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	<title>Comments on: Tourismus 1.0 oder: Peters Rache</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
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		<title>By: WLANIST</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-227635</link>
		<dc:creator>WLANIST</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 19:04:03 +0000</pubDate>
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		<description>In Hannover wohne ich immer im etap Hotel, gleich hinter dem Bahnhof, preiswerte Zimmer, einfaches gutes Frückstück und WLAN gratis!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In Hannover wohne ich immer im etap Hotel, gleich hinter dem Bahnhof, preiswerte Zimmer, einfaches gutes Frückstück und WLAN gratis!</p>
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		<title>By: Helge</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116906</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 19:04:27 +0000</pubDate>
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		<description>@sofastar: Das sehe ich anders. 

Wenn sich ein Hotelgast über WLAN-Preise ärgert, darf er darüber bloggen, ohne vorher den Hotelier um ein Statement zu bitten. Und wenn ein anderer Blogger, der sich auch schon oft über diese touristische Wegelagerei geärgert hat, einstimmt, dann ebenso.

Konsumenten dürfen sich nicht erst dann negativ über ein Produkt äußern, wenn sie dem Dienstleister Raum für Erklärung gegeben haben.

Das ist der Dialog: Dienstleister äußert sich auf der Preisliste (und, in Peters Fall, in Person der Rezeptionistin), Konsument äußert sich im Blog. Und dieser hat wieder einen Rückkanal.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@sofastar: Das sehe ich anders. </p>
<p>Wenn sich ein Hotelgast über WLAN-Preise ärgert, darf er darüber bloggen, ohne vorher den Hotelier um ein Statement zu bitten. Und wenn ein anderer Blogger, der sich auch schon oft über diese touristische Wegelagerei geärgert hat, einstimmt, dann ebenso.</p>
<p>Konsumenten dürfen sich nicht erst dann negativ über ein Produkt äußern, wenn sie dem Dienstleister Raum für Erklärung gegeben haben.</p>
<p>Das ist der Dialog: Dienstleister äußert sich auf der Preisliste (und, in Peters Fall, in Person der Rezeptionistin), Konsument äußert sich im Blog. Und dieser hat wieder einen Rückkanal.</p>
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		<title>By: sofastar</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116904</link>
		<dc:creator>sofastar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 18:58:57 +0000</pubDate>
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		<description>Gut, Blogger sind keine Journalisten, und müssen daher auch nicht objektiv sein, akzeptiert.

Dennoch sind Blogger publizistisch tätig, und sollten sich daher Gedanken darüber machen, was sie wie und wo an Informationen verbreiten. Siehst du das anders?

Kritisch zu sein heißt nämlich nicht, einfach mal Dampf abzulassen. (Das ist zumindest meine subjektive Meinung.)

Und damit kommen wir auch zum Dialog. Ich würde den Dialog nicht als Bringschuld eines Dienstleisters betrachten. Ein Dialog betrifft zwei Seiten, und auch ein Blogger könnte, bevor er Dampf ablässt, mit dem Dienstleister in Dialog treten, wodurch diesem überhaupt erst die Möglichkeit gegeben wird, die Rolle als Dialogpartner ein- bzw. anzunehmen. Das meine ich mit Fairness. Dialog heißt in diesem Sinne nicht, dass einer etwas über einen anderen schreibt, ohne dass der andere davon Bescheid weiß und erst später (wenn überhaupt) darauf reagieren kann.

Wie sieht deine Vorstellung von Dialog aus?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, Blogger sind keine Journalisten, und müssen daher auch nicht objektiv sein, akzeptiert.</p>
<p>Dennoch sind Blogger publizistisch tätig, und sollten sich daher Gedanken darüber machen, was sie wie und wo an Informationen verbreiten. Siehst du das anders?</p>
<p>Kritisch zu sein heißt nämlich nicht, einfach mal Dampf abzulassen. (Das ist zumindest meine subjektive Meinung.)</p>
<p>Und damit kommen wir auch zum Dialog. Ich würde den Dialog nicht als Bringschuld eines Dienstleisters betrachten. Ein Dialog betrifft zwei Seiten, und auch ein Blogger könnte, bevor er Dampf ablässt, mit dem Dienstleister in Dialog treten, wodurch diesem überhaupt erst die Möglichkeit gegeben wird, die Rolle als Dialogpartner ein- bzw. anzunehmen. Das meine ich mit Fairness. Dialog heißt in diesem Sinne nicht, dass einer etwas über einen anderen schreibt, ohne dass der andere davon Bescheid weiß und erst später (wenn überhaupt) darauf reagieren kann.</p>
<p>Wie sieht deine Vorstellung von Dialog aus?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Helge</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116849</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:28:55 +0000</pubDate>
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		<description>@Sofastar:

1. &lt;a href=&quot;http://www.helge.at/2007/05/blogger-sind-keine-journalisten/&quot;&gt;Blogger sind keine Journalisten. Nochmal: Keine Journalisten.&lt;/a&gt; Was du hier zu lesen kriegst ist subjektiv, nicht objektiv. (Ohne behaupten zu wollen, journalistische Werke seien immer objektiv, aber sie erheben den Anspruch.)

