Watchlist: Wunsch erfüllt
February 28, 2007Wow, vor wenigen Tagen hab ich mir das Feature gewünscht, heute ist es in meinem Statcounter-Account aufgetaucht (zwar auf IP- anstatt auf Cookie-Ebene, aber immerhin). Perfekt!

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Noch fehlt eine vernünftige Auswertung, aber die wird vermutlich noch kommen.
Noch 94%!
February 27, 2007Ich beschäftige mich gerade mit Listen (ich weiß, ich habe einen eigenartigen Job..), dabei bin ich draufgekommen, dass ich 49 der 830 UNESCO-Welterbe-Orte gesehen habe, schlappe sechs Prozent. Noch viel zu tun.
Auf wieviel kommt ihr?
Spanischkurs in Granada olé
February 27, 2007Seit ich vor 15 Jahren das erste Mal zum Spanischlernen im Dorf Almuñécar nahe Granada war, verbindet mich eine enge Freundschaft mit Javier Torres von der Spanisch-Sprachschule IMSOL, der ich mein Spanisch zu verdanken habe. Jetzt hat IMSOL endlich eine vernünftige Website, auf die ich guten Gewissens verlinken kann:
Die Schule ist inzwischen in die Lokalhauptstadt Granada umgezogen und hat dort mitten im Zentrum eröffnet. Und Granada ist nicht irgendeine Stadt – das ist meine Traumstadt. Ein altes Gedicht sagt:
Dale limosna mujer, que no hay en la vida nada como la pena de ser ciego en Granada. – Gib ihm Almosen, Frau, denn es gibt im Leben keine größere Strafe als in Granada blind zu sein.
In dem Sinne, falls jemand auf der Suche nach einem guten Kurs in sehr netter Atmosphäre ist, kann ich IMSOL nur wärmstens empfehlen. (Doch seid gewarnt, das kann euer Leben verändern – so geschehen bei meinem alten Schulfreund Walter.. ;-)
Ich darf Freunden einen Rabatt von 20% vermitteln – einfach Mail schicken oder Kommentar hinterlassen, dann stelle ich den Kontakt her. (Nur der Vollständigkeit halber: Habe selbst kein kommerzielles Interesse an der Sache.)
PS. Wichtiger Nachsatz für Blogger und die, die es werden wollen: Die Schule hat gratis WLAN a.k.a WiFi und auch ein paar PCs zur freien Nutzung.
Tupalo – Zeug in der Nachbarschaft
February 22, 2007Langsam regt sich Web2.Ö-Feeling: In Christophers Bookmarks entdeckte ich heute Tupalo.com (“Stuff in your neighborhood”), ein Google-Maps-Mashup der jungen Wiener Firma 9tomorrows – gegründet von ehemaligen Mitarbeitern von Rockstar Vienna, dem letztes Jahr überraschend und unrühmlich geschlossenen Game-Entwickler.

Tupalo ist eine Geo-Annotation-Anwendung, in der User interessante Spots in ihrer Stadt auf Karte nageln und beschreiben können. Es ist deutlich kartenlastiger als etablierte Mitbewerber wie Yelp, trustedplaces oder Qype – was mir gefällt. Auch sind die Inhalte leichter zu finden und besser strukturiert als beim deutschen Bruder Qype.
Jetzt fehlt nur noch eine API. Ich arbeite gerade an einem Projekt, bei dem ich Point-of-Interest-Daten gut gebrauchen könnte (und gerne auf die schönen Permalinks von Tupalo linken würde).
PS. Ich erinnere mich, im Herbst auf der 9tomorrows-Homepage diesen etwas esoterischen Satz
Our goal at 9tomorrows is to provide you, your friends, your family and all of their friends the tools with which to easily connect to one another and share with them your knowledge and experience.
gelesen und mir *OMG* gedacht zu haben. Da hab ich mich jedenfalls getäuscht, das Tool ist gelungen.
Taurin statt Koks
February 22, 2007Der Kurier versuchte am Opernball Kokain-Spuren zu finden (warum eigentlich?) und fand stattdessen anderes:
Auch bei den Herren-WCs hinter der Feststiege und in der Nähe der Logen wurden wir nicht fündig. Nur kleine Fläschchen “Taurin-Concentrat” standen überall herum. Auch ein Aufputschmittel, aber legal.
Notebook an die Wand schrauben
February 21, 2007Sowas muss ich mir unbedingt bei Gelegenheit bauen: Einen Wandcomputer mit Touchscreen und ausklappbarer Tastatur.

Ein altes Notebook hab ich eh rumkugeln. Drauf lass ich dann ein Hauswiki laufen, in dem immer steht, wo das Auto gerade geparkt ist ;-)
Die Bauanleitung gibt’s auf popsci.co. (Photo © popsci.com)
Ebanking in Afrika
February 21, 2007Wir können’s noch gar nicht glauben: seit kurzem haben wir Online-Zugriff auf das Laafi-Projektkonto in Burkina Faso. Willkommen in der Zukunft. Ebanking wird zudem in ganz Ouagadougou auf Plakaten beworben – in einer Stadt, in der die meisten Einwohner weder Strom- noch Wasseranschluss haben, von Internet ganz zu schweigen.
Recht praktisch finde ich die Möglichkeit, online Barauszahlungen zu veranlassen – Empfänger können sich die definierte Summe dann direkt vor Ort abholen – siehe Screenshot. Schließlich haben die meisten Leute kein Konto, auf das man überweisen könnte.

Der Haken an der ganzen Sache ist allerdings, dass keine TANs verwendet werden – Kundennummer und Passwort reichen. Bin mir nicht sicher, ob wir dieses Risiko eingehen wollen..
Wissen wird Handarbeit
February 20, 2007Die junge New Yorker Firma Perceptive Pixel Inc. hat sich vorgenommen, to develop the most advanced multi-touch system in the world – und macht damit White-collar- zu Blue-collar-workern:
(RSS-Leser: Hier findet sich ein Video.)
Sensationell. Haben will!!
(via smi)
Studieren in München kostet
February 18, 2007Schöne neue Studienwelt. Da heißt’s flexibel sein.
Jedem Quadratmeter seinen Wikipedia-Artikel
February 17, 2007Im Zuge eines Kundenprojekts, bei dem wir u.a. Google Maps mit geokodierten Daten aus verschiedensten Quellen verbinden, hab’ ich mich gerade mit dem Wikipediaprojekt Georeferenzierung beschäftigt, bei dem Wikipedia-Artikel mit Geokoordinaten versehen werden.

Die Karte zeigt die Verteilung dieser Artikel, bis jetzt sind bereits ca. 430.000 Artikel kodiert. Beeindruckend! Die deutsche Wikipedia (70.000) ist drauf und dran, die englische (110.000) einzuholen.
Auf unserem Wiki Burkina.at gibt’s übrigens auch ein kleines Projekt Georeferenzierung. Die Anzahl der geokodierten Artikel steht derzeit bei 19 ;-)




