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	<title>Comments on: Warum beim Relaunch von Bahn.de eine große Chance vertan wurde</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
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		<title>By: mtlmaster</title>
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		<dc:creator>mtlmaster</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2009 09:44:36 +0000</pubDate>
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		<description>Die Bahn sorgt doch immer für Schlagzeilen, ist doch nichts neues... so richtig was Richtig machen die doch nie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bahn sorgt doch immer für Schlagzeilen, ist doch nichts neues&#8230; so richtig was Richtig machen die doch nie.</p>
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		<title>By: lukas</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-139195</link>
		<dc:creator>lukas</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 22:40:01 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja lustig, habe das Redesign noch garnicht mitbekommen weil ich meine Verbindungen immer - so wie warscheinlich alle Bahn-Manager auch - unter www.db.de nachschaue. Die Seite ist auch wunderbar übersichtlich und hat keine nervige Werbung für Hotels und sonstigen Schnickschnack. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja lustig, habe das Redesign noch garnicht mitbekommen weil ich meine Verbindungen immer &#8211; so wie warscheinlich alle Bahn-Manager auch &#8211; unter <a href="http://www.db.de" rel="nofollow">http://www.db.de</a> nachschaue. Die Seite ist auch wunderbar übersichtlich und hat keine nervige Werbung für Hotels und sonstigen Schnickschnack. :-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: jana</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-125852</link>
		<dc:creator>jana</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jan 2009 21:45:12 +0000</pubDate>
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		<description>so viele kommentare, und ich hab sie nicht gelesen...

vielleicht hat das hier also schon mal jemand geschrieben: ich benutze seit 4 jahren den onlinefahrplan der ÖBB um mir zugverbindungenin DE rauszusuchen (wo ich als born german ab und an hinfahre).

die neue seite habe ich mir kurz angesehen- und bin zurück zur öbb...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so viele kommentare, und ich hab sie nicht gelesen&#8230;</p>
<p>vielleicht hat das hier also schon mal jemand geschrieben: ich benutze seit 4 jahren den onlinefahrplan der ÖBB um mir zugverbindungenin DE rauszusuchen (wo ich als born german ab und an hinfahre).</p>
<p>die neue seite habe ich mir kurz angesehen- und bin zurück zur öbb&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-121497</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 14:30:59 +0000</pubDate>
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		<description>@Ben: &quot;Wenn es um Informationsarchitektur geht sind die Lösungen oft sehr trivial und werden von den Planern einfach nicht gesehen - bzw. haben sie nicht den Mut, das umzusetzen. (Z.B. “Card Sorting”, IBM)&quot; 

Würde ich nicht ganz so sehen :-)
Es geht halt nicht nur darum zu sagen &quot;so gehörts gemacht&quot; sondern auch darum dafür zu sorgen dass es auch umgesetzt wird ....

&quot;Doch, genau die Kunden, die Probleme mit Formularen haben, SOLLTEN sie auch programmieren! (Oder zumindest Leute, die etwas von den Problemen verstehen) Das geht auch mit ein wenig Mut und Methode.&quot;

Ich sehe da Programmieren von Formularen nicht als die Aufgabe von Kunden (das sind u.a. Pensionisten, Schüler, Leute die mit Computern wenig zu tun haben usw.). 
Es geht nicht *ohne* die Kunden, es geht aber auch nicht *ohne* Personen die deren Inputs aggregrieren, gewichten und kommunizieren (und dafür das notwendige Hintergrundwissen besitzen).

Ein Beispiel: Ich hab vor Jahren mal beim Usabilitytest der ÖBB Touchscreen - Automaten mitgearbeitet. Neben der sichtbaren Oberfläche liegen die Probleme dort ganz stark in den dahinterliegenden Prozessen. Beispielsweise kann es für den Kunden in manchen Fällen günstiger sein *keine* Vorteilscard anzugeben da es ein kompliziertes Zonenmodell gibt wodurch es in einigen Fällen eben so solchen Ergebnissen kommt. Und das ist nur ein kleines Detail. Ohne jemanden der Einblick in die Prozesse hat kommt man da nicht weiter ...

