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Laut denken am 16. März

March 3, 2007  

Unser erstes BarCamp Wien im Herbst war ein großer Erfolg, die Szene ist aber immer noch nur spärlich vernetzt – also hatte Wolfgang Zeglovits die Idee, das BarCamp-Modell mit einer Invitation-Only-Teilnehmerliste zu kombinieren.

Darum veranstalten wir am 16.3. die erste ThinkAloud Unconference, mit dem nicht ganz ernst gemeinten Untertitel “Web2.Ö trifft sich zum lauten Nachdenken”. Als Sponsor konnte Cisco gewonnen werden, die mit ihrem neuen Slogan “Welcome to the Human Network” und den jüngsten Akquisitionen voll auf Web2.0 setzen.

ThinkAloud Logo

Die Liste der Teilnehmer ist sehr spannend (aber noch top secret, da wir noch nicht alle erreicht haben;-). Wer sich wundert, (noch) nicht eingeladen worden zu sein – einfach was sagen bitte!

Ps. Ein BarCamp sollten wir auch wieder machen – Vorschlag: Anfang Mai?

Smi über Enterprise 2.0

March 2, 2007  

Schon etwas älter, aber gut und eben erst entdeckt: Michael Schuster (der King des MIDI-Karaoke) im Gespräch mit dem elektrischen Reporter über Hypertext im Unternehmen:

Erkenntnis

March 2, 2007  

Wenn Clemens dir steckt, dass Thomas einen Vortrag hält, wo du dann zufällig Markus und Johannes triffst, die dich zu Michael mitschleppen, und du zwei Tage später immer noch nicht ausgeschlafen bist, dann weißt du, dass die nächste “Video Youtube killed the radio video star”-zu-MIDI-singen-Session besser am Wochenende steigen sollte.

Ghoti and chips

March 1, 2007  

Das englische Wort “ghoti” spricht man “fish” aus. Unlogisch?

Very fishy.

Von wegen:

Köstlich. Eben in der Wikipedia gefunden.

im ybrigen bin ic ima noc ain ferfecta von ultradoitsh – un ic kan es ima noc, obwool es fynfzen jare her is, das ic das buc gelesn hab. di partai di ultradoitsh in ir waalprogram aufnimt, kan sic maina shtime sica sain.

Common misspellings: Farnberger, Fahrenberger, Farenberger, Fahnberger, Fahrnleitner, Fahrngruber, Fahrnberg.
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