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Der Unternehmensberater Erich Kolenaty informierte mich kürzlich euphorisch über seine neue Website. Darauf ich:

Hallo Erich, das ist ja alles ganz nett – aber warum bloggst du nicht?

Wieder er:

Mhm, bloggen. Wie geht das und was muss ich da tun?

Also ich:

Hier ein paar Links:
Blogs – Wissen verschenken für Neugeschäft
Bloggen ist gut fürs Geschäft
Beginner’s Guide to Business Blogging
9 Lessons for Would-Be-Bloggers

Ein Blog zb. unter blog.transformation.at kannst du dir zb. hier einrichten: wordpress.com, business.twoday.net.

Ich weiß, er hatte eigentlich nur nach dem Wie und nicht nach dem Warum gefragt (Erich ist ein alter Kommunikationsprofi, der weiß schon selbst warum). Aber irgendwie waren die Links zum Warum in meiner Linksammlung leichter zu finden als Anleitungen zum Wie ;-)


 

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3 Comments
#35545 Erich Kolenaty says on January 26, 2008 at 4:25 pm
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Wenn ich schon so direkt angesprochen werde….
Wie und Warum fließt für mich in einer Grauzone ineinander. Wenn ich weiß wie’s geht, fällt mir auch ein, wozu ich es verwenden kann. Ich hab jetzt ein wenig in den Blogs herumgestöbert und finde das ziemlich spannend. Technisch sicher kein Megaaufwand.
Ein paar Punkte finde ich bemerkenswert: Bloggen scheint eine gewisse Kontinuität zu erfordern, fast wie ein bebildertes Tagebuch. Und es ordnet die Wahrnehmung der Welt neu, denk ich mir. So wie ein Fotograf die Welt voller Knipsmotive sieht, sieht ein Blogger vermutlich Blogmotive. Lebenshäppchen, die sich eignen in eine kleine Form gebracht zu werden. So wie ich das auch bei Leuten beim BarCamp beobachtet habe: Laptop den ganzen Tag am Knie, ständig online. Und eine gute Portion des Sich-selbst-mitteilen-wollens braucht es sicher auch. Einen direkten Draht vom Inneren zur Tastatur, der womöglich dauernd fließt, sowieso.

Ich schreibe gerne, mag sein auch gut (Leseprobe: http://www.transformation.at), aber anders, mehr anfallsartig und dann bevorzuge ich die längere Form. Ich genieße oft die Stille, die auch durch eigene, selbst durch geschriebene Worte nicht getrübt wird. Ob aus mir wohl je ein Blogger werden wird?

Schöne Grüße Erich Kolenaty

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#36868 rolf says on January 30, 2008 at 3:49 pm
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ich denke gerade KMU’s können mit einem blog exzellent ihre jeweilige expertise zeigen, und langfristig zusätzliches business generieren.
sicherlich nötig ist geduld geduld geduld. viele meiner bekannten haben den ersten durchhänger nicht überstanden (“ich krieg ja kein feedback”), aber die die über den ersten hänger drüber sind haben es als fixen bestandteil in den arbeitsalltag integriert, mit weit weniger zeitaufwand als anfangs…
2008 wird sicherlich ein spannendes jahr für business blogs.
hier gibts auch noch 10 tips die ich für uns intern mal herangezogen habe http://www.the-escape.co.uk/reference/blogging-tips/

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#37282 Helge says on January 31, 2008 at 6:41 pm
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@Erich: Kontinuität, Neuordnung der Wahrnehmung der Welt, Lebenshäppchen – ich wünschte, jeder Nicht-Blogger (und so mancher Blogger;-) würde so flott und messerscharf begreifen, worum es geht.

Sollte aus dir irgendwann doch ein Blogger werden, bin ich dein erster Abonnent, soviel ist sicher.

@Rolf: Ein guter Link, kannte ich noch nicht. Vor allem “6. Link to and credit your peers” wird häufig vernachlässigt, ist aber unverzichtbar.

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