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	<title>Comments on: Warum ich kein Binnen-I verwende</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
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		<title>By: leonage</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-249733</link>
		<dc:creator>leonage</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2011 14:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>Endlich mal eine klare Ansage an diesen Femofaschismus....:</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich mal eine klare Ansage an diesen Femofaschismus&#8230;.:</p>
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		<title>By: Mario Sedlak</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-190952</link>
		<dc:creator>Mario Sedlak</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:55:24 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lehne die geschlechterspezifischen Schreibweisen ab, weil sie die Sprache meiner Meinung nach unnötig verkomplizieren. Wer das nicht glaubt, der möge geschlechterkorrekt formulieren: &quot;1 Million Österreicher suchen einen Partner&quot; oder &quot;Angela Merkel ist der neue Bundeskanzler von Deutschland.&quot; Und das am besten in einem Aufsatz, wo solche Aussagen zehnmal auf jeder Seite vorkommen.

Wenn, dann müsste man auch die Intersexuellen sichtbarer in der Sprache machen, denn die haben das noch viel dringender nötig. Dass es Frauen gibt, weiß jeder.

Ich bin aber der Überzeugung, dass &quot;Österreicher&quot; eine geschlechterneutrale Bezeichnung ist, denn es gibt zwar einen weiblichen Österreicher, aber keine männliche Österreicherin. Es sind daher keine neuen Wörter in der deutschen Sprache nötig und man könnte sich für wichtigere Dinge einsetzen.

Das Beispiel mit dem weiblichen Chirurgen ist gut. Ich würde daraus jedoch - im Gegensatz zu anderen - den Schluss ziehen, dass man auch für eine Frau häufiger die angeblich männliche Form einer Bezeichnung verwenden sollte.

Gruß, Mario Sedlak</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lehne die geschlechterspezifischen Schreibweisen ab, weil sie die Sprache meiner Meinung nach unnötig verkomplizieren. Wer das nicht glaubt, der möge geschlechterkorrekt formulieren: &#8220;1 Million Österreicher suchen einen Partner&#8221; oder &#8220;Angela Merkel ist der neue Bundeskanzler von Deutschland.&#8221; Und das am besten in einem Aufsatz, wo solche Aussagen zehnmal auf jeder Seite vorkommen.</p>
<p>Wenn, dann müsste man auch die Intersexuellen sichtbarer in der Sprache machen, denn die haben das noch viel dringender nötig. Dass es Frauen gibt, weiß jeder.</p>
<p>Ich bin aber der Überzeugung, dass &#8220;Österreicher&#8221; eine geschlechterneutrale Bezeichnung ist, denn es gibt zwar einen weiblichen Österreicher, aber keine männliche Österreicherin. Es sind daher keine neuen Wörter in der deutschen Sprache nötig und man könnte sich für wichtigere Dinge einsetzen.</p>
<p>Das Beispiel mit dem weiblichen Chirurgen ist gut. Ich würde daraus jedoch &#8211; im Gegensatz zu anderen &#8211; den Schluss ziehen, dass man auch für eine Frau häufiger die angeblich männliche Form einer Bezeichnung verwenden sollte.</p>
<p>Gruß, Mario Sedlak</p>
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	<item>
		<title>By: hedu&#187; Gendern und die Schriftsprache</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-184153</link>
		<dc:creator>hedu&#187; Gendern und die Schriftsprache</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 13:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>[...] finde ich etwas das Binnen-I, wie Helge, einfach zum Speiben. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass es gesprochen schon wieder [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] finde ich etwas das Binnen-I, wie Helge, einfach zum Speiben. Liegt wahrscheinlich auch daran, dass es gesprochen schon wieder [...]</p>
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		<title>By: Dr. Herwig Hofbauer</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-179872</link>
		<dc:creator>Dr. Herwig Hofbauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 20:32:57 +0000</pubDate>
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		<description>Zur Frage &quot;des Chirurgen&quot;: Die Diskussion bedarf eigentlich nur einer Aufklärung. Sobald es um eine spezielle Person (wohlgemerkt: DIE Person!) geht, muß es im Falle einer Chirurgin klarerweise auch &quot;die Chirurgin&quot; heißen (-&gt;Sexus). Wird allgemein chirurgische Hilfe begraucht, tritt der Genus in Kraft - oder rief am Ende der den Jungen einliefernde Notarzt (genau! Das kann auch eine Ärztin gewesen sein!): &quot;Hilfe! Wir brauchen dringend eine/n ChirurgIn!&quot; - oder ähnlichen Unsinn? Wie gendert man überhaupt den Akkusativ von ChirurgIn? Und wie macht man aus genusmäßig weiblichen Formen (Person, Arbeitskraft, Lehrkraft, etc.) zweigeschlechtliche?
fragt sich ein aufmerksamer Leser dieser Seite...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Frage &#8220;des Chirurgen&#8221;: Die Diskussion bedarf eigentlich nur einer Aufklärung. Sobald es um eine spezielle Person (wohlgemerkt: DIE Person!) geht, muß es im Falle einer Chirurgin klarerweise auch &#8220;die Chirurgin&#8221; heißen (-&gt;Sexus). Wird allgemein chirurgische Hilfe begraucht, tritt der Genus in Kraft &#8211; oder rief am Ende der den Jungen einliefernde Notarzt (genau! Das kann auch eine Ärztin gewesen sein!): &#8220;Hilfe! Wir brauchen dringend eine/n ChirurgIn!&#8221; &#8211; oder ähnlichen Unsinn? Wie gendert man überhaupt den Akkusativ von ChirurgIn? Und wie macht man aus genusmäßig weiblichen Formen (Person, Arbeitskraft, Lehrkraft, etc.) zweigeschlechtliche?<br />
fragt sich ein aufmerksamer Leser dieser Seite&#8230;</p>
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	<item>
		<title>By: Grüne Kirche? Meine Gewissensbekenntnisse. &#124; Brainstorming the Bastille</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-169376</link>
		<dc:creator>Grüne Kirche? Meine Gewissensbekenntnisse. &#124; Brainstorming the Bastille</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 00:22:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;unter Verdacht&#8221;. Ich kenne jede Menge Super-Leute, die mir nachvollziehbare Einwände gegen das Binnen-I oder gegen das Gendern als solches haben. Bis hin, dass man gegen das Gendern sein kann, weil man [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;unter Verdacht&#8221;. Ich kenne jede Menge Super-Leute, die mir nachvollziehbare Einwände gegen das Binnen-I oder gegen das Gendern als solches haben. Bis hin, dass man gegen das Gendern sein kann, weil man [...]</p>
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	<item>
		<title>By: Mathias</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-169350</link>
		<dc:creator>Mathias</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2009 15:22:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich halte von &quot;neutralen&quot; Form wie &quot;de Lesi&quot; überhaupt nichts. Warum?
Nun, einerseits weil sie unglaublich hässlich sind und Sprache natürlich auch einen ästhetischen Wert hat, gerade wenn die Grenze zwischen Gebrauchs-(Kommunikations-) und künstlerischem Mittel überschritten wird, wie beispielsweise in der Literatur. Natürlich ist das eine sehr subjektive Ansicht, aber wenn man nicht als Sprachdiktator gelten will (was ich hier niemandem vorwerfen, nur zur Klarstellung) muss man anerkennen, dass Sprache immer nur ein Konsens von subjektiven Einzelmeinungen ist, die Frage über die Geltung von &quot;de Lesi&quot; nur Konvention.

