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	<title>Comments on: Vorwahlen-Showdown: Landesvorstand verbiegt die Statuten. Was tun?</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Jan 2012 21:04:08 +0000</lastBuildDate>
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		<title>By: patricia</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-3/#comment-179079</link>
		<dc:creator>patricia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2009 12:27:41 +0000</pubDate>
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		<description>@ jürgen:

&quot;ich habe nie angezweifelt, dass ihr schlechte Arbeit macht oder faul seit!&quot;

nun, einzelnen grünen politikern wird das sehr wohl unterstellt (&quot;wo sind denn die?&quot;) und da ersuche ich eben um eine etwas differenziertere sichtweise. 

insbesondere, da der blogspace nur für 
einen teil der bevölkerung repräsentativ ist. ja, in diesem teil befinden sich vermutlich überdurchschnittlich viele grünaffine menschen und in der kommunikation mit diesen haben wir nachholbedarf.

es gibt aber - und das ist noch immer das größere segment - eine menge menschen, die man mit einer vielzahl anderer wege erreichen muss. 

das sind mal die zeitungen. und zwar auch krone oder &quot;heute&quot;, auf bezirksebene sind die bezirkszeitung und das bezirksjournal ganz, ganz wichtig. 
medien, über die viele die nase rümpfen. nur: nase rümpfen heißt an der realität vorbei zu produzieren. weil: auch wenn ein gstandener &quot;heute&quot; leser nicht gleich zum grünwähler umgepolt werden kann: es ist auch ein erfolg, wenn diese person sich manchmal denkt: &quot;so blöd sind die ja gar nicht&quot; und beim nächsten posting oder am stammtisch nicht gegen die grünen polemisiert.
und da wird es schon interessant, mal zu googeln und sich in die archive zu begeben:  wer von unseren GR kam wo vor, wie oft, mit welchen themen vor und nicht zuletzt: taten sie das auch außerhalb von wahlkampfzeiten?
gebt mal ein paar namen ein und überprüft das. ich könnte mir vorstellen, dass das ein ziemliches aha erlebnis sein könnte.

dann gibt es newsletter, websites von bezirken, gemeinde, teilorganisationen, bund.

dann gibt es flyer und zeitungen von bezirken, TOs und landesorganisation.

und nicht zuletzt den face to face kontakt.
einzelgespräche, die betreuung und unterstützung von bürgerinitiativen, dia standeln, festeln etc. 

politiker, die nicht im blogspace und im standard aufscheinen sind daher trotzdem existent und tun was. 

und ich würde mir wünschen, dass menschen, die meinen, dass sie sich mit den grünen auseinandersetzen auch diese differenzierte sichtweise entwickeln.

