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Seit es in Österreich BarCamps gibt (Was ist das?), organisieren sich diese über eine MediaWiki-Installation auf barcamp.at. Da ich dieses Wiki hoste, und da in Deutschland die BarCamp-Szene beim Organisieren offenbar lieber auf Mixxt.de setzt, bin ich immer wieder gefragt worden, warum wir das nicht auch tun.

mixxt-vs-wikiway

Eric Eggert, einer der Organisatoren der Webmontage (die ebenfalls ein Wiki verwenden), erklärt in seinem Weblog, warum ein Umstieg auf Mixxt keine gute Idee ist.

Ich möchte aus der Sicht von BarCamps noch hinzufügen: Ein Dienst wie Mixxt funktioniert nach dem Lock-In-Prinzip und stellt Gruppen/Vereinen/etc. Infrastruktur zur Verfügung, die sonst mit Mühen und Kosten verbunden wären. Zulasten der Offenheit. (Und bitte kommt mir jetzt nicht mit der OpenID-Unterstützung..!)

BarCamps leben zwar auch davon, in geschlossenen Kommunikationsmedien wie Facebook oder Twitter empfohlen und weiterverbreitet zu werden. Mixxt zähle ich hier bewusst nicht dazu, Mixxt ist kein Kommunikationsmedium, sondern will Veranstaltungen eine Website geben. Diese Website, über die die Veranstaltung dann abgewickelt wird, muss jedoch offen sein – ohne Mitgliedschaft in irgendwelchen Social Networks zu verlangen, und am besten überhaupt ohne Registrierung. Auf barcamp.at funktioniert das recht gut.

BarCamps sind offene Systeme – in jeder Hinsicht. Die damit verbundenen Mühen und Kosten (die mit etwas Knowhow recht niedrig sind) sollten wir auf keinen Fall scheuen. Ich trage mit Hosting und Domainkosten für barcamp.at gerne meinen Teil dazu bei.

In diesem Sinne, Deutschland: Wie wär’s mal mit einem gemeinsamen, offenen Wiki für alle deutschen BarCamps?

Übrigens: Ich kann ja verstehen, dass sich die Unternehmen hinter diesen Plattformen gerne mit BarCamps schmücken würden. Und ich hab auch nichts gegen Mixxt oder Groops (das gerade in München eingesetzt wird). Das sind gute Tools. Aber nicht für BarCamps.

In der Webmontag-Community ist mittlerweile ein Streit um die von manchen als feindliche Übernahme empfundenen Mixxt-Avancen entbrannt: 1, 2, 3, 4, 5, 6.


 

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25 Comments
#74308 zeniscalm says on August 7, 2008 at 8:51 pm
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Wenn Du schon auf die “feindliche Übernahme” hinweist, dann stelle bitte auch richtig das es keine war, das müsste Du ja wissen da Du meinen Artikel hier verlinkst.
Und zu der offenen Wiki Thematik – scheinbar fällt es immernoch einigen schwer zu verstehen das ein Wiki für manche Menschen eine deutlich höhere Barriere darstellt als ein Netzwerk. Mittlerweile bewegen sich mehr als 8,6 Mio Menschen in Deutschland (für Österreich habe ich leider keine Zahlen) in mindestens einem Social Network, sind mit den Anmeldevorgängen dort vertraut und haben deswegen auch kein Problem damit sich z.B. in einem mixxt Netzwerk anzumelden. Bei einem Wiki sieht das anders aus. Erste Hürde – das Passwort wenn es eines gibt, teilweise in der Url versteckt habe selbst ich manchmal Probleme das zu finden, zweite Hürde der Syntax – nicht jeder kennt sich damit aus und daraus resultiert die dritte Hürde – aus Angst etwas “kaputt zu machen” trauen sich manche nicht.
Ich habe viel mit Menschen zu tun die nicht so technikaffin sind und deswegen weiß ich das ein Wiki ein barcamp nicht offener machen würde – irgendwem wir es immer nicht passen.