2. Die Kritik war berechtigt und ist es immer noch. Es lag in der Verantwortung des Hotels, sich auf Verträge einzulassen, die es zwingen, Wucherpreise zu verlangen. (Wieder: Subjektiv.) Klar, es hätte Hotels gegeben, die bessere Zielscheiben abgegeben hätten - aber andererseits auch nicht, angesichts der Tourismus-2.0-Veranstaltung in ebendiesem Hotel. Darum auch keine &quot;Richtigstellung&quot; - es gab nichts zu berichtigen, nur zu ergänzen.

3. Konsumenten haben immer Dampf abgelassen und werden es immer tun. Neu ist die Reichweite und die Permanenz. Darauf müssen sich Dienstleister einstellen. Und zwar indem sie mit diesen Konsumenten in Dialog treten - egal wie &quot;objektiv&quot; berechtigt das Anliegen. &quot;Unfair&quot; wäre lediglich, dem Dienstleister diese Möglichkeit zu verwehren. Aber: Meine Kommentarfunktion steht jedem offen. Ganz öffentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sofastar:</p>
<p>1. <a href="http://www.helge.at/2007/05/blogger-sind-keine-journalisten/">Blogger sind keine Journalisten. Nochmal: Keine Journalisten.</a> Was du hier zu lesen kriegst ist subjektiv, nicht objektiv. (Ohne behaupten zu wollen, journalistische Werke seien immer objektiv, aber sie erheben den Anspruch.)</p>
<p>2. Die Kritik war berechtigt und ist es immer noch. Es lag in der Verantwortung des Hotels, sich auf Verträge einzulassen, die es zwingen, Wucherpreise zu verlangen. (Wieder: Subjektiv.) Klar, es hätte Hotels gegeben, die bessere Zielscheiben abgegeben hätten &#8211; aber andererseits auch nicht, angesichts der Tourismus-2.0-Veranstaltung in ebendiesem Hotel. Darum auch keine &#8220;Richtigstellung&#8221; &#8211; es gab nichts zu berichtigen, nur zu ergänzen.</p>
<p>3. Konsumenten haben immer Dampf abgelassen und werden es immer tun. Neu ist die Reichweite und die Permanenz. Darauf müssen sich Dienstleister einstellen. Und zwar indem sie mit diesen Konsumenten in Dialog treten &#8211; egal wie &#8220;objektiv&#8221; berechtigt das Anliegen. &#8220;Unfair&#8221; wäre lediglich, dem Dienstleister diese Möglichkeit zu verwehren. Aber: Meine Kommentarfunktion steht jedem offen. Ganz öffentlich.</p>
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	<item>
		<title>By: sofastar</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116847</link>
		<dc:creator>sofastar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:22:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.helge.at/?p=1629#comment-116847</guid>
		<description>Guten Tag Helge!

Dieser Beitrag ist meiner Meinung ein gutes Beispiel dafür, wie Journalismus nicht funktionieren sollte, und wie ich es mir von dir auch nicht erwartet hätte.

Eine kritische Meldung zu verbreiten, ohne eine Stellungnahme einzuholen oder abzuwarten entspricht wohl nicht einer &quot;fairen&quot; und professionellen Berichterstattung.

Wie in der Medienlandschaft oft zu beobachten folgt darauf eine kurze Richtigstellung bzw. Erklärung, die aber nicht dieselbe Prominenz wie die vorangegangene Mitteilung erhält.

War wohl ein kleiner publizistischer Fehlgriff... &quot;Die digitale Ohrfeige hat also das falsche Hotel erwischt.&quot; ... den man dann mal auf die schnelle ganz positiv rechtfertigt... &quot;Trotzdem, der Nutzen wird für das Hotel überwiegen - und die Botschaft an andere Hotels ist natürlich stark.&quot;