ja - und sollte sich die frage stellen: &quot;die red so gscheit und wo ist sie?&quot; - auch noch so ein mediengesetz: man kann nicht alle politikerinnen medial rausstellen, weil das die aufnahmefähigkeit der menschen  überfordert. auf bezirksebene heißt das, dass wir versuchen eine person zu positionieren, nämlich die für die innere stadt mit ihren spezifischen strukturen am besten geeignete. und diese person unterstütze ich. und immerhin ist rainer, der eigentlich &quot;nur&quot; der klubobmann der drittstärksten partei ist - also an sich recht uninteressant für die medien, damit regelmäßig in den printmedien von der presse angefangen bis zu heute und krone. wir haben eine durchaus passable website (ja, verbesserungen wären möglich, wissen wir, machen müsserts wer), es gibt seit april einen bezirksblog (noch viel mehr verbesserungen möglich :-(), wir haben alls 2, 3 monate einen flyer, der im ganzen bezirk verschickt wird etc.  
das mediengesetz von der beschränkten aufnahmefähigkeit der leser umgelegt auf den gemeinderat  bedeutet, dass es es vermutlich am klügsten wäre maximal 3 personen öffentlich zu positionieren. nun, wer einmal googelt wird rasch feststellen, dass es trotzdem noch immer weit mehr sind, die immer wieder ihre themen an die öffentlichkeit bringen. allerdings an eine öffentlichkeit weitgehend außerhalb des blogspace.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ jürgen:</p>
<p>&#8220;ich habe nie angezweifelt, dass ihr schlechte Arbeit macht oder faul seit!&#8221;</p>
<p>nun, einzelnen grünen politikern wird das sehr wohl unterstellt (&#8220;wo sind denn die?&#8221;) und da ersuche ich eben um eine etwas differenziertere sichtweise. </p>
<p>insbesondere, da der blogspace nur für<br />
einen teil der bevölkerung repräsentativ ist. ja, in diesem teil befinden sich vermutlich überdurchschnittlich viele grünaffine menschen und in der kommunikation mit diesen haben wir nachholbedarf.</p>
<p>es gibt aber &#8211; und das ist noch immer das größere segment &#8211; eine menge menschen, die man mit einer vielzahl anderer wege erreichen muss. </p>
<p>das sind mal die zeitungen. und zwar auch krone oder &#8220;heute&#8221;, auf bezirksebene sind die bezirkszeitung und das bezirksjournal ganz, ganz wichtig.<br />
medien, über die viele die nase rümpfen. nur: nase rümpfen heißt an der realität vorbei zu produzieren. weil: auch wenn ein gstandener &#8220;heute&#8221; leser nicht gleich zum grünwähler umgepolt werden kann: es ist auch ein erfolg, wenn diese person sich manchmal denkt: &#8220;so blöd sind die ja gar nicht&#8221; und beim nächsten posting oder am stammtisch nicht gegen die grünen polemisiert.<br />
und da wird es schon interessant, mal zu googeln und sich in die archive zu begeben:  wer von unseren GR kam wo vor, wie oft, mit welchen themen vor und nicht zuletzt: taten sie das auch außerhalb von wahlkampfzeiten?<br />
gebt mal ein paar namen ein und überprüft das. ich könnte mir vorstellen, dass das ein ziemliches aha erlebnis sein könnte.</p>
<p>dann gibt es newsletter, websites von bezirken, gemeinde, teilorganisationen, bund.</p>
<p>dann gibt es flyer und zeitungen von bezirken, TOs und landesorganisation.</p>
<p>und nicht zuletzt den face to face kontakt.<br />
einzelgespräche, die betreuung und unterstützung von bürgerinitiativen, dia standeln, festeln etc. </p>
<p>politiker, die nicht im blogspace und im standard aufscheinen sind daher trotzdem existent und tun was. </p>
<p>und ich würde mir wünschen, dass menschen, die meinen, dass sie sich mit den grünen auseinandersetzen auch diese differenzierte sichtweise entwickeln.</p>
<p>ja &#8211; und sollte sich die frage stellen: &#8220;die red so gscheit und wo ist sie?&#8221; &#8211; auch noch so ein mediengesetz: man kann nicht alle politikerinnen medial rausstellen, weil das die aufnahmefähigkeit der menschen  überfordert. auf bezirksebene heißt das, dass wir versuchen eine person zu positionieren, nämlich die für die innere stadt mit ihren spezifischen strukturen am besten geeignete. und diese person unterstütze ich. und immerhin ist rainer, der eigentlich &#8220;nur&#8221; der klubobmann der drittstärksten partei ist &#8211; also an sich recht uninteressant für die medien, damit regelmäßig in den printmedien von der presse angefangen bis zu heute und krone. wir haben eine durchaus passable website (ja, verbesserungen wären möglich, wissen wir, machen müsserts wer), es gibt seit april einen bezirksblog (noch viel mehr verbesserungen möglich :-(), wir haben alls 2, 3 monate einen flyer, der im ganzen bezirk verschickt wird etc.<br />
das mediengesetz von der beschränkten aufnahmefähigkeit der leser umgelegt auf den gemeinderat  bedeutet, dass es es vermutlich am klügsten wäre maximal 3 personen öffentlich zu positionieren. nun, wer einmal googelt wird rasch feststellen, dass es trotzdem noch immer weit mehr sind, die immer wieder ihre themen an die öffentlichkeit bringen. allerdings an eine öffentlichkeit weitgehend außerhalb des blogspace.</p>
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	</item>
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		<title>By: schimi</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-3/#comment-178797</link>
		<dc:creator>schimi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 11:01:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178797</guid>
		<description>@patricia: erstmal vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Über zwei Dinge freu ich mich besonders:
1. dass du auch der Meinung bist, dass im Umfeld der Grünen Vorwahlen viele Menschen unterwegs sind, die auch &quot;lange, komplizierte, detailierte&quot; Texte lesen. Ja, tatsächlich halte ich das für eine der ganz großen Stärken dieser Initiative. Mein Eindruck ist wirklich, dass sich hier viele höchst-interessierte Menschen gefunden haben, denen die Grünen Ziele am Herzen liegen. Gerade deshalb halte ich es für extrem wichtig, dass die Grünen dieses enorme Potential aufgreiffen und für sich nützen, und nicht durch irgendwelche unbegründeten Ängste wieder von sich stoßen.
2. finde ich es schön, dass du auf den Treffen auch etliche GVs getroffen hast, von denen auch du überzeugt bist, dass sie ihren Teil der Mitarbeit für die Grünen gerne erbringen würden.
Was ich allerdings nicht unterschreiben kann ist, dass sich solche und solche &quot;die Waage gehalten haben&quot;. Ich will jetzt wirklich nicht kleinlich über Prozentsätze diskutieren, aber ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung nur sagen: Ich habe tatsächlich KEINEN EINZIGEN GV bisher getroffen (oder von ihm gelesen), der dezidiert gesagt hätte &quot;mitarbeit interessiert mich nicht&quot;, auch wenn du das jetzt vielleicht nicht glauben kannst. Mein Verdacht ist vielmehr, dass es da um Dinge geht, die vielleicht teilweise nicht ganz richtig angekommen sind. Es geht zum Beispiel um Fragen, was man alles als Mitarbeit definiert und dementsprechend von den anderen akzeptiert. Ich für meinen Teil glaube daran, dass jede kleinste Mitarbeit, egal wieviel kleiner sie gegenüber all euren Leistungen auch sein mag, ihre Berechtigung hat, und auch Annerkennung verdient. Da geht es nicht um ein Aufwiegen der einzelnen Leistungen gegeneinander. Jede Hilfe ist wichtig, jeder eben nach seinen Möglichkeiten. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang daher auch nochmal zu betonen, dass du die Grünen Vorwahlen nicht als Kritik an dir und deiner Arbeit verstehen solltest! 