Das führt mich zum zweiten Kritikpunkt, der hier bereits angesprochen wurde: Es wäre sehr wahrscheinlich, dass durch eine - naturgegebene - häufige Verwendung mancher nun neutraler Begriffe (z.B. &quot;de Urologi&quot;) sich diese wiederum als männlich besetzte einbürgern und man erst recht &quot;die Urologin&quot; bzw. &quot;die UrologInnen&quot; verwenden müsste, um &quot;genderneutral&quot; zu bleiben. In der Linguistik wäre das wohl ein Fall von Hyperkorrektur oder auch Ökonomisierung, weil es bei geschätzen 90% männlichen Urologen keinen Sinn machen würde, zwischen &quot;die Urologen&quot; und &quot;de Urologi&quot; zu unterscheiden.

Wichtig ist jedenfalls, niemals eine bestimmte Sprechweise gesetzlich festzulegen. Die FPÖ wollte dies ja bereits mit &quot;deutschen&quot; Begriffen machen und die Verwendung von beispielsweise Anglizismen in der Öffentlichkeit zu untersagen. So etwas ist natürlich ein unglaublicher Blödsinn, dem linke Parteien jedoch ebensowenig anheim fallen sollten, wenn es eben um &quot;gendergerechte&quot; Sprache geht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich halte von &#8220;neutralen&#8221; Form wie &#8220;de Lesi&#8221; überhaupt nichts. Warum?<br />
Nun, einerseits weil sie unglaublich hässlich sind und Sprache natürlich auch einen ästhetischen Wert hat, gerade wenn die Grenze zwischen Gebrauchs-(Kommunikations-) und künstlerischem Mittel überschritten wird, wie beispielsweise in der Literatur. Natürlich ist das eine sehr subjektive Ansicht, aber wenn man nicht als Sprachdiktator gelten will (was ich hier niemandem vorwerfen, nur zur Klarstellung) muss man anerkennen, dass Sprache immer nur ein Konsens von subjektiven Einzelmeinungen ist, die Frage über die Geltung von &#8220;de Lesi&#8221; nur Konvention.</p>
<p>Das führt mich zum zweiten Kritikpunkt, der hier bereits angesprochen wurde: Es wäre sehr wahrscheinlich, dass durch eine &#8211; naturgegebene &#8211; häufige Verwendung mancher nun neutraler Begriffe (z.B. &#8220;de Urologi&#8221;) sich diese wiederum als männlich besetzte einbürgern und man erst recht &#8220;die Urologin&#8221; bzw. &#8220;die UrologInnen&#8221; verwenden müsste, um &#8220;genderneutral&#8221; zu bleiben. In der Linguistik wäre das wohl ein Fall von Hyperkorrektur oder auch Ökonomisierung, weil es bei geschätzen 90% männlichen Urologen keinen Sinn machen würde, zwischen &#8220;die Urologen&#8221; und &#8220;de Urologi&#8221; zu unterscheiden.</p>
<p>Wichtig ist jedenfalls, niemals eine bestimmte Sprechweise gesetzlich festzulegen. Die FPÖ wollte dies ja bereits mit &#8220;deutschen&#8221; Begriffen machen und die Verwendung von beispielsweise Anglizismen in der Öffentlichkeit zu untersagen. So etwas ist natürlich ein unglaublicher Blödsinn, dem linke Parteien jedoch ebensowenig anheim fallen sollten, wenn es eben um &#8220;gendergerechte&#8221; Sprache geht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: ira</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-168106</link>
		<dc:creator>ira</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 May 2009 21:18:21 +0000</pubDate>
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		<description>ich bin sehr dafür, die geschlechtsneutrale form nicht so schnell vom tische zu wischen. ich glaube, dass sie sehrwohl verstanden würde, auch wenn sie gänzlich ungebräuchlich ist. mir würde allerdings statt &quot;de lesi&quot; &quot;das lesi&quot; besser gefallen. denn die geschlechtsneutrale form des neutrum ist ja ein vorteil, den die deutsche sprache zu bieten hat.

