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..sich im CityPoint oder in der ShoppingCity auf einen Drink treffen, dann ist Martin zuzustimmen: Sprachlich unterwürfig. Auch ich gelobe Besserung, you bet.


Zufällig bin ich heute über eine Buchrezension gestolpert, die ich 1999 auf Amazon.de gepostet hab:

mir fölig unfastendlica waise feelt bai amazon.de di möglickait wundabarn autorn wi zé do rock ainen sexten stern zu falaien. aba zés buc is e fon aim andern stern.

Übersetzt heißt das soviel wie “Mir völlig unverständlicher Weise fehlt bei Amazon.de die Möglichkeit, wunderbaren Autoren wie Zé do Rock einen sechsten Stern zu verleihen. Aber Zés Buch ist eh von einem anderen Stern.” Geschrieben ist das ganze in Zés “Ultradoitsh”, das ich zehn Jahre nach der Lektüre von Fom Winde Ferfeelt lustigerweise immer noch halbwegs kann. Wer gerne reist und sich für Sprache interessiert, muss das Buch lesen – köstlich. Das ist das Buch, das den Erfolg, den die Molwanien-Reiseführer haben, eigentlich verdient hätte.

Fom Winde Ferfeelt

Der Autor hat mich damals daraufhin per Email kontaktiert, und wir haben uns dann in München getroffen, nachdem ein Treffen in Afrika nicht geklappt hat. (Zé, solltest du das lesen, würde ich mich über ein Kommentar freuen!) Im Moment sucht er 25.000 Euro, um seinen Film “Schröder liegt in Brasilien” fertigzustellen. Sobald mir mein Paypal-Passwort wieder einfällt, kriegt er ein paar Euronen von mir. Helft ihm, ich will diesen Film sehen!

PS, Werbeeinschaltung: Amazon-Shopping zugunsten Burkina Fasos.


Falls noch jemand daran gezweifelt haben sollte, dass Apples iPhone den neuen Standard in Sachen Device-Usability darstellt:

(via Jörg @ InteractionDesign-Blog)


FAZ

Sorry Leute, schon wieder ein Stolze-Eltern-Posting. Bikemap ist halt ein besonders beliebtes Baby. So schreibt Jochen Reinecke heute im Wissenschaftsteil der Frankfurter Allgemeinen:

Endlich gibt es ein Online-Werkzeug, mit dem man Radtouren vernünftig planen kann. Schon seit Jahren warte ich auf so etwas, nun ist es unter www.bikemap.de realisiert. (..)

Es folgt das Rätsel der Woche:

Finden Sie eine von mir angelegte Route, die in einer “ulkigen” Stadt beginnt und durch ein ehemaliges DDR-Tagebaugebiet führt. Wie lautet der Name der Route? Lösungsvorschläge bitte per E-Mail an die Adresse..

Wer mitmachen will: FAZ kaufen ;-)


Großes Lob von großer Seite für Bikemap:

Endlich mal ein leckeres Mashup: [..] Die Bedienoberfläche ist so gelungen und intuitiv, dass man sich von ihr angezogen fühlt wie eine Fruchtfliege von einem Apfelsaft-Balsamico-Cocktail. [..] Wer seine Tour fertig gebastelt hat, kann sie abspeichern und dem Rest des Internets zur Verfügung stellen. Erst in diesem Augenblick wird optional (!) eine User-Registrierung angeboten. Das ist dermassen dezent, dass Damien Rice wie ein blinder Wüterich daneben ausschaut.

Danke! Freu’ mich wie ein Schneekönig.

DON’T PANIC

July 18, 2007  

Recently two girls from Canada surfed my couch on a backpacking trip through Europe. They had agreed with their parents to “meet somewhere in Europe” during their parents’ holiday trip yet had failed to get in touch. It seems approximeeting doesn’t always work.

A towel is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have.

A towel is about the most massively useful thing an interstellar hitchhiker can have.