Und damit wären wir auch noch bei den von dir angesprochenen Zitaten angelangt. Ich will jetzt garnicht einzeln darauf eingehen, in welchem Zusammenhang diese gefallen sind, weil es auch nicht meine aufgabe ist, die Wortmeldungen der anderen 400 Grünen Vorwähler hier zu kommentieren oder zu verteidigen. Was ich aber schon sagen muss ist: ALLE der von dir zitierten Stellen stammen nicht vom Beginn der Initiative Grüne Vorwahlen, sondern es handelt sich dabei durchwegs um Reaktionen auf die Geschehnisse der letzten Wochen. Ich finde Kritik muss auch möglich sein. Ich kann nicht einfach zu einer Entscheidung, die ich nicht für richtig halte, nichts sagen, nur weil ich Angst habe jedes schlechte Wort könnte den Grünen schaden. Im Gegenteil: Kritik an einzelnen Punkten soll die Grünen weiterbringen und weiter verbessern. Ich habe den Eindruck, dass genau das das Ziel der meisten Grünen Vorwähler ist, und keineswegs den Grünen Schaden zu schaden.

Nur ist es, um das auch verstehen zu können, eben wichtig in all den Blogs auch die &quot;langen, komplizierten und detailierten&quot; Texte zu lesen, und sich nicht nur von einzelnen, plakativeren Sätzen abschrecken zu lassen. Das wird beim gegenseitigen Verständnis ganz wichtig sein. Danke daher auch nochmal, dass du dich mit meiner Kritik an deinem Text offensichtlich länger auseinandergesetzt hast.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@patricia: erstmal vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Über zwei Dinge freu ich mich besonders:<br />
1. dass du auch der Meinung bist, dass im Umfeld der Grünen Vorwahlen viele Menschen unterwegs sind, die auch &#8220;lange, komplizierte, detailierte&#8221; Texte lesen. Ja, tatsächlich halte ich das für eine der ganz großen Stärken dieser Initiative. Mein Eindruck ist wirklich, dass sich hier viele höchst-interessierte Menschen gefunden haben, denen die Grünen Ziele am Herzen liegen. Gerade deshalb halte ich es für extrem wichtig, dass die Grünen dieses enorme Potential aufgreiffen und für sich nützen, und nicht durch irgendwelche unbegründeten Ängste wieder von sich stoßen.<br />
2. finde ich es schön, dass du auf den Treffen auch etliche GVs getroffen hast, von denen auch du überzeugt bist, dass sie ihren Teil der Mitarbeit für die Grünen gerne erbringen würden.<br />
Was ich allerdings nicht unterschreiben kann ist, dass sich solche und solche &#8220;die Waage gehalten haben&#8221;. Ich will jetzt wirklich nicht kleinlich über Prozentsätze diskutieren, aber ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung nur sagen: Ich habe tatsächlich KEINEN EINZIGEN GV bisher getroffen (oder von ihm gelesen), der dezidiert gesagt hätte &#8220;mitarbeit interessiert mich nicht&#8221;, auch wenn du das jetzt vielleicht nicht glauben kannst. Mein Verdacht ist vielmehr, dass es da um Dinge geht, die vielleicht teilweise nicht ganz richtig angekommen sind. Es geht zum Beispiel um Fragen, was man alles als Mitarbeit definiert und dementsprechend von den anderen akzeptiert. Ich für meinen Teil glaube daran, dass jede kleinste Mitarbeit, egal wieviel kleiner sie gegenüber all euren Leistungen auch sein mag, ihre Berechtigung hat, und auch Annerkennung verdient. Da geht es nicht um ein Aufwiegen der einzelnen Leistungen gegeneinander. Jede Hilfe ist wichtig, jeder eben nach seinen Möglichkeiten. Ganz wichtig ist in diesem Zusammenhang daher auch nochmal zu betonen, dass du die Grünen Vorwahlen nicht als Kritik an dir und deiner Arbeit verstehen solltest! </p>
<p>Und damit wären wir auch noch bei den von dir angesprochenen Zitaten angelangt. Ich will jetzt garnicht einzeln darauf eingehen, in welchem Zusammenhang diese gefallen sind, weil es auch nicht meine aufgabe ist, die Wortmeldungen der anderen 400 Grünen Vorwähler hier zu kommentieren oder zu verteidigen. Was ich aber schon sagen muss ist: ALLE der von dir zitierten Stellen stammen nicht vom Beginn der Initiative Grüne Vorwahlen, sondern es handelt sich dabei durchwegs um Reaktionen auf die Geschehnisse der letzten Wochen. Ich finde Kritik muss auch möglich sein. Ich kann nicht einfach zu einer Entscheidung, die ich nicht für richtig halte, nichts sagen, nur weil ich Angst habe jedes schlechte Wort könnte den Grünen schaden. Im Gegenteil: Kritik an einzelnen Punkten soll die Grünen weiterbringen und weiter verbessern. Ich habe den Eindruck, dass genau das das Ziel der meisten Grünen Vorwähler ist, und keineswegs den Grünen Schaden zu schaden.</p>
<p>Nur ist es, um das auch verstehen zu können, eben wichtig in all den Blogs auch die &#8220;langen, komplizierten und detailierten&#8221; Texte zu lesen, und sich nicht nur von einzelnen, plakativeren Sätzen abschrecken zu lassen. Das wird beim gegenseitigen Verständnis ganz wichtig sein. Danke daher auch nochmal, dass du dich mit meiner Kritik an deinem Text offensichtlich länger auseinandergesetzt hast.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Jürgen Koprax</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-3/#comment-178789</link>
		<dc:creator>Jürgen Koprax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 10:00:15 +0000</pubDate>
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		<description>Ich verstehe, dass ihr wollt, dass wir mitarbeiten! Doch es gibt auch Dienste die sich nicht nach Arbeit anhören, aber sehr wohl Arbeit sind zb. Kommunikation und Wissensvermittlung! Dort sehe ich meine Aufgaben, sollte ich von den Grünen darum gebeten werden.