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#74309 Oliver says on August 7, 2008 at 8:54 pm
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Wo ist bitte ein Lock-In Prinzip? BarCampDresden hat mixxt nicht benutzt und ist ebenso gefüllt gewesen. Alle BarCamps ohne mixxt funktionieren vom Grundprinzip her genauso wie die mit, nur mit einem entscheidenden Unterschied: Sie machen den Organisatoren wesentlich mehr Arbeit. Also ausgerechnet die Leute, die sowieso schon am Meisten tun, müssen dann noch mehr tun.

Die Communities bei mixxt sind in sich sehr geschlossen, deshalb wird man nicht “Mitglied bei irgendeinem Social Network” sondern man nimmt Teil in einer Gruppe, die eine Menge an organisatorischen Tools beinhaltet. Das war es. Ein Lock-In Effekt wäre es, wenn ein anderes Angebot aufgrund der Nutzung von z.B. mixxt nicht funktionieren würde. Dem ist aber keinesfalls so.

Wir sprechen hier ja nicht von einem Social Network, sondern es ist eher als eine kleine Groupware zu verstehen.

Übrigens sehen fast alle BarCamp-Organisatoren große Vorteile in mixxt. Die Wiki Anmeldung wird eher als unpraktisch oder sogar rückschrittlich betrachtet. Das fängt bei den Mailings an, geht über einfache organisatorische Datenerhebung (T-Shirt Größen, Essen, Vegetarier) etc. hin bis zu einer komfortableren Anmeldung und Verwaltung der angemeldeten. Es soll ja eben Arbeit ersparen.

Es ist eine Alternative mit Ihren Vorteilen und sehr wenigen Nachteilen. Was ist denn besser? 25% des Weges oder 75%?

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#74310 Oliver says on August 7, 2008 at 8:56 pm
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Und noch etwas: Wieso müssen alle Leute dazu gezwungen werden, ein Wiki bedienen zu können? Ich benutzte täglich drei verschiedene Wikis (ein mixxt-Wiki, ein Tiddlywiki und ein PMwiki), aber es gibt auch eine ganze Menge an Menschen, die dadurch ausgesperrt werden. Von daher gibt es eben die freie Wahl, was einem wichtiger ist

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#74311 Helge says on August 7, 2008 at 9:01 pm
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@zeniscalm: Ich habe nicht “auf die feindliche Übernahme hingewiesen”. Ich sage, dass es manche als solche empfinden. Entscheidender Unterschied.

Zu deinen Anti-Wiki-Argumenten: Barcamp.at verlangt keine Registrierung, ich weiß also nicht, was das Passwort-Argument soll. Und die Syntax ist die gleiche wie bei Wikipedia.

Die Hürden sind gering genug. Und wer daran scheitert, auf “Bearbeiten” zu klicken und seinen Namen in ein Textfeld zu schreiben, um sich anzumelden, der ist auf BarCamps wahrscheinlich eh verkehrt.

Zuletzt zu deinem Ton: Sätze wie “scheinbar fällt es immernoch einigen schwer zu verstehen..” poste bitte in deinem eigenen Weblog, nicht hier.

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#74312 Oliver says on August 7, 2008 at 9:04 pm
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Es gab keinerlei Passwort Argument? Was meinst Du? Es ging mir nur um die Thematik, dass es wenig affine Menschen gibt, die mit einem Wiki nicht klarkommen. Und es ist schade, wenn diese Leute ausgesperrt werden. Schließlich wünschen wir uns alle ja auch, dass es mehr Menschen gibt, die das Thema Web besser verstehen.

Ich habe auch kein “schwer zu verstehen” Tonfall darin gehabt, also gibt es keinerlei Grund sich angegriffen zu fühlen.

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#74313 Helge says on August 7, 2008 at 9:07 pm
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@Oliver: Zu deinem letzten Kommentar: Das bezieht sich alles nicht auf dich, sondern auf Zeniscalm und ihren Kommentar. Siehe @-Zeichen.

Ansonsten: Was Locked-In bedeutet und wie ich es meine, verstehst du, glaube ich. Auf Nebelkerzen muss ich nicht unbedingt eingehen.

Was das Wiki- und Syntax-Argument betrifft habe ich Zeniscalm schon geantwortet.

Die BarCamp-Organisatoren, auf die du dich beziehst, stellen möglicherweise ihre Bequemlichkeit über Offenheit. Was ich schade finde.

