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	<title>Comments on: Drogen 2.0</title>
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	<description>Helge Fahrnberger's rants and raves on social software, life, and everything</description>
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		<title>By: Helge</title>
		<link>http://www.helge.at/2007/03/drogen-20/comment-page-1/#comment-621</link>
		<dc:creator>Helge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 11:34:36 +0000</pubDate>
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		<description>an alle, die sich für den interessanten, von martin verlinkten economist-artikel interessieren, aber kein economist-abo haben: ich habe ihn. (natürlich wäre es illegal, ihn euch weiterzugeben..)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an alle, die sich für den interessanten, von martin verlinkten economist-artikel interessieren, aber kein economist-abo haben: ich habe ihn. (natürlich wäre es illegal, ihn euch weiterzugeben..)</p>
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		<title>By: Martin Röll</title>
		<link>http://www.helge.at/2007/03/drogen-20/comment-page-1/#comment-620</link>
		<dc:creator>Martin Röll</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2007 10:30:01 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Aldous_Huxley&quot;&gt;Aldous Huxley&lt;/a&gt; hat mit LSD experimentiert. In &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Brave_New_World&quot;&gt;&quot;Brave New World&quot;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Island_%28novel%29&quot;&gt;&quot;Island&quot;&lt;/a&gt; beschreibt er Funktionen, die Drogen in einer Gesellschaft haben können. Er hat auch direkt über Drogen/LSD/Meskalin geschrieben (&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/The_Doors_of_Perception&quot;&gt;&quot;The Doors of Perception&quot;&lt;/a&gt;) - das habe ich aber nicht gelesen.

Eine andere unkonventionelle - oder eigentlich: superkonventionelle, rationale, ökonomische - Perspektive hat der ehrwürdige Economist (Juli 2001): &lt;a href=&quot;http://economist.com/opinion/PrinterFriendly.cfm?story_id=709603&quot;&gt;&quot;The case for legalisation&quot;&lt;/a&gt;. (Damals die Titelstory und ein umfangreiches Dossier, wenn ich mich noch richtig erinnere. Sehr interessant.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Aldous_Huxley">Aldous Huxley</a> hat mit LSD experimentiert. In <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Brave_New_World">&#8220;Brave New World&#8221;</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Island_%28novel%29">&#8220;Island&#8221;</a> beschreibt er Funktionen, die Drogen in einer Gesellschaft haben können. Er hat auch direkt über Drogen/LSD/Meskalin geschrieben (<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Doors_of_Perception">&#8220;The Doors of Perception&#8221;</a>) &#8211; das habe ich aber nicht gelesen.</p>
<p>Eine andere unkonventionelle &#8211; oder eigentlich: superkonventionelle, rationale, ökonomische &#8211; Perspektive hat der ehrwürdige Economist (Juli 2001): <a href="http://economist.com/opinion/PrinterFriendly.cfm?story_id=709603">&#8220;The case for legalisation&#8221;</a>. (Damals die Titelstory und ein umfangreiches Dossier, wenn ich mich noch richtig erinnere. Sehr interessant.)</p>
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		<title>By: Besser LSD als Alkohol und Nikotin auf datenschmutz.net&#160;</title>
		<link>http://www.helge.at/2007/03/drogen-20/comment-page-1/#comment-578</link>
		<dc:creator>Besser LSD als Alkohol und Nikotin auf datenschmutz.net&#160;</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 18:51:05 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Denn das beste Verh&#228;ltnis von Gl&#252;cksgef&#252;hl zu Gef&#228;hrlichkeit bietet Dr. Hofmanns Sorgenkind. Sagt nicht Timothy Leary, sondern eine aktuelle Studie von britischen Wissenschaftlern, die ein Framework zur Einsch&#228;tzung verschiedener Drogen entwickelt haben. [via Helge Fahrnberger: Die Gefahren werden dabei in drei Gruppen geteilt: physische Sch&#228;den (wiederum geteilt in akute, chronische und durch intraven&#246;se Anwendung verursachte Folgesch&#228;den), Abh&#228;ngigkeit (konkret: St&#228;rke des ausgel&#246;sten Gl&#252;cksgef&#252;hls, psychische Abh&#228;ngigkeit, physische Abh&#228;ngikeit) und soziale Sch&#228;den (konkret: St&#228;rke der Berauschung, Gesundheitskosten, sonstige soziale Sch&#228;den). [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Denn das beste Verh&#228;ltnis von Gl&#252;cksgef&#252;hl zu Gef&#228;hrlichkeit bietet Dr. Hofmanns Sorgenkind. Sagt nicht Timothy Leary, sondern eine aktuelle Studie von britischen Wissenschaftlern, die ein Framework zur Einsch&#228;tzung verschiedener Drogen entwickelt haben. [via Helge Fahrnberger: Die Gefahren werden dabei in drei Gruppen geteilt: physische Sch&#228;den (wiederum geteilt in akute, chronische und durch intraven&#246;se Anwendung verursachte Folgesch&#228;den), Abh&#228;ngigkeit (konkret: St&#228;rke des ausgel&#246;sten Gl&#252;cksgef&#252;hls, psychische Abh&#228;ngigkeit, physische Abh&#228;ngikeit) und soziale Sch&#228;den (konkret: St&#228;rke der Berauschung, Gesundheitskosten, sonstige soziale Sch&#228;den). [...]</p>
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		<title>By: MasterOfDesaster</title>
		<link>http://www.helge.at/2007/03/drogen-20/comment-page-1/#comment-569</link>
		<dc:creator>MasterOfDesaster</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 09:36:28 +0000</pubDate>
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		<description>gnu drugs: also drogen vom chemie-/botanikfreak.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gnu drugs: also drogen vom chemie-/botanikfreak.</p>
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	<item>
		<title>By: Walter</title>
		<link>http://www.helge.at/2007/03/drogen-20/comment-page-1/#comment-563</link>
		<dc:creator>Walter</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 12:18:13 +0000</pubDate>
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		<description>Der Vergleich wird wie vieles hinken aber ich wage einen Versuch.

Ich denke es ginge bei Drogen 2.0 weniger um die soziale Komponente oder die Art des Konsumierens, denn das wird ja sowieso gemacht - das Problem scheint eher die Beschaffung zu sein.

Ich glaube Drogen 2.0 müssten vor allem eines sein: Open Source. Erstens um die Machtstrukturen hinter staatlichen und/oder mafiösen Einrichtungen auszuhebeln (auch in Analogie zur Patentdiskussion im Softwarebereich) und zweitens um dem gewillten Drogenkonsumenten die Möglichkeit zu geben, dass er weiß, was er nimmt (z.b. im Fall von Ecstacy).

lgw</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Vergleich wird wie vieles hinken aber ich wage einen Versuch.</p>
<p>Ich denke es ginge bei Drogen 2.0 weniger um die soziale Komponente oder die Art des Konsumierens, denn das wird ja sowieso gemacht &#8211; das Problem scheint eher die Beschaffung zu sein.</p>
<p>Ich glaube Drogen 2.0 müssten vor allem eines sein: Open Source. Erstens um die Machtstrukturen hinter staatlichen und/oder mafiösen Einrichtungen auszuhebeln (auch in Analogie zur Patentdiskussion im Softwarebereich) und zweitens um dem gewillten Drogenkonsumenten die Möglichkeit zu geben, dass er weiß, was er nimmt (z.b. im Fall von Ecstacy).</p>
<p>lgw</p>
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