&quot;Mal ganz im Ernst: wenn man in einen Kindergarten oder in die erste Schulklasse geht, bewaffnet mit Buntstiften und der Frage “Wie könnte man diese Bahn Seite besser machen?” - ich bin mir sicher, man kommt nicht ohne wertvolle Anregungen zurück.&quot;

Also wenn du das als Crowdsourcing bezeichnest dann ist User Centered Design Crowdsourcing und es ist eh alles klar :-)

Aber es geht mir darum dass es eben diesen &quot;man&quot; geben muss der in die Schulklasse geht. Der muss die Ergebnisse aufzeichnen, u.U. lenkend eingreifen, auswerten und kommunizieren. Das ist das was ein Usability Engineer/Interaction Designer so macht-</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ben: &#8220;Wenn es um Informationsarchitektur geht sind die Lösungen oft sehr trivial und werden von den Planern einfach nicht gesehen &#8211; bzw. haben sie nicht den Mut, das umzusetzen. (Z.B. “Card Sorting”, IBM)&#8221; </p>
<p>Würde ich nicht ganz so sehen :-)<br />
Es geht halt nicht nur darum zu sagen &#8220;so gehörts gemacht&#8221; sondern auch darum dafür zu sorgen dass es auch umgesetzt wird &#8230;.</p>
<p>&#8220;Doch, genau die Kunden, die Probleme mit Formularen haben, SOLLTEN sie auch programmieren! (Oder zumindest Leute, die etwas von den Problemen verstehen) Das geht auch mit ein wenig Mut und Methode.&#8221;</p>
<p>Ich sehe da Programmieren von Formularen nicht als die Aufgabe von Kunden (das sind u.a. Pensionisten, Schüler, Leute die mit Computern wenig zu tun haben usw.).<br />
Es geht nicht *ohne* die Kunden, es geht aber auch nicht *ohne* Personen die deren Inputs aggregrieren, gewichten und kommunizieren (und dafür das notwendige Hintergrundwissen besitzen).</p>
<p>Ein Beispiel: Ich hab vor Jahren mal beim Usabilitytest der ÖBB Touchscreen &#8211; Automaten mitgearbeitet. Neben der sichtbaren Oberfläche liegen die Probleme dort ganz stark in den dahinterliegenden Prozessen. Beispielsweise kann es für den Kunden in manchen Fällen günstiger sein *keine* Vorteilscard anzugeben da es ein kompliziertes Zonenmodell gibt wodurch es in einigen Fällen eben so solchen Ergebnissen kommt. Und das ist nur ein kleines Detail. Ohne jemanden der Einblick in die Prozesse hat kommt man da nicht weiter &#8230;</p>
<p>&#8220;Mal ganz im Ernst: wenn man in einen Kindergarten oder in die erste Schulklasse geht, bewaffnet mit Buntstiften und der Frage “Wie könnte man diese Bahn Seite besser machen?” &#8211; ich bin mir sicher, man kommt nicht ohne wertvolle Anregungen zurück.&#8221;</p>
<p>Also wenn du das als Crowdsourcing bezeichnest dann ist User Centered Design Crowdsourcing und es ist eh alles klar :-)</p>
<p>Aber es geht mir darum dass es eben diesen &#8220;man&#8221; geben muss der in die Schulklasse geht. Der muss die Ergebnisse aufzeichnen, u.U. lenkend eingreifen, auswerten und kommunizieren. Das ist das was ein Usability Engineer/Interaction Designer so macht-</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Ben</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-121391</link>
		<dc:creator>Ben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2008 08:45:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=1684#comment-121391</guid>
		<description>Crowdsourcing heißt doch nicht, das man &quot;dem Volk&quot; ein nacktes Problem hinwirft! Was diese Logo-Design Räuber ja quasi getan haben. Man muss den Leuten schon die Arbeit und die Kommunikation erleichtern!

