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Die vernünftigste parteipolitische Wortmeldung zur relativ entbehrlichen Wikiscanner-Aufregung lieferte gestern Marie Ringler:

Es liegt in der Natur von Wikipedia und ist gleichzeitig auch dessen große Stärke, dass jeder Einträge verändern kann. (..) Ringler legt jedenfalls den Parteistrategen von ÖVP und SPÖ das Nachlesen der BenutzerInnenguidelines von Wikipedia ans Herz: de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Richtlinien. (Quelle)

Marie hat mich vor der Aussendung um Input gebeten, und ich habe sinngemäß geantwortet, dass mich politisch motivierte Änderungen weder verwundern noch aufregen, da auch die Wikipedia einem (allerdings argumentativen) Spiel der Kräfte unterliegt, und Edits mit Schlagseite (POV vs. NPOV) ohnehin relativ schnell neutralisiert werden.

In diesem Sinne kann ich auch “Parteifuzzi” Michi Mojzis zustimmen, die die Wikipedia weiterhin angstfrei nutzen können will. Trotzdem sei ihr und jedem potentiellen Selbstdarsteller vorher die Lektüre dieses Textes empfohlen. Der Artikel über Mojzis ist übrigens ein Beispiel dafür, dass auch parteiische Autoren halbwegs neutrale Texte schreiben können: Er wurde fast zur Gänze von einem Benutzer namens “Oevp bgf” verfasst.


 

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