Prinzipiell kenne ich dein Weblog als kritisch aber korrekt und fair. Diesmal war es wohl mehr kritisch, als korrekt bzw. fair. Bei fast 800 Abonnenten sollte man sich zumindest an einer Regel des Journalismus halten: Check, recheck, double-check...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag Helge!</p>
<p>Dieser Beitrag ist meiner Meinung ein gutes Beispiel dafür, wie Journalismus nicht funktionieren sollte, und wie ich es mir von dir auch nicht erwartet hätte.</p>
<p>Eine kritische Meldung zu verbreiten, ohne eine Stellungnahme einzuholen oder abzuwarten entspricht wohl nicht einer &#8220;fairen&#8221; und professionellen Berichterstattung.</p>
<p>Wie in der Medienlandschaft oft zu beobachten folgt darauf eine kurze Richtigstellung bzw. Erklärung, die aber nicht dieselbe Prominenz wie die vorangegangene Mitteilung erhält.</p>
<p>War wohl ein kleiner publizistischer Fehlgriff&#8230; &#8220;Die digitale Ohrfeige hat also das falsche Hotel erwischt.&#8221; &#8230; den man dann mal auf die schnelle ganz positiv rechtfertigt&#8230; &#8220;Trotzdem, der Nutzen wird für das Hotel überwiegen &#8211; und die Botschaft an andere Hotels ist natürlich stark.&#8221;</p>
<p>Prinzipiell kenne ich dein Weblog als kritisch aber korrekt und fair. Diesmal war es wohl mehr kritisch, als korrekt bzw. fair. Bei fast 800 Abonnenten sollte man sich zumindest an einer Regel des Journalismus halten: Check, recheck, double-check&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: &#187; Hotel Viva Creativo und Peter&#8217;s Web2.0 Kampagne - die beste Lösung gegen den Imageschaden gewinnt einen Kasten Bier.</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116412</link>
		<dc:creator>&#187; Hotel Viva Creativo und Peter&#8217;s Web2.0 Kampagne - die beste Lösung gegen den Imageschaden gewinnt einen Kasten Bier.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 07:31:54 +0000</pubDate>
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		<description>[...] zu bloggen ver&#246;ffentlicht hat, haben folgende Blogger dar&#252;ber berichtet: Oliver Gassner, Helge,  Marketing Social Media, Schorleblog, Projekt5%, wir selbst (L&#246;sung gesucht Post), Reinhard, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] zu bloggen ver&#246;ffentlicht hat, haben folgende Blogger dar&#252;ber berichtet: Oliver Gassner, Helge,  Marketing Social Media, Schorleblog, Projekt5%, wir selbst (L&#246;sung gesucht Post), Reinhard, [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: boomerang</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116276</link>
		<dc:creator>boomerang</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 08:30:47 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin gespannt, wie viel schwung die sache bis 12 uhr bekommt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin gespannt, wie viel schwung die sache bis 12 uhr bekommt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Bodenseepeter, WLAN-Preise im Hotel und das liebe Web 2.0 - Apartmentblogger</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116273</link>
		<dc:creator>Bodenseepeter, WLAN-Preise im Hotel und das liebe Web 2.0 - Apartmentblogger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 07:32:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und schon startet ein Paradebeispiel einer Web 2.0 Kampagne, die innerhalb weniger Stunden zu einem guten Dutzend Blogeinträgen führt (von Bewertungen bei Plattformen, Twitter und Co ganz zu [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und schon startet ein Paradebeispiel einer Web 2.0 Kampagne, die innerhalb weniger Stunden zu einem guten Dutzend Blogeinträgen führt (von Bewertungen bei Plattformen, Twitter und Co ganz zu [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: BodenseePeter &#187; Blog Archive &#187; Hotel Viva Creative und das Web 2.0</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116272</link>
		<dc:creator>BodenseePeter &#187; Blog Archive &#187; Hotel Viva Creative und das Web 2.0</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 07:30:07 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Helge war nach Oliver der zweite, der darüber bloggte. Er schreibt Bezug nehmend auf Daniels Wettbewerb: Wenn ich die Geschäftsführerin bin und in diesem Vortrag sitze, steh ich auf und verkünde, dass WLAN ab sofort nix mehr kostet. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Helge war nach Oliver der zweite, der darüber bloggte. Er schreibt Bezug nehmend auf Daniels Wettbewerb: Wenn ich die Geschäftsführerin bin und in diesem Vortrag sitze, steh ich auf und verkünde, dass WLAN ab sofort nix mehr kostet. [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Bas&#124;se&#124;na&#160;&#160;Blog &#187; Auch seriöse Hotels rechnen mal stundenweise</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/11/tourismus-10-oder-peters-rache/comment-page-1/#comment-116263</link>
		<dc:creator>Bas&#124;se&#124;na&#160;&#160;Blog &#187; Auch seriöse Hotels rechnen mal stundenweise</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 04:42:55 +0000</pubDate>
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		<description>[...] hat, was das Hotel bem&#252;ht im Namen tr&#228;gt, schmiedet er mithilfe der Web-Community einen perfiden Plan. Denn in seinem Vortrag, den er nun noch ein bisschen umgestalten wird, sitzt auch die [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] hat, was das Hotel bem&#252;ht im Namen tr&#228;gt, schmiedet er mithilfe der Web-Community einen perfiden Plan. Denn in seinem Vortrag, den er nun noch ein bisschen umgestalten wird, sitzt auch die [...]</p>
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