Re: Montagmorgenskorrespondenz
March 3, 2008sg. damen und herren,
mit besorgnis mussten wir feststellen, dass die anrede gegenständlichen schreibens nicht geschlechtsneutral gehalten ist. von einer meldung des vorfalls bei der gleichbehandlungskommission wird vorerst noch abgesehen.
des weiteren bekennen wir uns der tat des karton-zum-restmüll-gebens, wiewohl wir einschränkend das vorschriftswidrige fehlen einer altpapiersammlung zur kenntnis geben müssen und sich daher der restmüll etwas alternativlos für kartonelle entsorgung anbietet.
bussi & baba,
der nordflügel
> Hallo Jungs!
>
> Vielleicht wäre es möglich:
>
> x) Kartons NICHT zum Restmüll zu geben
> x) den Müllsack auszuwechseln, wenn voll
> x) Papier und Restmüll zu trennen
> x) derjenige, der den halben Inhalt seiner letztwöchigen Pizza auf dem Boden
> verstreut hat, soll das bitte zusammennehmen – das ist echt eine Sauerei.





Klingt ja fast nach http://www.passiveaggressivenotes.com/ ;-)
@hans: köstlich! kannte ich noch nicht. wobei meine note absolut nicht “agressive” oder “hostile” gemeint war – die empfängerin weiß hoffentlich, dass ich ein großer fan von ihr bin!
Ha, von wegen passiv-aggressiv – das hat doch bloß mit dem ständig steigenden Druck auf die Arbeitnehmer, mit Mobbing und täglich neuen wachsenden Anforderungen zu tun… wer soll das bewältigen? Jetzt sollen wir zu allem Überfluss auch noch den Müll nicht am Boden verstreuen. Was kommt als nächstes?