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Das Abwerben von Mitarbeitern von einer befreundeten Firma ist (für mich) ein No-Go. Was allerdings, wenn es sich um Mitarbeiter handelt, die man selbst zuvor dieser Firma (unentgeltlich) vermittelt hat?

Darum hab ich damals betont, dass das eine Ausnahme darstellt – ich wär ja schließlich blöd, mich so von meinem eigenen Netzwerk abzuschotten. Also sauber. Ein Nachgeschmack bleibt für mich trotzdem – weil es wehtut, wenn gute Mitarbeiter gehen.

Go Team, (cc) Hugh McLeod
(cc) Hugh McLeod


 

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3 Comments
#5846 Lisa says on September 1, 2007 at 8:41 am
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Ahhhh, Sie stossen an die moralischen Entscheidungen der World of Headhunters. Selbst, wenn man die Mitarbeiter unentgeltlich dorthin vermittelt hat, steht man sozusagen in der Zwickmühle. Wir sind ein Global Village (thanks, Hillary) und alles kommt zurück. Man schottet sich noch mehr vom eigenen Netzwerk ab, wenn man Vertrauen aufs Spiel setzt. Wenn gute Mitarbeiter weggehen, reißen sie oft gigantische Löcher, die nur sehr schwer zu stopfen sind – außer natürlich, wenn ein adequäter Mitarbeiter sofort nachbesetzt werden kann. Rule one: never bite the hand that feeds you (selbst wenn das Futter nicht finanzieller Natur ist).

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#5850 Helge says on September 1, 2007 at 9:38 am
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@Lisa: Um Vertrauen nicht aufs Spiel zu setzen, tut man seine Handlungsgrundsätze von Anfang an kund und hält sich dann daran. My 2 Cents. (Übrigens geht’s um einen Freelancer, der auch bisher schon 1T/Woche für mich gearbeitet hat.)

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#6106 franz enzenhofer says on September 4, 2007 at 2:16 pm
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was pseudophilosophisches: entscheidungen sind immer einfach, der weg dorthin manchmal aber recht umständlich

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