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playpumps
Photo: (cc) by mediamolecule

Sehr geehrte Frau Möllmann,

entsprechend meiner Email Blogability Policy erlaube ich mir, Ihnen öffentlich zu antworten:

Hinter dem Brunnensystem von Playpumps steht ein kommerzielles Unternehmen, die Technologie selbst ist patentiert und darf daher nicht nachgebaut werden. Wäre hier tatsächlich der Wunsch vorrangig, “die Lebenssituation in Afrika zu verbessern”, wie Sie schreiben, dann wären die Playpumps-Pläne als Open-Source-Technologie bzw. unter Creative Commons freigegeben und veröffentlicht. Geld verdienen kann man damit immer noch, nur eben ohne Monopol.

So wurden aber erst 1200 Playpumps-Brunnen in sehr wenigen Ländern installiert, obwohl die Organisation von Schwergewichten wie der CASE Foundation oder Laura Bush unterstützt wird. Geben Sie der Allgemeinheit die Pläne, dann werden solche Brunnen in ganz Afrika entstehen. Dann werden wir die ersten sein, die in Burkina Faso einen Playpump-Brunnen finanzieren!

Ich habe Verständnis, wenn Patentschutz dafür sorgt, Jahrzehnte dauernde Entwicklungskosten beispielsweise neuer Medikamenten wieder hereinzuspielen. Hier wird jedoch die Verbreitung einer zwar guten, aber simplen (und damit billigen) Idee verhindert.

Mit freundlichen Grüßen,
Helge Fahrnberger

Sehr geehrter Herr Fahrnberger,

um die Lebenssituation in Afrika zu verbessern ist vor allem eines nötig: Wasser. Die Aktion „Wasser sammeln!“ unterstützt die gemeinnützige Organisation PlayPumps dabei, eine flächendeckende Versorgung von sauberem Wasser in Afrika herzustellen. Sie können dabei helfen – und zwar vollkommen kostenlos!

Mit Ihrer Hilfe fließen monatlich 300 Liter Wasser in Afrika. Dies wird ermöglicht durch die innovative Funktionsweise von PlayPumps. Während auf einem Karussell Kinder spielen, wird Wasser aus dem Untergrund in einen 2,500 Liter Behälter gepumpt. Durch diese Funktionsweise ist das System nicht nur äußert effizient und nachhaltig sondern bringt zusätzlich noch Spaß bei dem Betrieb der Pumpe.

Um zu helfen, besuchen Sie einfach die Website http://www.tamundo.de/wassersammeln.html

Wir hoffen, dass Sie sich für dieses Konzept begeistern können und würden uns sehr über Ihre Teilnahme bei diesem Projekt freuen.

Mit freundlichen Grüßen,

Juliane Möllmann
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tamundo GmbH


n97storm

..neben diesen Sturmtruppen Martin, Johannes Brötz, Richard Haderer (dem wer Permalinks erklären sollte), Erhard Wenger und Markus Huszar.

Ah, darum geht’s. Die Gewinner wurden aus allen Teilnehmern bei Meral, Ritchie, Luca, Helmut und mir (und natürlich auf Twitter, etc.) gezogen. Die Ziehung hat Mathias übernommen, heute abend werden die Handies im WerkzeugH übergeben.

Mein Testbericht wird noch ein bisschen warten müssen. Das N97 ist kein Handy, mit dem man schnell warm wird, die Gewöhnungsphase ist lang, zumindest für Menschen, die das Iphone gewöhnt sind. Ein Fazit jetzt würde eher schlecht ausfallen, aber ich geb dem Handy noch etwas Chance sich zu bewähren. Für Ungeduldige: Helmut Hackl hat die Problembereiche gut zusammengefasst. Für mich als Nicht-Symbian-Geübter kommt zumindest noch ein weiterer Minuspunkt dazu: Die Benutzerfreundlichkeit von Betriebssystem und Applikationen ist grottenschlecht. Dazu ein andermal mehr.

Photo (cc) by Julien Min GONG

Common misspellings: Farnberger, Fahrenberger, Farenberger, Fahnberger, Fahrnleitner, Fahrngruber, Fahrnberg.
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