind btw schon auf einer Seite verhärtet, sonst gäbs kein verfassungswidriges Konkordat.

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#207927 Roland Giersig says on January 26, 2010 at 4:29 pm
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Mich stört das “Eine Kindheit ohne Gott”, das ist zu negativ und legt nahe, dass die Kindheit dann auch ohne Moral passiert. Mein Vorschlag:

“Moralische Bildung braucht keinen Gott”
“Ich freue mich auch über Geschenke, die nicht vom Christkind sind”
“Für eine Kindheit ohne Lügen.”

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#207929 bbs says on January 26, 2010 at 4:46 pm
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ad fatmike
mein punkt ist ein anderer: es geht nicht um die “lehrmeinung”, um die lehrpläne was auch immer. die schlimmsten aussagen in bezug auf weltanschauliches hab ich von einer werklehrerin erlebt. da ist es völlig egal ob sägen, häkeln oder kartoffeldruck am lehrplan steht.
die kreuzdebatte ist spannend und ich finde sie großartig, weil sie herrlich entlarvend ist. ebenso wie die schweiz-minarett-debatte.
warum so viele privilegien für religionsgemeinschaften? (gegenfrage sollte das unter anderem beantworten: warum so viel [semi-]öffentlicher raum für großkonzerne und so wenig für bürgerInnen?) aber keine sorge, die diskussion musst du mit mir gar nicht führen. ich halte nichts von vereinen, die sich anmaßen, sich in den höchstpersönlichen lebensbereich von menschen einmischen zu müssen; genausowenig halte ich von ihren anhängerInnen.

du hast recht: ich kann mich selbst beteiligen. mir graust aber bereits vor der vorlage, die mit den selben mitteln arbeitet, wie diejenigen, gegen die sie sich richtet. und das wirkt dann doch recht sektiererisch; weltanschauung mit weltanschauung bekämpfen – die glücklichen kinder gibts nur bei den atheisten?! (sujets aus gb eins zu eins in österreich übernehmen ist in dieser hinsicht und in hinblick auf werbekultur ebenda wohl auch nicht die gelungenste überlegung.)

ich bin aber auch keine atheistin. mir ist “gott” in etwa so wurscht wie merlin der zauberer (dementsprechend hat mich auch nie beschäftigt, ob er die erde jetzt echt gemacht hat oder ob das nur eine geschichte ist; ich glaub auch, das ist den meisten 16 jährigen in besagter studie recht wurscht gewesen.. schau sie mir aber gern mal an, sample etc.)

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[...] This post was mentioned on Twitter by Helge Fahrnberger, Helge Fahrnberger, Helge Fahrnberger, Helge Fahrnberger, Niko Alm and others. Niko Alm said: Ich auch! RT @TheSandworm Find ich gut! RT @muesli Die #Buskampagne sucht neue Slogans – hier mein Vorschlag: http://bit.ly/61wd5w [...]

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#207939 Daniel says on January 26, 2010 at 11:45 pm
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Mag mal jemand den Hintergrund übersetzen und auf die österreichischen Gegebenheiten (katholisch, evangelisch, Islam, Judentum, Buddhismus, …) anpassen?

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#207948 fatmike182 says on January 27, 2010 at 1:40 am
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@ bbs
Weltanschauung ist in dem Fall ein falsches Wort, bezogen auf den Atheismus. Atheismus liefert die keine Weltanschauung, es ist nur das Fehlen eines vordefinierten Konzeptes; folglich ist Atheismus nicht dogmatisch…
Aber hey, wenn du ein vorgegebenes Weltbild haben willst, schlag eine Religion (oder Sekte, Unterschied besteht ja nur in d Anzahl der Anhänger) nach und wähle sie als deine; aber aufpassen, vermutlich hast du ja schon eine von deinen Eltern bekommen.

Die Diskussion mit den Konzernen ist eine komplett abgeschwächtere. (Miete zahlen, Lehren verbreiten, haben oft allgemeinen Nutzen,…)

In besagter Studie (ich weiß leider nicht, ob die online verfügbar ist) war es den Kindern dahingehend nicht egal, dass sie eher an der Evolution gezweifelt haben und der Wissenschaft nicht sehr offen gegenüber stehen. Aber das führt alles zu weit.

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#208102 Helge Fahrnberger says on January 28, 2010 at 5:08 pm
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Vorschläge werden ab jetzt hier gesammelt: http://www.buskampagne.at/reloaded/

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#208586 dasuxullebt says on February 1, 2010 at 10:50 pm
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Es gibt wirklich Leute, die haben nichts Besseres zu tun …

Mein Vorschlag: “Erschießt mich oder bringt mich am Besten garnicht erst auf die Welt. – Für eine Kindheit ohne den ganzen Scheiß.”

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#209211 Atheist Bus Campaign Austria » Buskampagne reloaded says on February 6, 2010 at 5:35 pm
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[...] Helge Fahrnberger (siehe Posting: Buskampagne Reloaded) [...]

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#225837 Sandra says on July 15, 2010 at 10:49 am
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Glaube und Vernunft sind unzertrennlich.

ENZYKLIKA FIDES ET RATIO
Einleitung: Erkenne dich selbst
Kapitel 1: …

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