Wobei uns die BarCamp-Organisation über das Wiki immer sehr leicht gefallen ist, kein Bedarf an Optimierung diesbezüglich. Aber das ist sicher Ansichtssache.

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#74314 zeniscalm says on August 7, 2008 at 9:11 pm
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Zu meinem Ton, der ist nicht so scharf wie er scheint, ich finde es einfach sehr schade, dass diese Fähigkeiten bedingungslos vorrausgesetzt werden.

“Und wer daran scheitert, auf “Bearbeiten” zu klicken und seinen Namen in ein Textfeld zu schreiben, um sich anzumelden, der ist auf BarCamps wahrscheinlich eh verkehrt.”
In Offenburg hatten wir eine sehr liebe alte Dame dabei, die nicht in Wikipedia schreibt, ich weiß nicht ob sie den Button gefunden hätte und ich fand toll das sie da war.

Barcamp.at habe ich noch nicht genutzt, bei lunch2.0 und barcamp.org gibt (bzw gab) es Passwörter.

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#74315 zeniscalm says on August 7, 2008 at 9:12 pm
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@Helge Übrigens bin ich eine Sie

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#74316 Helge says on August 7, 2008 at 9:13 pm
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@Zeniscalm: Sorry, ausgetauscht.

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#74333 Sebastian says on August 7, 2008 at 11:17 pm
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@Helge
Das find ich richtig, selbst, wenn ich meine eigene Veranstaltungsplanungs-Seite mitbetreibe, würde ich eine Planung der Veranstaltung darüber nicht vorschlagen, weil es der grundsätzlichen Idee des BarCamps (sozusagen eine “Open Source-Konferenz”) widerspricht.

@zeniscalm
Wenn es bei einem Wiki Usability-Probleme liegt, dann kann man die beheben, ich sehe aber das Problem nicht. Es ist wohl nicht zu viel verlangt, Benutzername, Passwort und E-Mail-Adresse einzugeben. Oder anders: Bei Mixxt muss ich Vorname, Nachname, Geschlecht, Geburtsdatum, Land, Sprache, Stadt, Passwort und E-Mail-Adresse eingeben.
Also: Bei Mixxt ist die Anmeldung komplizierter.
Und: Die Anmeldung ist die größte Hürde, wer einmal angemeldet ist, ist weit genug, sich mit einer Seite auch auseinanderzusetzen.

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#74334 zeniscalm says on August 7, 2008 at 11:32 pm
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@Sebastian Das ist nicht ganz richtig, bei mixxt braucht man Über die Wiki Punkte hinaus Vorname Nachname und Stadt und soweit ich weiß ist dieser Kennzeichnungsfehler gemeldet und in Arbeit.

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#74335 Sebastian says on August 7, 2008 at 11:35 pm
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Negiert trotzdem dein Argument, dass die Anmeldung bei Mixxt einfacher wäre (sie wird es vielleicht in Zukunft sein) und bestätigt nur noch mehr, dass das Problem an einem Wiki bestenfalls ein (behebbares) Usability-Problem ist.

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[…] yatil’s Meinung zu mixxt WebMontag Blog Geständnis zu WebMontag auf mixxt WebMontag und mixxt von hirnrinde Helge’s Blog zum Thema […]

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#74348 Webmontag und mixxt | hirnrinde.de says on August 8, 2008 at 1:01 am
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[…] bei mehreren österreichischen BarCamps mitorganisiert) lehnt unter dem plakativen Titel “BarCamp: Nein zu Mixxt, ja zu Wiki” den Mixxt-Ansatz ab: Ich möchte aus der Sicht von BarCamps noch hinzufügen: Ein […]

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[…] Irgendwie interessant finde ich die Relation von Bekanntheitsgrad und Meinung über die generelle Verwendung von einem Social Network für derartige Veranstaltungen. Der Frage gehe ich demnächst mal nach. Gehirnstützen […]

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#74393 Franz Patzig says on August 8, 2008 at 8:22 am
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Ich möchte mich hier auch noch zu Wort melden, weil ich an der Einführung von Mixxt eigentlich “schuld” bin und das hatte folgende Gründe:

Als wir die ersten BarCamps in Deutschland organinsiert haben, wurde das auf mit den üblichen Tools nach dem amerikanischen Vorbild organisiert, also PBwiki, Google Groups, Upcoming etc.