mir ist es wichtig, sprachlich auch eine heimat als mensch zu haben. schön, dass wir frauen schön langsam eine finden - sei es durch binnen-I oder was auch immer. ich vermisse aber jene als mensch. in manchen kontexten ist das geschlecht wichtig, dann mag ich auch deutlich als frau angesprochen werden. in anderen zusammenhängen ist es unerheblich, ob manndl oder weibl, und dann freut mich diese trennung gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich bin sehr dafür, die geschlechtsneutrale form nicht so schnell vom tische zu wischen. ich glaube, dass sie sehrwohl verstanden würde, auch wenn sie gänzlich ungebräuchlich ist. mir würde allerdings statt &#8220;de lesi&#8221; &#8220;das lesi&#8221; besser gefallen. denn die geschlechtsneutrale form des neutrum ist ja ein vorteil, den die deutsche sprache zu bieten hat.</p>
<p>mir ist es wichtig, sprachlich auch eine heimat als mensch zu haben. schön, dass wir frauen schön langsam eine finden &#8211; sei es durch binnen-I oder was auch immer. ich vermisse aber jene als mensch. in manchen kontexten ist das geschlecht wichtig, dann mag ich auch deutlich als frau angesprochen werden. in anderen zusammenhängen ist es unerheblich, ob manndl oder weibl, und dann freut mich diese trennung gar nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Onlinereputationsfetischisten &#124; BäckBlog</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-167498</link>
		<dc:creator>Onlinereputationsfetischisten &#124; BäckBlog</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 May 2009 16:27:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine sehr politische Ebene beschr&#228;nkt, aber dazu geh&#246;ren genauso Partyfotos wie auch das Verweigern des Binnen-I oder b&#246;se Blogpostings &#252;ber das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine sehr politische Ebene beschr&auml;nkt, aber dazu geh&ouml;ren genauso Partyfotos wie auch das Verweigern des Binnen-I oder b&ouml;se Blogpostings &uuml;ber das [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: reziprok</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-144783</link>
		<dc:creator>reziprok</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2009 16:59:53 +0000</pubDate>
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		<description>an der stelle empfehle ich firefox mit dem dazu passenden addon -&gt; https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6822
dieses filtert die meisten formen des binnen-i einfach aus dem text und stellt sie grammatikalisch richtig.
mfg
reziprok</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an der stelle empfehle ich firefox mit dem dazu passenden addon -&gt; <a href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6822" rel="nofollow">https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/6822</a><br />
dieses filtert die meisten formen des binnen-i einfach aus dem text und stellt sie grammatikalisch richtig.<br />
mfg<br />
reziprok</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Fritz</title>
		<link>http://www.helge.at/2008/03/warum-ich-kein-binnen-i-verwende/comment-page-1/#comment-82534</link>
		<dc:creator>Fritz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 21:15:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, mir kommt auch das K* bei &quot;MitarbeiterInnen&quot;
Aber seit der Entdeckung des Aftermajuskels sehe ich das wieder gelassener: http://webdesign.weisshart.de/blog/2007/11/13/endlich-wieder-gleichberechtigt-das-aftermajuskel/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, mir kommt auch das K* bei &#8220;MitarbeiterInnen&#8221;<br />
Aber seit der Entdeckung des Aftermajuskels sehe ich das wieder gelassener: <a href="http://webdesign.weisshart.de/blog/2007/11/13/endlich-wieder-gleichberechtigt-das-aftermajuskel/" rel="nofollow">http://webdesign.weisshart.de/blog/2007/11/13/endlich-wieder-gleichberechtigt-das-aftermajuskel/</a></p>
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