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seit 2001 ist also der österreichische stommarkt liberalisiert, da hab ich mir für die neue wohnung gleich einen alternativen anbieter gecheckt, 100% wasserkraft und billiger.

lustig aber, wie ein liberalisierter markt so abläuft. da das stromnetz immer noch vom monopolisten zur verfügung gestellt wird, musste ich dort einen netznutzungsvertrag abschließen. die herren sind auch nicht dumm, und haben zu diesem auch gleich einen stromliefervertrag mitgeschickt, mit der bitte um unterschrift. obwohl ich schon beim alternativen anbieter unter vertrag bin. kann mir schon vorstellen, dass viele da drauf reinfallen.

jetzt war ich aber faul und hab weder diesen noch den netznutzungsvertrag unterschrieben. woraufhin heute die erste teilrechnung 2006 ins haus flattert – die wienstrom ist einfach so davon ausgegangen, dass ich bei ihr kunde sein will. (ok, immer noch besser als strom abdrehen.)

grüßgott monopoly. ob das vom regulator so gedacht war?


 

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1 Comment
#10886 Musik - Master says on October 21, 2007 at 8:07 pm
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Meiner Meinung nach sollte Netzbetrieb und Stromerzeugung komplett getrennt werden.

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