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Habe dem aktuellen E-Media (Österreichs Computer-BILD) eine “Insider”-Komlumne über @ArminWolf spendiert. Der Text ist zwar E-Media-tauglich aufbereitet, aber ich stehe zu meiner Aussage: Wolf macht das richtig gut – davon könnten sich einige Journalisten, Politiker und andere Twitter-Promis ein Stück abschneiden.

Das Bild ist mit einem Scan verlinkt, unten der Originaltext:

e-media-small

Der mit dem Wolf twittert – Armin Wolf ist sowas wie der Web2.0-Star des neuen Jahres

Twitter, der schnellste Impulsgeber des globalen Nachrichtenstroms (Mumbai!), macht wirklich Spaß. Nicht nur mir, sondern ganz offensichtlich auch ZIB-Anchorman Armin Wolf: Der hat ein Monat nach seinem Start unter Twitter.com/ArminWolf schon 2.000 so genannte Follower. Wir alten Twitterer beobachten den aktuellen Medienrummel samt Promi-Twitterern natürlich skeptisch, aber bei Wolf muss ich sagen: Er macht das richtig gut. Er empfiehlt Texte, die ihn interessieren oder “re-tweetet” Tweets Anderer, wenn er sie für gut hält. Er fragt in die Runde, welche Fragen er Kardinal Schönborn oder Didi Constantini stellen soll (“Habe keine Ahnung von Fussball! Was soll ich fragen?”). Kurz: Er twittert auf Augenhöhe. Wolf selbst sagt – natürlich auf Twitter – die Antwortfunktion sei “das Spannendste an der ganzen Sache”. Wer weiß, wenn er so weiter macht, vielleicht hat er bald den CNN-Anchor Rick Sanchez überholt? Der hält bei 67.000 Abonnenten.

PS. Die Fotografen-Credits hat die E-Media-Redaktion leider unter den Tisch fallen lassen. Foto: Daniel Gebhart.


 

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10 Comments
#151891 stefan meier says on March 21, 2009 at 5:49 pm
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nicht ganz fehlerfrei, aber wer ist das schon…

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#151893 Helge Fahrnberger says on March 21, 2009 at 5:51 pm
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@Stefan: Was meinst du?

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#151932 stefan meier says on March 21, 2009 at 8:31 pm
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ja eben die kolumne und der artikel selbst. zwei drei rechtschreibfehler und alte vs. neue rechtschreibung.

beste grüße

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#151972 hans|k says on March 21, 2009 at 9:54 pm
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@Stefan
Ich hab ihn nu 2x gelesen (womit ich mir heute mehr von dieser Computer Bild für Arme reingezogen hab, als je zuvor in meinem Leben), aber die angesprochenen Fehler fand ich nicht.

Kommt da noch ne Auflösung? ;-)

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#151995 Gerhard W. Loub says on March 21, 2009 at 11:07 pm
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Ich wär ja für “Der sich einen Wolf twittert” ;-) Aber im Ernst: Eine positive Ausnahmeerscheinung der heimischen Journalistenszene im Hinblick auf Web 2.0

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#152423 Helge Fahrnberger says on March 22, 2009 at 6:15 pm
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@Stefan: Die Auflösung würde mich ebenfalls interessieren.

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#152516 Karsten Ivan Sauer says on March 22, 2009 at 10:48 pm
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Armin Wolf hat Twitter wirklich treffsicher begriffen und nutzt es in einer Weise, die sich wirklich jeder Anchorman abschauen könnte. Helge, wenn Du bei dem Followerzahlen-Vergleich den Sprachraum berücksichtigst bin ich sicher wird er bald so einige weltweit überflügeln. Der Mann ist einfach authentisch und dazu absolut sympathisch!

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#152673 hintl says on March 23, 2009 at 11:59 am
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“Wir alten Twitterer beobachten den aktuellen Medienrummel samt Promi-Twitterern natürlich skeptisch…”

ups, gibt’s bei twitter ein senioritätsprinzip der “twitter-altvorderen”. ;-)

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#152686 Helge Fahrnberger says on March 23, 2009 at 2:08 pm
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@hintl: sicher! gibt’s das nicht überall? ;-)

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#165059 Blogistan Panoptikum KW17 2009 auf datenschmutz.net says on April 26, 2009 at 8:20 pm
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[…] Herr Helge, ich muss Ihnen entschieden widersprechen: Herr Armin Wolf ist zwar mit Frau Euke Frank verheiratet, und solche Medienprofi-Lebenspartnerschaften bieten zwar zweifellos jede Menge Anlässe, um beim Re-Tweeten das zwischenmenschliche mit dem Nützlichen zu verbinden, denn in der ZIB kann man schlecht eine Frauenzeitschrift in die Kamera halten. Aber mit E-Media haben Sie ja nun endlich das passende Papiermedium zur Verbreitung ihrer kolumnistischen Halbwahrheiten gefunden, daher verstehe ich durchaus ihre Freude. Ich habe übrigens bei dieser Zeitschrift schon gekündigt, als Sie noch nicht mal wussten, was ein Weblog ist. Aber zurück zum “Armin, der mit dem Wolf twittert”, wie sie in zielgruppengerechter Blumensprache so schön formulierten. Der mache alles richtig, weil er auf Augenhöhe twittere – ja wo denn sonst? Schreiben Sie ihre Microblogging-Einträge vielleicht mit den Füßen? (Das war jetzt eine rhetorische Frage.) Sie “alter Twitterer” beobachten ja bekanntlich “denn aktuellen Medienrummel samt Promi-Twitterern natürlich skeptisch”, aber auch nur deshalb, weil Sie selber gern einer wären. Aber nun – grausames Schicksal – erkennen müssen, dass selbst ein exzellentes Geek-Network nicht gegen ein paar Minuten Airtime pro Tag ankomme. Ich empfehle Ihnen: suchen Sie sich eine hübsche junge Dame für Ihr Avatar-Bild, Ihre mickrige Followerschar wär ja sogar meinem RSS-Feed peinlich! […]

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