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Im Rahmen der Vorbereitung auf einen Vortrag beim “Top-Seminar” des Bundes österreichischer Tourismusmanager habe ich viel über die Rolle des “Social Web” im Entscheidungsprozess über eine Reisebuchung nachgedacht – und wie man diesen in den Kontext anderer Kanäle stellen kann.

Rausgekommen ist dieses Slide, das den Wirkungsgrad des Social Web in Relation zu Direct Marketing, Old Media, Online Marketing und klassischen Webauftritten stellt:

social-web-tourismus

Hier in groß. Wichtig – Social Media schafft die Rückkoppelung zwischen letzter und erster Zeile: Die Reisefotos und -empfehlungen des einen Gastes sind die Aufmerksamkeitsimpulse des anderen.

Hier alle Slides:

Wie immer beeindruckend fand ich Eds und Martins anschließende Doppelconference zum gleichen Thema. Great Show!


 

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14 Comments
#107544 Meral says on October 10, 2008 at 6:37 pm
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thx for sharing, wie mager fällt die bewertung bei den websites aus, erschütternd, dass sie gar nichts mehr nutzen

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#107545 barbara says on October 10, 2008 at 6:50 pm
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nette slides, kein standard powerpoint-bullet-design. das gefällt ;)

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#107552 Helge says on October 10, 2008 at 8:19 pm
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@Barbara: Fight those bullets! ;-)

@Meral: Das ist nicht wertend gedacht – es ist einfach systemimanent, dass die Website beispielsweise einer touristischen Region für Bewusstseinsbildung (dass es die Region gibt), passive Information oder Reiseberichte kaum taugt. Dafür ist sie in der Regel auch nicht gedacht. Für erstere sorgt das Onlinemarketing und letzteres hat man bislang nicht sonderlich gefördert.

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#107564 Reinhard says on October 10, 2008 at 9:34 pm
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h.h.-hallo helge,
danke für die präsentation. ingrid thurnher hat gestern darüber referiert, wie man als referent maximalen nutzen für das publikum schafft. du hast das theoretische modell heute beinahe 1:1 praxisrelevant demonstriert.

als (selbst)kritischer tourismusmanager versuch ich im frage:antwort verhältnis ein 1:0 erreichen, z.b.

muss ein (ferien)urlaubsentscheidungsprozess tatsächlich “effizient” ablaufen (= onlineshopping mit datenbank & kreditkarte) oder ist die diskussion mit den mitreisenden im vorfeld (zwar ineffizient, aber) bereits ein wertvoller teil des erlebnisses?

im aspekt eines “market based views” stellt sich die frage: welche instrumente/widgets unterstützen die aufgabe “gäste holen” und welche sind geeignet zum “gäste halten” ?

web 2.0/social web applikationen spielen im tourismus bereits heute eine große rolle
ohne als solche identifiziert zu werden.

das ist aber auch irrelevant denn. a window doesn´t draw attention to itself.

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#107681 vandamp says on October 11, 2008 at 5:45 pm
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wenn man sich die Webseiten der Betreiber ansieht, sieht man meistens nicht die Wirklichkeit.

schau ich mir hingegen User-generated-content an, sehe ich die Wirklichkeit, oder hoffe zumindest diese zu sehen/hören.

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#107779 Helge says on October 12, 2008 at 5:55 pm
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@Reinhard: Da stimme ich dir vollkommen zu – Kommunikation, die zu einer Buchungsentscheidung führt muss nicht immer effizient ablaufen sondern vielmehr zum Erlebnis beitragen.

In dem Sinne finde ich aber die beiden formulierten Aufgaben “Gäste holen/halten” zu eng gegriffen. Bei Widgets würde ich mir lediglich die Frage stellen, welche Bedürfnisse (vergangene) Gäste beim Darstellen ihrer Reiseerlebnisse haben. Alles andere ergibt sich dann von selbst.

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#108415 Du verwendest Creative Commons immer noch nicht? · Helge's Blog says on October 18, 2008 at 9:38 pm
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[…] meinem Vortrag vor 70 österreichischen Tourismusdirektoren habe ich kürzlich eindrücklich empfohlen, die in der […]

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#108479 Vortragstermine Herbst · Helge's Blog says on October 19, 2008 at 8:47 pm
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[…] 10. Oktober: Vortrag “Das Social Web verstehen und nutzen” beim “Top-Seminar” des Bundes österreichischer Tourismusmanager in Gastein. (Update: Slides.) […]

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[…] Danke für das super Chart, Helge! […]

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#109800 Wie plane ich meine Reise | SocialNetworkStrategien says on October 31, 2008 at 12:56 pm
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[…] noch eine geniale Grafik von Helge Fahrnberger. Genial und absolut […]

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[…] in Anspruch nehmen. Toll, wenn es dann Postings wie jenes von Helge Fahrnberger gibt, welche “Das Social Web im Tourismus” als Entscheidungsträger für die Urlaubsbuchung auf so fröhliche und klare Weise […]

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[…] Eine super visuelle Darstellung zum Reisemarkt und den Entscheidungsprozess in der Reisebuchung gibt es bei Helge Fahrnberger. […]

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#219383 Martin Teufel says on May 4, 2010 at 9:12 am
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Geniale Aufstellung der verschiedenen Marketingmöglichkeiten – danke ;-)

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[…] This post was mentioned on Twitter by Dennis Steinsiek. Dennis Steinsiek said: http://www.helge.at/2008/10/das-social-web-im-tourismus/ […]

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