 

Still, it’s interesting to see how technology changes tourism – they book their flights on the web and the destinations and attractions they go to are chosen with the help of word of mouth and pictures, posts and ratings in blogs and online communities, not via tour operators or guide books. They don’t even carry a Lonely Planet (although that one too is mostly user generated these days): “We didn’t know which one to buy as we are deciding which country to go to on the fly.” Instead internet cafés are their best friends. They surf the places of co-members of an online community instead of staying in good old hotels, coordinate with other people along the way by the means of SMS and email and blog or email from their trip instead of sending postcards.

This change in social behavior means a million challenges for the tourism industry. Are they prepared?


Es macht Spaß, die folgende Ode an die Liebe von Clay Shirky anzuschauen, Mario Sixtus’ Hippie-Polemik dazu zu lesen und dann darüber nachzudenken, ob der menschliche Hang zur Kooperation, durch Webtechnologien entfesselt, das Fundament einer neuen Art von Zivilisation werden kann oder es sich nur wieder einmal um das träumerische Geschwätz verstreuter Utopisten handelt. Ich wünsche ein geruhsames Wochenende – ich liebe euch alle.

Sleepless in Vienna

July 12, 2007  

สารสกัดเทารีนเข้มข้นแท้ เป็นเครื่องดื่มบำรุงร่างกายเพื่อสุขภาพที่ดีจากทวีปเอเชีย ที่ช่วยฟื้นฟู และกระตุ้นของจิตใจ เครื่องดื่มนี้สามารถบริโภคได้ทุกวัน และอุดมไปด้วยวิตามินที่จำเป็นหลากหลาย ชนิด และกรดอะมิโนที่มีคุณภาพสูง โดยส่วนประกอบของเครื่องดื่มนี้ได้รับการคัดสรรอย่างพิถีพิถัน ภายใต้การควบคุมตามสูตรดั้งเดิม และผสมรวมกันเพื่อให้ได้รสชาติที่โดดเด่นไม่เหมือนใคร

Peter und ich auf Taurin

Peter (his take) + Bikemap + Taurin.


Heute habe ich erstmals neue (Powerpoint- bzw. eigentlich OpenOffice-Impress-) Wege beschritten und eine große Präsentation nach Guy Kawasakis 30/20/10-Regel gestaltet:

Der Termin hat dann aufgrund der vielen (guten!) Fragen und ungeplanter Ausschweifungen meinerseits erst recht zweienhalb Stunden gedauert, gut dass die Präsentation auf 20 Minuten getimed war. Dazu den neuen, amerikanischen Weg: Keine Kopf- und Fußzeile, viel Whitespace, starke Bildsprache, wenig Text. Das wiederum hat mich gezwungen, mich besser vorzubereiten – die Präsentation als stille Souffleuse fiel flach.

Absolut sehenswert in diesem Kontext: Guys Vortrag “The Art of Innovation“. (via Thob)

Gut bewährt hat sich zudem, ein unterstützendes, 20-seitiges Strategiepapier mitzuliefern. Nicht dass uns die Textarmut der Präsentation als fehlendes Konzept ausgelegt wird. Jetzt müssen die Adressaten den fein gewürzten Braten nur noch schlucken..

Durchgefallen ist allerdings OpenOffice: Die gemeinsame Vorbereitung der Dokumente in einer gemischten Umgebung mit MS Office war (Formatierungs-) Hölle. Volle Kompatibilität ist da leider noch Theorie.

Zwei Interviews

July 4, 2007  

Doppelanschlag verschärfter Selbstreferentialität. Zum einen ein wie ich finde recht gelungener Beitrag von Stephan Bruckner zum BarCamp Wien im Juni, der kürzlich auf Puls TV lief:


 

Zum anderen (wieder) ein Beitrag von Geli Simma über Bikemap.at, der am Wochenende auf Ö3 zu hören war (was sich in den Serverstatistiken merkbar niederschlug), und bei dem ich offenbar auf Valium war:
 

(© Hitradio Ö3)
 

Common misspellings: Farnberger, Fahrenberger, Farenberger, Fahnberger, Fahrnleitner, Fahrngruber, Fahrnberg.
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