---

ACHTUNG Metapha:

Es reicht nicht nur die ganze Zeit Bäume zu fällen. Irgendwann ist die Axt stumpf und dann muss man diese Axt auch mal wieder schleifen, oder sich eine neue zulegen!

---

Zu der negativen Stimmungsmache: Ob es stimmt oder nicht. Es ist der Eindruck den ihr uns(GVW und WählerInnen) vermittelt. Wir haben das nur öffentlich ausgesprochen. Nun habt ihr die Chance, darauf zu reagieren und diese Vorwürfe am Besten in einer öffentlich wirksamen Aktion zu entkräften oder zu widerlegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verstehe, dass ihr wollt, dass wir mitarbeiten! Doch es gibt auch Dienste die sich nicht nach Arbeit anhören, aber sehr wohl Arbeit sind zb. Kommunikation und Wissensvermittlung! Dort sehe ich meine Aufgaben, sollte ich von den Grünen darum gebeten werden.</p>
<p>&#8212;</p>
<p>ACHTUNG Metapha:</p>
<p>Es reicht nicht nur die ganze Zeit Bäume zu fällen. Irgendwann ist die Axt stumpf und dann muss man diese Axt auch mal wieder schleifen, oder sich eine neue zulegen!</p>
<p>&#8212;</p>
<p>Zu der negativen Stimmungsmache: Ob es stimmt oder nicht. Es ist der Eindruck den ihr uns(GVW und WählerInnen) vermittelt. Wir haben das nur öffentlich ausgesprochen. Nun habt ihr die Chance, darauf zu reagieren und diese Vorwürfe am Besten in einer öffentlich wirksamen Aktion zu entkräften oder zu widerlegen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jürgen Koprax</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-3/#comment-178786</link>
		<dc:creator>Jürgen Koprax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:48:52 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Patricia,

ich habe nie angezweifelt, dass ihr schlechte Arbeit macht oder faul seit!

Aber wie du auch selbst schon angesprochen hast, liegt einer der Hunde in der Öffentlichkeitsarbeit vergraben. In letzter Zeit war es doch so, dass nur negative Dinge über die Grünen in die Medien gelangt sind.

Ich hätte nichts dagegen, wenn es bei den Grünen eine Persönlichkeit geben würde, die dafür steht was die Grünen tun/sind und dafür weniger &quot;anpackt&quot;.

Denn es reicht nicht sich darüber zu beschweren, dass die Politik so unfähr zu Menschen ist die sich wirklich engagieren.
 
Am Ende des Tages zählt das was die WählerInnen mitbekommen. Und da sehe ich die GrünenVW auch als Plattform für erweiterte Kommunikation.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Patricia,</p>
<p>ich habe nie angezweifelt, dass ihr schlechte Arbeit macht oder faul seit!</p>
<p>Aber wie du auch selbst schon angesprochen hast, liegt einer der Hunde in der Öffentlichkeitsarbeit vergraben. In letzter Zeit war es doch so, dass nur negative Dinge über die Grünen in die Medien gelangt sind.</p>
<p>Ich hätte nichts dagegen, wenn es bei den Grünen eine Persönlichkeit geben würde, die dafür steht was die Grünen tun/sind und dafür weniger &#8220;anpackt&#8221;.</p>
<p>Denn es reicht nicht sich darüber zu beschweren, dass die Politik so unfähr zu Menschen ist die sich wirklich engagieren.</p>
<p>Am Ende des Tages zählt das was die WählerInnen mitbekommen. Und da sehe ich die GrünenVW auch als Plattform für erweiterte Kommunikation.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: patricia</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178784</link>
		<dc:creator>patricia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:42:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178784</guid>
		<description>@ schimi

nein, ich möchte den GVW keineswegs en bloc unterstellen, dass sie an mitarbeit kein interesse haben. Das zu unterstellen und einen absatz weiter von den gegenbeispielen zu berichten, die mir zu ohren kamen, das wäre ja wohl ziemlich blöd von mir, oder? Ganz im gegenteil: sowohl in der lindengasse als auch im kent kamen etliche GVW unter, die meinten dass sie gerne täten, aber nicht wüßten wie, 
Und diese unwissenheit orte ich z.t. noch immer, wenn ich mir so manche blogposts durchlese. 