Dieses Verfahren war für hier umheimlich kompliziert, weil im Gegensatz zur USA, die Benutzung nicht selbstverständlich war. Zudem war es uns überhaupt nicht möglich, die Teilnehmer zu kontaktieren. Vom Gemaule 3 verschieden Plattformen zu nutzen, bei denen man sich nebenbei gesagt, auch anmelden muss.

In einem Gespräch mit Oliver nach dem ersten BarCamp in Köln, haben wir vereinbart, dass Mixxt uns das baut, was wir für die Organisation eines BarCamps brauchen. Das hat wunderbar funktioniert, war bis hin zu graphischer Unterstützung kostenlos. Zum ersten mal, haben wir Mixxt dann für das BarCamp in Frankfurt hergenommen.

Eine ähnlich komfortable Lösung, die im übrigen dann auf Anfragen der verschiedenen BarCamp Veranstalter weiterentwickelt wurde, gab es bis dahin nicht.

Ausserdem wurde ein ärgerliches Problem vollkommen beseitigt: Wiki Spam. Das hat uns teilweise heftige Problem verursacht, auf die ich gerne verzichte.

Ich verstehe jedenfalls die Aufregung nicht. Jetzt nicht und auch schon vorher. Um sich bei Mixxt anzumelden, bedarf es einer E-Mail Adresse und des Namens. Die Vorteile die es bietet, übersteigen für meine Begriffe auf jeden Fall die von dir angesprochenen Nachteile bei weitem.

Darüberhinaus hat jeder Veranstalter hat die freie Wahl welches System er nutzen möchte. Vielleicht ändert sich etwas, wenn es andere besser machen? Kokkurenz belebt das Geschäft, nicht Ideologie.

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#74415 Helge says on August 8, 2008 at 12:03 pm
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@Franz: Wikispam ist auf barcamp.at ein Problem, das wir recht gut im Griff haben. Es reicht, ab und zu eine Seite zu schützen oder eine IP zu sperren. Über den RSS-Feed, verteilt auf mehrere Admins, ist das auch recht wenig Aufwand. Es war bislang nicht mal notwendig, irgendwelche Antispam-Mediawiki-Extensions à la Badbehaviour zu installieren.

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#74424 Jürgen Koprax says on August 8, 2008 at 1:07 pm
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Ich war noch auf keinem webmontag. Und nach dem ganzen gezoffe in diversen Blogs, hab ich auch keine Lust mehr dazu.

Und das ist mehr Hürde für mich als sich irgendwo anmelden zu müssen.

Ich hab übrigens einen mixxt-Account!

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#74731 Georg says on August 9, 2008 at 8:45 pm
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Ich schätze beide Argumente und kann auch Mixxt viel abgewinnen. Wäre ich nicht ein klein wenig voreilig gewesen, hätten wir das auch für unser letztes BarCamp in Klagenfurt genutzt.

Wikis sind extrem offen, aber auch für einige eine Barriere. Das Argument – “wer damit nicht umgehen kann, ist hier falsch -, wiederspricht meines Erachtens dem BarCamp Gedanken.

Ich glaube, dass die Wiener Perspektive eine recht einfache ist. “In den Bundesländern” ist es weit schwerer als in einer “Großstadt”. Hier reicht es nicht, einen Wiki aufzusetzen und einmal drüber zu bloggen. Wenn man das so macht, kommen immer dieselben 5 Leute.

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#74766 Helge says on August 9, 2008 at 9:37 pm
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@Georg: Lass uns bei Gelegenheit drüber nachdenken, wie wir diese Mängel des Barcamp-Wikis ausgleichen können.

Da gibt’s sicher technische Möglichkeiten – vor allem in Richtung Email-Verteiler, etc.

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#74782 Georg says on August 9, 2008 at 10:16 pm
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@Helge
Mixxt ist weniger von mir gekommen, als von anderen, die beim BarCamp mitgemacht haben.

Ein WYSIWYG-Editor wäre eine enorme Hilfe, die glaub ich machbar ist. So etwas gibt es auch für Mediawiki.

