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Per Blog gegen Playboy und Air Berlin (NSFW)

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Mein Cousin Klaus Werner (Bild) liefert sich per Blog und Email ein amüsantes Scharmützel (<-- Link ebenfalls NSFW) mit Playboy-Chefredakteur Stefan Schmorrte. Anlass war sein Erstaunen über das Aufliegen des Playboy an Bord von Airberlin-Maschinen: Boardservice mit Wixvorlage.

Frage an die weiblichen Leser: Playboy im Flieger, ja oder nein?

Foto (cc) Klaus Werner

10 replies on “Per Blog gegen Playboy und Air Berlin (NSFW)”

Hilfe, in allen, maroden, wirtschaftlich viel schlechter geführten, AUA-Maschinen liegt die Kronen Zeitung auf!
Auch in den U-Bahnen der Stadt gibt es das zeitungsähnliche Medium heute. Alles mit Nacktfotos.

Frage an die männlichen Leser: heute in der U-Bahn, ja oder nein?

mein nein bezog sich auf den playboy im flieger. heute in der ubahn ist was anderes. schon weil ich max. 1,70 für die fahrt zahle, nicht an meinem platz fixiert bin und die sitzplatzsituation nicht so intim ist.

Bin mir nicht sicher, ob ich es so gut finde Email-Verkehr zu veröffentlichen. Du hast das ja auch schon gemacht Helge. Ich nehme mal an ohne Rücksprache?

@Daniel: Bei Klaus geht die implizite Rücksprache aus der Email des Chefredakteurs hervor: Dieser bezieht sich auf Klaus’ Blogpost (nämlich durch den Hinweis auf Castro), wo der ja ankündigt, “allfällige Reaktionen zu berichten”.

Also wusste er, dass das veröffentlicht wird.

Und bei mir war’s – soweit ohne Rücksprache – ein unverlangt erhaltenes Email, das ich vor Veröffentlichung anonymisiert habe. Zumindest die beiden Fälle, an die ich mich erinnere.

@Daniel zur Ergänzung: Die Mail von Playboy war eine Antwort auf eine Anfrage von mir als Journalist an die Presseabteilung von Airberlin und erging Cc an deren Pressesprecher, kann also als öffentliche Stellungnahme betrachtet werden.

wenn für frauen nur “brigitte” angeboten wird, dann nein :-).
scherz beiseite – ich stell es mir äußerst unangenehm vor, als frau im flieger neben einem typen “am sitz eingesperrt” zu sein, der sabbernd den playboy durchblättert – und ich bin weit entfernt von einer “pornojägerin” (würde playboy auch nicht als porno einstufen).würde aber auch meinen, dass die nachfrage mindestesns so geschmacklos ist wie das angebot…

ich bin letztens auch nach berlin mit airberlin geflogen und hab den playboy nicht angeboten bekommen. frechheit! ;)
also, ich habe nichts gegen playboy im flugzeug, oder wo auch immer. immerhin bemüht dieses magazin noch um geschmack – wir wachsen ja alle mit sex direkt vor der nase auf, man bedenke nur werbeplakate oder krone seite 3 etc., und das ist nicht immer geschmackvoll

Ich könnt mich jedesmal totlachen, wenn ich mir die netten “Zitronen” auf standard.at anschaue – mein Gott, haben wir denn keine anderen Probleme als schöne nackte Frauen in einer Zeitschrift im Flieger angeboten zu bekommen?

Der Playboy ist nun wirklich kein Schmuddelblatt, sondern ein Lifestyle-Magazin mit ästhetischer Aktfotografie. Wenn der Playboy oder ähnliche Printmedien in allen Fluggesellschaften ausliegen würden, wäre der Umgang mit dem Thema Erotik vielleicht nicht so schwer für all diejenigen, die über Airberlin herziehen (obszön, frauenfeindlich, was auch immer). Vielleicht wären die Sprechstunden der Sexualtherapeuten dann auch weniger gefüllt.

Um die Ursprungsfrage noch einmal deutlich zu beantworten: ja!

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