Was ich nicht verstehe ist, dass ich genau diese information, die ich gab, auf keinem blog gelesen habe. Sehr wohl aber eine menge meldungen in richtung: &quot;abgeschottet, verkrustet, die wollen uns ja nicht&quot; Und niemand von den GVW, die sich so aufmerksam mit der auslegung des von der grünen website gesaugten status beschäftigten, konnte diesen kollgen von den GVW helfen? ihnen sagen: also laut statuten brauchts ihr nichtmal unterstützer werden, wenn ihr mitreden wollt. Und für alles weitere: schaut doch mal selber auf die website. Nein, das verstehe ich nicht. Und das hat mir leider auch noch niemand zu erklären versucht.   

Ad stimmungsmache gegen die grünen, ein paar beispiele nur von dieser seite hier, die ein öffentliches medium ist: „Im Vorstand sitzen ganz offensichtlich Menschen, denen die Erweiterung der Basis und Öffnung der Partei ein Grauen ist.“, „Fuer mich reihen sie die beschriebenen Ereignisse in die Reihe die zeigt, dass die Gruene Alternative auch keine Alternative mehr ist, sondern mittlerweile auch schon eine klassische Partei“, „Das ist ja echt zum Schreien. Die Grünen suhlen sich in Selbstdestruktion.“ „Die Grünen sind zu dem Klischee geworden dass ihnen rechte Parteien seit Jahren vorwerfen. Scheinbar versteht sich die Partei nicht mehr als Vertreter von Ideen und Wählern sondern als Zusammenschluss von Berufspolitikern.“

Würdest du das als stimmungsmache FÜR die grünen sehen? Ich weiß nicht warum wer von den GVW angenommen oder abgelehnt wurde – aber es ist für alle diejenigen, denen es um partizipation geht in wirklichkeit völlig blunzen, welchen status sie haben. Sie können sich in bezirken und TO ab dem ersten tag bei themen wie lokalen/gruppenspezifischen wahlprogrammen, -themen, -strategien einbringen. Alles miteinander ned nix, würde ich sagen, sondern enorm wichtige strategische themen. Und gleiche augenhöhe ist dabei gegeben. Andernfalls hieße das nämlich im umkehrschluss, dass all diejenigen, die sich jetzt schon einbringen ohne status zu haben, weniger wert wären. Und das ist, soweit mir bekannt ist, die mehrheit bei den wiener grünen. Glaubst du, dass diese menschen auch nur einen finger krumm machten, wenn dem so wäre, wenn sie nicht gleichwertige partner wären? ohne die freiwilligen, stünde das werkel still. 

ja, und sowohl im kent, als auch in der lindengasse hielten sich unter denen die ich traf, die, die andocken wollen und diejenigen, die ganz explizit meinten: &quot;mitarbeit interessiert mich nicht&quot;, die waage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ schimi</p>
<p>nein, ich möchte den GVW keineswegs en bloc unterstellen, dass sie an mitarbeit kein interesse haben. Das zu unterstellen und einen absatz weiter von den gegenbeispielen zu berichten, die mir zu ohren kamen, das wäre ja wohl ziemlich blöd von mir, oder? Ganz im gegenteil: sowohl in der lindengasse als auch im kent kamen etliche GVW unter, die meinten dass sie gerne täten, aber nicht wüßten wie,<br />
Und diese unwissenheit orte ich z.t. noch immer, wenn ich mir so manche blogposts durchlese. </p>
<p>Was ich nicht verstehe ist, dass ich genau diese information, die ich gab, auf keinem blog gelesen habe. Sehr wohl aber eine menge meldungen in richtung: &#8220;abgeschottet, verkrustet, die wollen uns ja nicht&#8221; Und niemand von den GVW, die sich so aufmerksam mit der auslegung des von der grünen website gesaugten status beschäftigten, konnte diesen kollgen von den GVW helfen? ihnen sagen: also laut statuten brauchts ihr nichtmal unterstützer werden, wenn ihr mitreden wollt. Und für alles weitere: schaut doch mal selber auf die website. Nein, das verstehe ich nicht. Und das hat mir leider auch noch niemand zu erklären versucht.   </p>
<p>Ad stimmungsmache gegen die grünen, ein paar beispiele nur von dieser seite hier, die ein öffentliches medium ist: „Im Vorstand sitzen ganz offensichtlich Menschen, denen die Erweiterung der Basis und Öffnung der Partei ein Grauen ist.“, „Fuer mich reihen sie die beschriebenen Ereignisse in die Reihe die zeigt, dass die Gruene Alternative auch keine Alternative mehr ist, sondern mittlerweile auch schon eine klassische Partei“, „Das ist ja echt zum Schreien. Die Grünen suhlen sich in Selbstdestruktion.“ „Die Grünen sind zu dem Klischee geworden dass ihnen rechte Parteien seit Jahren vorwerfen. Scheinbar versteht sich die Partei nicht mehr als Vertreter von Ideen und Wählern sondern als Zusammenschluss von Berufspolitikern.“</p>
<p>Würdest du das als stimmungsmache FÜR die grünen sehen? Ich weiß nicht warum wer von den GVW angenommen oder abgelehnt wurde – aber es ist für alle diejenigen, denen es um partizipation geht in wirklichkeit völlig blunzen, welchen status sie haben. Sie können sich in bezirken und TO ab dem ersten tag bei themen wie lokalen/gruppenspezifischen wahlprogrammen, -themen, -strategien einbringen. Alles miteinander ned nix, würde ich sagen, sondern enorm wichtige strategische themen. Und gleiche augenhöhe ist dabei gegeben. Andernfalls hieße das nämlich im umkehrschluss, dass all diejenigen, die sich jetzt schon einbringen ohne status zu haben, weniger wert wären. Und das ist, soweit mir bekannt ist, die mehrheit bei den wiener grünen. Glaubst du, dass diese menschen auch nur einen finger krumm machten, wenn dem so wäre, wenn sie nicht gleichwertige partner wären? ohne die freiwilligen, stünde das werkel still. </p>
<p>ja, und sowohl im kent, als auch in der lindengasse hielten sich unter denen die ich traf, die, die andocken wollen und diejenigen, die ganz explizit meinten: &#8220;mitarbeit interessiert mich nicht&#8221;, die waage.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jürgen Koprax</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178783</link>
		<dc:creator>Jürgen Koprax</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:37:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178783</guid>
		<description>@adi: ich verstehe deinen frust!