Wenn es um Informationsarchitektur geht sind die Lösungen oft sehr trivial und werden von den Planern einfach nicht gesehen - bzw. haben sie nicht den Mut, das umzusetzen. (Z.B. &quot;Card Sorting&quot;, IBM)

@Jörg: Doch, genau die Kunden, die Probleme mit Formularen haben, SOLLTEN sie auch programmieren! (Oder zumindest Leute, die etwas von den Problemen verstehen) Das geht auch mit ein wenig Mut und Methode.

Die Website meines lieblings-CMS Drupal wird momentan neu gestaltet - mit herrvorragenden Mitteln und einer sehr offenen Kommunikation wird auf die User zugegangen:
http://www.slideshare.net/Web2Expo/drupal-communitydesign-presentation

Jetzt könnte man sagen: ja das sind aber alle Geeks die Drupal. Stimmt, Teilweise (ich nicht). Allerdings muss man ja nicht über Twitter, Blogs und co kommunizieren wenn man andere Zielgruppen im Sinn hat. Ich habe mich am Redesign Prozess beteiligt, ganz bewusst als weniger Technik-affin als der Durschschnitt der Community und meine Anregungen sind auch an der richtigen Stelle wahr genommen worden. Ich denke wenn die Deutsche Bahn wirklich fragt, dann wird sie auch eine Antwort bekommen.

Mal ganz im Ernst: wenn man in einen Kindergarten oder in die erste Schulklasse geht, bewaffnet mit Buntstiften und der Frage &quot;Wie könnte man diese Bahn Seite besser machen?&quot; - ich bin mir sicher, man kommt nicht ohne wertvolle Anregungen zurück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Crowdsourcing heißt doch nicht, das man &#8220;dem Volk&#8221; ein nacktes Problem hinwirft! Was diese Logo-Design Räuber ja quasi getan haben. Man muss den Leuten schon die Arbeit und die Kommunikation erleichtern!</p>
<p>Wenn es um Informationsarchitektur geht sind die Lösungen oft sehr trivial und werden von den Planern einfach nicht gesehen &#8211; bzw. haben sie nicht den Mut, das umzusetzen. (Z.B. &#8220;Card Sorting&#8221;, IBM)</p>
<p>@Jörg: Doch, genau die Kunden, die Probleme mit Formularen haben, SOLLTEN sie auch programmieren! (Oder zumindest Leute, die etwas von den Problemen verstehen) Das geht auch mit ein wenig Mut und Methode.</p>
<p>Die Website meines lieblings-CMS Drupal wird momentan neu gestaltet &#8211; mit herrvorragenden Mitteln und einer sehr offenen Kommunikation wird auf die User zugegangen:<br />
<a href="http://www.slideshare.net/Web2Expo/drupal-communitydesign-presentation" rel="nofollow">http://www.slideshare.net/Web2Expo/drupal-communitydesign-presentation</a></p>
<p>Jetzt könnte man sagen: ja das sind aber alle Geeks die Drupal. Stimmt, Teilweise (ich nicht). Allerdings muss man ja nicht über Twitter, Blogs und co kommunizieren wenn man andere Zielgruppen im Sinn hat. Ich habe mich am Redesign Prozess beteiligt, ganz bewusst als weniger Technik-affin als der Durschschnitt der Community und meine Anregungen sind auch an der richtigen Stelle wahr genommen worden. Ich denke wenn die Deutsche Bahn wirklich fragt, dann wird sie auch eine Antwort bekommen.</p>
<p>Mal ganz im Ernst: wenn man in einen Kindergarten oder in die erste Schulklasse geht, bewaffnet mit Buntstiften und der Frage &#8220;Wie könnte man diese Bahn Seite besser machen?&#8221; &#8211; ich bin mir sicher, man kommt nicht ohne wertvolle Anregungen zurück.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Britta Stahl</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-121182</link>
		<dc:creator>Britta Stahl</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 12:52:56 +0000</pubDate>
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		<description>Beide Seiten kennend, Designer und User, denke ich, dass es doch möglich sein sein müsste, ein ansprechendes Formular aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen, die da sicher kommen, zu erstellen.
Möglich ist aber auch, dass hier noch ganz andere unternehmerische Gesichtspunkte mit einfließen, als die Suche für den User möglichst einfach und bedienfreundlich zu gestalten.
Was würde denn passieren, wenn plötzlich jeder sein Ticket über die Webseite buchen kann???</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beide Seiten kennend, Designer und User, denke ich, dass es doch möglich sein sein müsste, ein ansprechendes Formular aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen, die da sicher kommen, zu erstellen.<br />
Möglich ist aber auch, dass hier noch ganz andere unternehmerische Gesichtspunkte mit einfließen, als die Suche für den User möglichst einfach und bedienfreundlich zu gestalten.<br />
Was würde denn passieren, wenn plötzlich jeder sein Ticket über die Webseite buchen kann???</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Jörg</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-121141</link>
		<dc:creator>Jörg</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 06:57:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=1684#comment-121141</guid>
		<description>Ich halte Crowdsourcing in diesem Zusammenhang für den falschen Ansatz.