Wir sind beim letzten BarCamp doppelgleisig gefahren und haben auch die Facebook-Gruppe ordentlich gefüttert. Praktisch war es vor allem, allen Mitgliedern der Gruppe was schicken zu können.

Interessanterweise waren am Wiki und in der Facebook-Gruppe nicht dieselben Teilnehmer. Die haben sich nur zu rund 60% gedeckt.

Wie gesagt: Ich finde beides gut.

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#75337 oliver gassner says on August 10, 2008 at 11:48 pm
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@juergen: Das wäre schade, denn der Webmontag hat mit der technischen Plattform, über die er abgewickelt wird oder mit Leuten, die darüber polit/echnische Diskussionwen führen, wenig zu tun. Give it a chance ;) (An sich ist es eh eher Dein Schaden ;) )

@helge: also ich fand es beim BC Bodnesee ebenfalls praktisch, dass ich alle Beteiligten via Newsletter erreichen konnte. das senkte die Nowshowrate und sorgte für gut informierte Camper. Insofern find ich es recht angenehm, wenn ich Mailadressen “habe” bzw. eben weiß, dass die Leute ne Mailinfo kriegen.
Beim WM Stuttgart haben wir auch das Problem, dass Leute den WM verpassen, weil sie eben nicht ins Wiki gucken.

Das Haupt-BC-Wiki hat aktuell auch massive Spamprobleme, übrigens, man geht jetzt aus Verzweiflung dazu über Seiten zu locken.

Im Übrigen bin ich in der tat der meinung, dass beim webmontag die Sache anders liegt und dass der auf das WM-Wiki gehört. Da gibt es einige Probleme, dei bei Barcamps vorliegen, nicht. (z.B. Catering-Nowshow-Problem)

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#75628 Hannes Offenbacher says on August 11, 2008 at 4:41 pm
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für mich ist – für barcamps mit traditioneller, thematischer web ausrichtung – auch das wiki am liebsten.

wenn man aber die barcamps auf andere themen weiter spielt (z.B. social camp, green camp, etc) dann würde ich auf eine “einfachere” variante setzten. mixxt kommt bei mir dennoch nicht gut an. warum weiß ich noch nicht.

was bei der wiki lösung dennoch fehlt ist ein sinnvolles news-abo. ich will einfach nicht alle änderungen abonnieren…

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#78014 datenschmutz.net says on August 17, 2008 at 6:07 pm
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Blogistan Panoptikum KW32 2008…

Der schwierigste Teil eines jeden Blogistan-Panoptikums ist die Kurzzusammenfassung: denn wie soll man in nur drei Zeilen die unglaublich umfassenden Geschehnisse von sieben Tage komprimieren und kommentieren?
……

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#237724 Andrea Mayer-Edoloeyi says on November 4, 2010 at 12:19 am
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Ich möchte mich hier mal bedanken für die Zurverfügungstellung des Wikis. Danke! Ich habe darüber gerade das Barcamp Kirche und Social Media abgewickelt und war sehr happy, dass ich da gleich eine passende Infrastruktur und das passende Umfeld vorgefunden habe.

Ein guter Teil unserer TeilnehmerInnen hat noch nie ein Wiki editiert und darum habe ich zusätzlich die Möglichkeit zum Anmelden via Email angeboten und habe die Leute halt eingetragen. Das läuft mit einer nicht so stark webaffinen Zielgruppe dann halt einfach ein bisserl anders als bei den grossen Barcamps in Wien etc. …. Trotzdem glaube ich, dass ein Wiki ein gutes Tool dafür ist. Nicht so webaffine Leute lernen dadurch einfach ja auch ein neues Tool kennen, was ich für einen positiven Nebeneffekt halte oder suchen sich halt dann jemand, der/die das erklärt.

Ich kenne auch die mixxt-Struktur und finde die ehrlich gesagt nicht so toll. Und es ist genau das, was du ansprichst, das ist irgendwie abgeschlossener, wirkt wie eine geschlossene Gruppe, wo man_frau nicht so leicht reinkommen kann. Und sich extra wo anmelden ist defintiv eine größere Hürde als den einfachen Wiki-Code zu kopieren.

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