schade, dass du gestern nicht beim treffen warst. es hat wieder etwas positive energie gespendet.

alle aufgenommenen unterstützer und die die sich nicht abschütteln lassen werden weiter darum kämpfen, dass die grünen zu dem werden was sich die meisten wünschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@adi: ich verstehe deinen frust!</p>
<p>schade, dass du gestern nicht beim treffen warst. es hat wieder etwas positive energie gespendet.</p>
<p>alle aufgenommenen unterstützer und die die sich nicht abschütteln lassen werden weiter darum kämpfen, dass die grünen zu dem werden was sich die meisten wünschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: patricia</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178781</link>
		<dc:creator>patricia</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:24:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178781</guid>
		<description>@ helge, schimmi, teekiller

ich fange mal inhaltlich von hinten an.
warum habe ich mich bemüht, das mit dem holzhammer klar zu machen? 

Was erwartet sich der wähler/die wählerin denn von politikern? Die ANTWORT wird lauten: „dass sie für mich arbeiten“. Das BILD dazu ist aber ein charismatischer politikER, der im persönlichen stammedium des wählers mindestens einmal wöchentlich sichtbar ist. und mit sichtbar meine ich: auf einem photo zu sehen. wenn text daneben, dann bitte nicht zu lang und nicht zu politisch. Überspitzt formuliert: solange die person oft genug in den seitenblicken vorkommt, hinterfragt niemand die inhaltliche und fachliche kompetenz sowie den fleiß. Optische präsenz und das eigene trommeln der kompetenz reichen. Die mühe zu hinterfragen, was die person denn so GENAU macht, tut sich kaum jemand an.

Nur: die arbeit ist eben in 90 prozent das, was im hintergrund abläuft. Das, wo der holzhammer, das angriffige, das die anderen medial vor sich hertreiben, all das womit man es schafft, in die öffentlichkeit zu kommen, nicht funktioniert oder nicht sinnvoll, ja sogar kontraproduktiv ist. 
So, und was bekommt der durchschnittliche medienkonsument,  von dieser arbeit mit? Null, nada, niente. Es ist - aus einer fülle von sehr, sehr verschiedenen gründen - wenig bis nicht kommunizierbar.  
Dh, der souverän kriegt zwar, was er sagt, dass er will, nur dadurch dass er es nicht erfährt, glaubt er, er kriegt es nicht. 

jegliche hilfestellung, wie wir diesen gap überwinden können, wird freudig angenommen.

Profiteure dieser diskrepanz zwischen artikulierter und realer forderung sind jene politiker/-innen, die zwar viel fordern &quot;den finger auf die wunde legen&quot; aber sonst nix und/oder keine ahnung haben wovon sie eigentlich reden. 

Umgelegt auf die grünen heißt das: ja, wir haben defizite in der medienarbeit. Aber nein, es heißt nicht, dass deshalb nicht die mehrheit vernünftige arbeit macht. 