Zwei Gründe dafür:

* Die Kunden die wirklich Probleme mit Formularen haben können und werden sie nicht selbst programmieren. Die haben andere Jobs. Sprich: Es bestimmen ohnehin nur &quot;wieder&quot; Entwickler wie das Interface und die dahinter liegende Interaktionslogik aussehen soll (das soll jetzt keine Abwertung sein, aber die Idee hinter dem Projekt war ja wohl die Usability *für die breite Masse* zu verbessern, und diese breite Masse kann und wird hier nichts beisteuern können). Die meisten Designer halten sich IMHO aus der Entwicklung raus und können so auch nichts beisteuern.

* Designers are not users, users are not designers: Selbst *wenn* Otto Normalverbraucher die Site so umgestalten könnte wie er wollte würde das ganz ohne Hilfe nicht gehen. Es gibt da diese eine Simpsons - Folge in der Homer Geld bekommt um sein Traum - Auto zu designen. Heraus kommt ein völlig fahruntaugliches Ding, denn er baut *alle* Features ein die er sich nur irgendwie vorstellen kann.

Anwender selbst haben meist nicht den Weitblick um zu sehen welche Konsequenzen Entscheidungen im Interface haben können. Sie können aber sehr wohl Feedback geben *wenn schon etwas da ist* das sie beurteilen können. Fragt mal eure Eltern ob sie euch ein Formular zum Ticketkauf zeichnen können. 

Crowdsourcing finde ich generell als Ansatz interessant, nur in diesem Kontext bin ich mehr als skeptisch ... (lasse mich aber gern von etwas anderem überzeugen :-) ).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte Crowdsourcing in diesem Zusammenhang für den falschen Ansatz.</p>
<p>Zwei Gründe dafür:</p>
<p>* Die Kunden die wirklich Probleme mit Formularen haben können und werden sie nicht selbst programmieren. Die haben andere Jobs. Sprich: Es bestimmen ohnehin nur &#8220;wieder&#8221; Entwickler wie das Interface und die dahinter liegende Interaktionslogik aussehen soll (das soll jetzt keine Abwertung sein, aber die Idee hinter dem Projekt war ja wohl die Usability *für die breite Masse* zu verbessern, und diese breite Masse kann und wird hier nichts beisteuern können). Die meisten Designer halten sich IMHO aus der Entwicklung raus und können so auch nichts beisteuern.</p>
<p>* Designers are not users, users are not designers: Selbst *wenn* Otto Normalverbraucher die Site so umgestalten könnte wie er wollte würde das ganz ohne Hilfe nicht gehen. Es gibt da diese eine Simpsons &#8211; Folge in der Homer Geld bekommt um sein Traum &#8211; Auto zu designen. Heraus kommt ein völlig fahruntaugliches Ding, denn er baut *alle* Features ein die er sich nur irgendwie vorstellen kann.</p>
<p>Anwender selbst haben meist nicht den Weitblick um zu sehen welche Konsequenzen Entscheidungen im Interface haben können. Sie können aber sehr wohl Feedback geben *wenn schon etwas da ist* das sie beurteilen können. Fragt mal eure Eltern ob sie euch ein Formular zum Ticketkauf zeichnen können. </p>
<p>Crowdsourcing finde ich generell als Ansatz interessant, nur in diesem Kontext bin ich mehr als skeptisch &#8230; (lasse mich aber gern von etwas anderem überzeugen :-) ).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: &#8220;web zwo news&#8221; &#171; WeBlogIn</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-120968</link>
		<dc:creator>&#8220;web zwo news&#8221; &#171; WeBlogIn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 19:15:58 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und schön: Es beschäftigen sich noch mehr Leute mit den Bahnrelaunches [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und schön: Es beschäftigen sich noch mehr Leute mit den Bahnrelaunches [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: max</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-120807</link>
		<dc:creator>max</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:25:01 +0000</pubDate>
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		<description>@Dan gefälschte Bahnseiten können jetzt auch schon auftauchen, das ist kein Problem. 