Und damit kommen wir dann auch zum beispiel karas: 
Haben ihm die wähler/-innen die vorzugsstimmen gegeben, explizit, damit er delegationsleiter wird (öhmm – welche macht GENAU hat eigentlich der delegationsleiter ggü seiner fraktion? Ich muss gestehen, ich hab das noch nie hinterfragt.) oder um ihre solidarität mit ihm zu bekunden und der partei zu signalisieren: &quot;wir wollen, dass er auch weiterhin unsere interessen in brüssel vertritt&quot;? Nun, das tut er. Und er wurde so aufgewertet, dass er für seine brüsseler positionen auch in österreich mehr lobbying betreiben kann. 

im übrigen bin ich mir dessen bewußt, dass das ein text ist, der an der typischen grünen krankheit leidet: lang, kompliziert, detailiert. ich gehe aber davon aus, dass hier in diesem umfeld menschen unterwegs sind, die sowas trotzdem
lesen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ helge, schimmi, teekiller</p>
<p>ich fange mal inhaltlich von hinten an.<br />
warum habe ich mich bemüht, das mit dem holzhammer klar zu machen? </p>
<p>Was erwartet sich der wähler/die wählerin denn von politikern? Die ANTWORT wird lauten: „dass sie für mich arbeiten“. Das BILD dazu ist aber ein charismatischer politikER, der im persönlichen stammedium des wählers mindestens einmal wöchentlich sichtbar ist. und mit sichtbar meine ich: auf einem photo zu sehen. wenn text daneben, dann bitte nicht zu lang und nicht zu politisch. Überspitzt formuliert: solange die person oft genug in den seitenblicken vorkommt, hinterfragt niemand die inhaltliche und fachliche kompetenz sowie den fleiß. Optische präsenz und das eigene trommeln der kompetenz reichen. Die mühe zu hinterfragen, was die person denn so GENAU macht, tut sich kaum jemand an.</p>
<p>Nur: die arbeit ist eben in 90 prozent das, was im hintergrund abläuft. Das, wo der holzhammer, das angriffige, das die anderen medial vor sich hertreiben, all das womit man es schafft, in die öffentlichkeit zu kommen, nicht funktioniert oder nicht sinnvoll, ja sogar kontraproduktiv ist.<br />
So, und was bekommt der durchschnittliche medienkonsument,  von dieser arbeit mit? Null, nada, niente. Es ist &#8211; aus einer fülle von sehr, sehr verschiedenen gründen &#8211; wenig bis nicht kommunizierbar.<br />
Dh, der souverän kriegt zwar, was er sagt, dass er will, nur dadurch dass er es nicht erfährt, glaubt er, er kriegt es nicht. </p>
<p>jegliche hilfestellung, wie wir diesen gap überwinden können, wird freudig angenommen.</p>
<p>Profiteure dieser diskrepanz zwischen artikulierter und realer forderung sind jene politiker/-innen, die zwar viel fordern &#8220;den finger auf die wunde legen&#8221; aber sonst nix und/oder keine ahnung haben wovon sie eigentlich reden. </p>
<p>Umgelegt auf die grünen heißt das: ja, wir haben defizite in der medienarbeit. Aber nein, es heißt nicht, dass deshalb nicht die mehrheit vernünftige arbeit macht. </p>
<p>Und damit kommen wir dann auch zum beispiel karas:<br />
Haben ihm die wähler/-innen die vorzugsstimmen gegeben, explizit, damit er delegationsleiter wird (öhmm – welche macht GENAU hat eigentlich der delegationsleiter ggü seiner fraktion? Ich muss gestehen, ich hab das noch nie hinterfragt.) oder um ihre solidarität mit ihm zu bekunden und der partei zu signalisieren: &#8220;wir wollen, dass er auch weiterhin unsere interessen in brüssel vertritt&#8221;? Nun, das tut er. Und er wurde so aufgewertet, dass er für seine brüsseler positionen auch in österreich mehr lobbying betreiben kann. </p>
<p>im übrigen bin ich mir dessen bewußt, dass das ein text ist, der an der typischen grünen krankheit leidet: lang, kompliziert, detailiert. ich gehe aber davon aus, dass hier in diesem umfeld menschen unterwegs sind, die sowas trotzdem<br />
lesen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: adi</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178729</link>
		<dc:creator>adi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 22:45:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178729</guid>
		<description>Für mich ist das Projekt Grüne Vorwahlen seit gestern Geschichte. Die Ablehnung kam per Email.

Ich kann mich den Ausführungen von Helge in seinem Post nur anschließen.

Keine Transparenz, Unbequemes meiden und schon gar nicht etwas am Machtgefüge ändern wollen müssen.

Bewundernswert finde ich Helges Durchhaltevermögen und den Glauben an die Statuten in Bezug auf:

&quot;Ziel der Grünen ist die Zusammenführung aller grün und/oder alternativ denkenden Menschen in Wien. Dabei sind Toleranz und Pluralismus oberste Kriterien. (§ 2.4)&quot;

Ich frage mich nur warum sollten die Grünen diese Bestimmung nicht mit der gleichen Ignoranz behandeln wie den oft zitierten Paragrafen über die UnterstützerInnen:

Wer der Landespartei gegenüber erklärt, dass sie/er sich mit den Grundsätzen und dem Programm der Grünen einverstanden erklärt und bei der Partei mitarbeiten und mitentscheiden will, ohne Parteimitglied zu sein, erwirbt mit Aufnahme durch den Landesvorstand den Status einer Unterstützerin/eines Unterstützers. (§ 5.7.1 )

Für mich ist somit die Glubwürdigkeit dieser Partei leider auf die Ebende der anderen gesunken. Eine klare Niederlage für Leute, die meht erwartet haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für mich ist das Projekt Grüne Vorwahlen seit gestern Geschichte. Die Ablehnung kam per Email.</p>
<p>Ich kann mich den Ausführungen von Helge in seinem Post nur anschließen.</p>
<p>Keine Transparenz, Unbequemes meiden und schon gar nicht etwas am Machtgefüge ändern wollen müssen.</p>
<p>Bewundernswert finde ich Helges Durchhaltevermögen und den Glauben an die Statuten in Bezug auf:</p>
<p>&#8220;Ziel der Grünen ist die Zusammenführung aller grün und/oder alternativ denkenden Menschen in Wien. Dabei sind Toleranz und Pluralismus oberste Kriterien. (§ 2.4)&#8221;</p>
<p>Ich frage mich nur warum sollten die Grünen diese Bestimmung nicht mit der gleichen Ignoranz behandeln wie den oft zitierten Paragrafen über die UnterstützerInnen:</p>
<p>Wer der Landespartei gegenüber erklärt, dass sie/er sich mit den Grundsätzen und dem Programm der Grünen einverstanden erklärt und bei der Partei mitarbeiten und mitentscheiden will, ohne Parteimitglied zu sein, erwirbt mit Aufnahme durch den Landesvorstand den Status einer Unterstützerin/eines Unterstützers. (§ 5.7.1 )</p>
<p>Für mich ist somit die Glubwürdigkeit dieser Partei leider auf die Ebende der anderen gesunken. Eine klare Niederlage für Leute, die meht erwartet haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: schimi</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178685</link>
		<dc:creator>schimi</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 15:00:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178685</guid>
		<description>@helge: Offene Meinung ist uneingeschränkt zu begrüßen, gar keine Frage, da wollte ich kein gegenteiliges Gefühl vermitteln.
Was ich hingegen offensichtlich anderes sehe als du ist, dass Pauschale Vorwürfe  meiner Meinung nach immer einen Keil in die Gesellschaft treiben, ganz egal in welcher Frage. Das hilft nicht weiter.
Mein Schlusssatz war daher als Appell gedacht, dass man sich wirklich anhören und ansehen sollte, was wir sagen, was wir wollen, anstatt pauschale Vorwürfe wie &quot;Holzhammermethoden&quot; und &quot;zentrale Beweggründe&quot; zu propagieren. Ich denke dann ist es durchaus möglich einiges besser zu verstehen. Viele Grüne haben das dankenswerterweise getan! Das will ich auch immer wieder betonen, weil ich es wirklich positiv finde. 

Abgesehen davon nehm ich mir das &quot;piano&quot; aber tatsächlich gerne zu Herzen ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@helge: Offene Meinung ist uneingeschränkt zu begrüßen, gar keine Frage, da wollte ich kein gegenteiliges Gefühl vermitteln.<br />
Was ich hingegen offensichtlich anderes sehe als du ist, dass Pauschale Vorwürfe  meiner Meinung nach immer einen Keil in die Gesellschaft treiben, ganz egal in welcher Frage. Das hilft nicht weiter.<br />
Mein Schlusssatz war daher als Appell gedacht, dass man sich wirklich anhören und ansehen sollte, was wir sagen, was wir wollen, anstatt pauschale Vorwürfe wie &#8220;Holzhammermethoden&#8221; und &#8220;zentrale Beweggründe&#8221; zu propagieren. Ich denke dann ist es durchaus möglich einiges besser zu verstehen. Viele Grüne haben das dankenswerterweise getan! Das will ich auch immer wieder betonen, weil ich es wirklich positiv finde. </p>
<p>Abgesehen davon nehm ich mir das &#8220;piano&#8221; aber tatsächlich gerne zu Herzen ;-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Helge Fahrnberger</title>
		<link>http://www.helge.at/2009/06/vorwahlen-showdown-landesvorstand-verbiegt-die-statuten-was-tun/comment-page-2/#comment-178681</link>
		<dc:creator>Helge Fahrnberger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 14:13:20 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=2155#comment-178681</guid>
		<description>@Schimi: Piano, piano - nur weil du mit Patricia und Marcel nicht übereinstimmst (tue ich auch nicht), musst du ihnen nicht vorwerfen, dass sie einen Keil irgendwo reintreiben. Sie sagen nur offen ihre Meinung, das ist m.E. uneingeschränkt zu begrüßen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Schimi: Piano, piano &#8211; nur weil du mit Patricia und Marcel nicht übereinstimmst (tue ich auch nicht), musst du ihnen nicht vorwerfen, dass sie einen Keil irgendwo reintreiben. Sie sagen nur offen ihre Meinung, das ist m.E. uneingeschränkt zu begrüßen!</p>
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