Schön wäre mal ein erster Schritt, z.B. wie Amazon: Suche und Preisfindung als API, Verkauf nur auf der Bahn-Seite.

Denn eines muss auch klar sein: z.b. Google sammelt im Moment wie wild Fahrpläne und verwendet sie ja auch schon in Google Maps. 

Deswegen die Frage: was ist besser für die Fern- und Nahverkehrsanbieter:
Selber das aussehen möglicher Schnittstellen zu definieren oder sich von Google das diktieren lassen? 
Vor allem dann wenn es, wie in Österreich ab 2011, private Konkurrenz auf den Schienen geben soll...

Und ich denke mit einer Facebook-App, die bei jedem deiner Freunde zeigt wie lange von dir zu ihm die Zugfahrt dauert und was sie kostet (jetzt nur mal in Deutschland) hätte auch eine Chance gehabt &lt;a href=&quot;http://mashable.com/2008/12/10/facebook-fbfund/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;einen dieser Preise&lt;/a&gt; zu gewinnen. Unabhängig davon ob das jetzt Sinn macht :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dan gefälschte Bahnseiten können jetzt auch schon auftauchen, das ist kein Problem. </p>
<p>Schön wäre mal ein erster Schritt, z.B. wie Amazon: Suche und Preisfindung als API, Verkauf nur auf der Bahn-Seite.</p>
<p>Denn eines muss auch klar sein: z.b. Google sammelt im Moment wie wild Fahrpläne und verwendet sie ja auch schon in Google Maps. </p>
<p>Deswegen die Frage: was ist besser für die Fern- und Nahverkehrsanbieter:<br />
Selber das aussehen möglicher Schnittstellen zu definieren oder sich von Google das diktieren lassen?<br />
Vor allem dann wenn es, wie in Österreich ab 2011, private Konkurrenz auf den Schienen geben soll&#8230;</p>
<p>Und ich denke mit einer Facebook-App, die bei jedem deiner Freunde zeigt wie lange von dir zu ihm die Zugfahrt dauert und was sie kostet (jetzt nur mal in Deutschland) hätte auch eine Chance gehabt <a href="http://mashable.com/2008/12/10/facebook-fbfund/" rel="nofollow">einen dieser Preise</a> zu gewinnen. Unabhängig davon ob das jetzt Sinn macht :)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Helge</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/12/warum-beim-relaunch-von-bahnde-eine-grosse-chance-vertan-wurde/comment-page-1/#comment-120806</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Dec 2008 08:23:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=1684#comment-120806</guid>
		<description>@Dan: Genau aus den von dir angesprochenen Gründen sieht mein Vorschlag auch so aus: Das Standard-Buchungsformular der Bahn dürfte natürlich NICHT durch ein User-Formular ersetzt werden (das würde erst verändert, wenn es validierte Ergebnisse gibt), und die Formulare müsste (in einer eigenen Sektion) von der Bahn selbst gehostet werden. Die Facebook-Plattform F8 kann hier als Vorbild dienen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dan: Genau aus den von dir angesprochenen Gründen sieht mein Vorschlag auch so aus: Das Standard-Buchungsformular der Bahn dürfte natürlich NICHT durch ein User-Formular ersetzt werden (das würde erst verändert, wenn es validierte Ergebnisse gibt), und die Formulare müsste (in einer eigenen Sektion) von der Bahn selbst gehostet werden. Die Facebook-Plattform F8 kann hier als Vorbild dienen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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